Archiv

Informieren Sie sich über aktuelle und vergangene Termine

Titel Fach Datum
HAUPTVERSAMMLUNG 2006 Fächer verbindend 08. Februar 2006
Der neue Rahmenlehrplan Sek.I Chemie Chemie 7. November 2005
4. BERLINER MNU-KONGRESS Fächer verbindend 25./26. August 2005
HAUPTVERSAMMLUNG (anschließend Vortrag:)
CINDERELLA oder Geometrie ist überall
Fächer verbindend 3. Februar 2005
3. BERLINER MNU-KONGRESS fächerübergreifend 2./3. September 2004
HAUPTVERSAMMLUNG (anschließend Vortrag:)
Ebene Figuren als Grundlage
für Pop-up Konstruktionen räumlícher Gebilde
fächerübergreifend 12. Februar 2004
2. BERLINER MNU-KONGRESS fächerübergreifend 4./5. September 2003
HAUPTVERSAMMLUNG 2003 (anschließend Vortrag:)
Die Entwicklung eines Proteinbioreaktors: Stand der Entwicklung
und Perspektiven für die Biotechnologie und Medizin
fächerübergreifend 13. Februar 2003
1. BERLINER MNU-KONGRESS -- eine Antwort auf PISA fächerübergreifend 5./6. September 2002
Abitur mit offenen Aufgaben und Computereinsatz Mathematik 4. Juni 2002
HAUPTVERSAMMLUNG 2002 (anschließend Vortrag:)
Zeitmessung, Zertrümmerung von Nierensteinen, Umweltüberwachung
fächerübergreifend 14. Februar 2002
Besuch einer Entbindungsstation Biologie 28. Januar 2002
Wellenwiderstand und Krängungsstabilität –
Physikalische Grundlagen für die Entwicklung des Yachtbaus
Physik 23. Januar 2002
Beobachtung mit Riesenfernrohr
Thema: Der Ringplanet Saturn
Astronomie 14. Dezember 2001
Jüdische Chemiker und Biochemiker in Deutschland
seit dem 19. Jahrhundert und ihre Vertreibung in der NS Zeit
Chemie 3. Dezember 2001
Zur Einbettung von Themen der technischen Informatik
in den Informatikunterricht
Informatik 21. November 2001
Mit Lasern zur schnellsten Stoppuhr der Welt Physik 14. November 2001
Neue Möglichkeiten in der Biotechnologie und Medizin
durch den Einsatz der RNA-Technologien
Biologie 24. Oktober 2001
Das Chiffrierwesen des MfS der DDR Math./Informatik 23. Oktober 2001
*** Jahresversammlung des MNU-Landesverbandes Brandenburg *** MNU Brandenburg 20. Oktober 2001
Kohlenstoffdioxid, die Ozeane und das Klima Chemie 8. Oktober 2001
Moderne Messmethoden der Physik
am Beispiel von Hochleistungsoszilloskopen und Spektrumanalysatoren
Physik 20. September 2001
Von Seeungeheuern, Sonnenhunden und Brockengespenst:
Eine Reise durch die atmosphärische Optik
Physik 18. Juni 2001
Vom Schaden und Nutzen reaktiver Radikale in lebenden Orgnismen Chemie 28. Mai 2001
Genetische Impfstoffe Biologie 4. April 2001
Wie kommt ein Bild auf den Schirm? Informatik 28. März 2001
Gleichungslehre in neuer Sicht Mathematik 27. März 2001
Aromatische Verbindungen und Farbmittel -
eine schulgerechte Umsetzung ohne Orbitalmodell
Chemie 19. März 2001
Kosmische Weiten - alles falsch? Astronomie 16. März 2001
Konflikt und Kooperation aus Sicht der evolutionären Spieltheorie Biologie 14. März 2001
Besuch einer Entbindungsstation Biologie 28. Februar 2001
BERUFSPERSPEKTIVEN MATHEMATIK -
Informationsveranstaltung mit Diskussion
Mathematik 22. Februar 2001
HAUPTVERSAMMLUNG
Der virtuelle Patient - Mathematik in der Krebsbehandlung
fächerübergreifend 23. Januar 2001
Als die Atome sprechen lernten - Geschichte der Spektralanalyse Chemie 11. Dezember 2000
Hintergrundinformation über das AQUARIUM - zwischen Schau und Biotechnologie Biologie 4. Dezember 2000
Grundausbildung Internet:
Propädeutikum Virtuale mit der virtuellen Fachhochschule
Informatik 22. November 2000
Mathematiknachmittag für Lehrer Mathematik 16. November 2000
Beobachtung mit dem Riesenfernrohr - Der Ringplanet Saturn Astronomie 10. November 2000
Beobachtung mit dem Riesenfernrohr - Der Doppelstern Albireo im Schwan Astronomie 13. Oktober 2000
Farben in der Chemie - nicht nur eine Spielerei
Demonstrationsversuche für den Chemieunterricht
Chemie 9. Oktober 2000
Transgene Pflanzen Biologie 27. September 2000
Einführung in die chemische Formelsprache -
Wohl oder Wehe der Chemie
Chemie 18. September 2000
Lehren und Lernen mit Multimedia im Physikunterricht Physik 7. Juni 2000
Eine optimale Rutschbahn und noch mehr -
die Zykloide und ihre besonderen Eigenschaften
Mathematik 23. Mai 2000
Dickhäuter im Zoo Biologie 22. Mai 2000
60 Jahre DDT - Aufstieg und Fall einer chemischen Verbindung Chemie 15. Mai 2000
Offene Gesprächsrunde: Abstrakte Datentypen mit Pascal? Informatik 22. März 2000
DARSTELLENDE GEOMETRIE - MATRIZENRECHNUNG - COMPUTERGRAFIK Mathematik 29. Februar 2000
Untersuchung des Zigarettenrauches mit schulgeeigneten Mitteln Chemie 21. Februar 2000
Wo Leben ist, da ist Bewegung (HAUPTVERSAMMLUNG) Biologie 16. Februar 2000
Spiele im Matheunterricht Mathematik 30. November 1999
EIN ANDERER, DURCHGÄNGIG ALLTAGSBEZOGENER WEG
DURCH DIE ORGANIK IN DER SEK I
Chemie 15. November 1999
SchulWeb und DBS Informatik 10. November 1999
TRANSPARENTE KRITERIEN FÜR DIE BEWERTUNG VON KLASSENARBEITEN IN MATHEMATIK
ALS CHANCE FÜR LEISTUNGSVERBESSERUNGEN
Mathematik 2. November 1999
Fächerübergreifendes Unterrichten im Fächerverbund
Biologie / Chemie / Physik
Bio/Ch/Ph 25. Oktober 1999
Gleiche oder ungleiche Ziffern bei mehrstelligen Zahlen
Mathematik 14. September 1999
Die Weltharmonik im Computer - Johannes Kepler heute
Astronomie 14. Oktober 1999
Informatik-Workshop 1999
Informatik 10. September 1999
11. September 1999
Halogen und Wasserstoff - eine wilde Ehe
(Demonstrationsversuche für den Chemieunterricht)
Chemie 6. September 1999
Versuche mit Medizintechnik- Zubehör - einfach, umweltfreundlich, sicher Chemie 31. Mai 1999
25 Jahre ehrenamtliche Arbeit für MNU Berlin -
Kurzvorträge zur Verabschiedung des Kassenwartes E. Rinnert
verschiedene 20. Mai 1999
Computeranimation und rechnergestütztes Lernen
im Mathematikunterricht
Mathematik 4. Mai 1999
Gedanken zur Projektarbeit Informatik 9. Juni 1999
Physik des Fliegens (Experimental-Vortrag) Physik/Biologie 28. April 1999
Montag mach ich Blau - Die Farbe Blau im Unterrichtsprojekt
(Vortrag mit Experimenten)
Chemie 19. April 1999
Magnetfelder in kosmischen und mikrokosmischen Dimensionen Astronomie 15. April 1999
Lindenmayer-Systeme (Programm verfügbar) Informatik 24. März 1999
Die Farben des Lebens - Tetrapyrrolsysteme in der Natur Chemie 22. Februar 1999
HAUPTVERSAMMLUNG
22. Februar 1999
Wenn Licht um die Ecke geht, dann kann es was erzählen:
Lichtbeugung am Strich- und Kreuzgitter

(anschließend: Führung durch Labore der TFH)
Physik 9. Dezember 1998
Edelgase - Stationen ihrer Entdeckung und deren unterrichtliche Verwertung Chemie 7. Dezember 1998
Wieviel Termumformung brauchen die Schüler
angesichts von Computeralgebrasystemen?
Mathematik 10. November 1998
Diskussion und Erfahrungsaustausch - Arbeitsblätter und Methodik in Informatik Informatik 25.November 1998
RSA & CO. IN DER SCHULE MODERNE KRYPTOLOGIE - ALTE MATHEMATIK Mathematik 6. Oktober 1998
Alkan, Alken, Alkin - drei ungleiche Brüder Chemie 7. September 1998
Anschaulichkeit durch graphische Verfahren Physik 17. Juni 1998
Natürliche und künstliche Arzneimittel - ein Gegensatz? Chemie 15. Juni 1998
Die neuen Rahmenpläne für die Sekundarstufe
II in den Fächern Biologie und Chemie in Rheinland-Pfalz
Biologie 8. Juni 1998
KRYPTOLOGIE: Verschlüsseln und Entschlüsseln
im Mathematik-, ITG- und Informatikunterricht
Mathematik 12. Mai 1998
High-Tech-Kunststoffe,
neueste Entwicklungen im Kunststoffbereich
Chemie 4. Mai 1998
Wie differenzierte Newton? Mathematik 24. März 1998
Die TIMMS-STUDIE (mit Geschäftssitzung 1998) Mathematik/Naturw. 16. Februar 1998
Duft- und Aromastoffe Chemie 9. Februar 1998
DAS SIMPLEX-VERFAHREN:
Lineare Optimierung mit mehr als zwei Variablen im Wahlpflichtfach
Mathematik 20. Januar 1998
Chemiegeschichte bzw. -geschichten im Chemieunterricht?! Chemie 15. Dezember 1997
Elektronenspeicherring Bessy II (Führung) Physik 11. Dezember 1997
Steckbrief der Sterne -
Zur Geschichte des Hertzsprung-Russell-Diagramms
Astronomie 25. November 1997
Chemie und Verantwortung Chemie 10. November 1997
Messungenauigkeiten Physik 29. Oktober 1997
Beispiele zur Motivierung im Mathematikunterricht Mathematik 30. September 1997
Exkursion:
Besuch des BEWAG-Heizkraftwerkes Klingenberg
Chemie 22. September 1997
Backtracking-Algorithmen Informatik 24.September 1997
Wie erstellt man einen Aufgabenvorschlag für das schriftliche Abitur
im Fach Biologie?
Biologie 25.September 1997
Umweltbildende Leitideen in der SEK I
ein Beitrag zur Erziehung zu eigenverantwortlichem Handeln

und
Möglichkeiten der Effektivitätssteigerung des experimentellen Unterrichts in der SEK I durch geschlechtsspezifische Differenzierung
Chemie 25. August 1997
Projektorientiertes Arbeiten im Lk Biologie des Semesters Ökologie Biologie 14.Mai 1997
Photochemie in Theorie und Anwendung Chemie 5.Mai 1997
Optimierung - ein Projekt ... Informatik 23.April 1997
Gottfried Wilhelm Leibniz
Begründer der Infinitesimalrechnung
Mathematik 15.April 1997
Graphen. Eine Unterrichtsreihe
im Wahlpflichtfach der 9. Klasse
Mathematik 4. März 1997
Wettersatelliten in der Schule nutzen Physik 26.Februar 1997
HAUPTVERSAMMLUNG
Holz, ein interessanter Stoff
alle Fächer 10.Februar 1997
Relationale Datenbanken unter
SQL leiten und durchführen
Informatik 15.Januar 1997
Schwarze Löcher
nur eine Fiktion?
Astronomie 21.November 1996
Integralrechnung
Archimedes und der TI 92
Mathematik 19.November 1996



Hauptversammlung


Thema:
HAUPTVERSAMMLUNG

Am Mittwoch, 8. Februar 2006 um 18.30 Uhr s.t.
Hörsaal H0112, Technische Universität, Hauptgebäude,
Straße des 17. Juni 135, 10623 Berlin (Charlottenburg)

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

zu unserer Hauptversammlung 2006 lade ich Sie im Namen des Vorstandes herzlich ein und bitte zugleich um eine rege Teilnahme. Es geht um wichtige Änderungen des Vorstandes. Der Vorstand möchte außerdem mit Ihnen besonders bei wichtige Fragen diskutieren, die unmittelbar die weitere Zukunft des Berliner MNU-Vereins betreffen. Aus diesem Grund entfällt in diesem Jahr auch der traditionell übliche fachübergreifende Vortrag.

Auf der Tagesordnung stehen satzungsgemäß

1. Bericht des Vorsitzenden,
2. Bericht des Schriftführers und Kassenwarts,
3. Bericht der Kassenprüfer,
4. Entlastung des Vorstandes,
5. Wahlen zum Vorstand,
6. Verhältnis des Berliner MNU-Vereins zum Förderverein MNU - bevorstehende Satzungsänderungen
7. Verschiedenes

Ein erfolgreiches Neues Jahr wünscht Ihnen

Thomas Kirski



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Chemie


Thema:
Der neue Rahmenlehrplan Chemie (Sek. I)

Referenten: Mitglieder der Rahmenlehrplankomission

Am Montag, dem 7. November 2005 um 17.00 Uhr
Hörsaal H1028, Technische Universität Berlin,
Straße des 17. Juni 135, 10623 Berlin (Charlottenburg)

Die Rahmenlehrplan-Kommission für Chemie in der Sek I wird den neuen Rahmenlehrplan (Entwurfsfassung) vorstellen.

Informieren Sie bitte auch die Fachkolleginnen und Fachkollegen, die noch nicht Mitglied von MNU-Berlin-Brandenburg sind.

Im Dialog mit den Kommissionsmitgliedern erhalten Sie Informationen, die der gedruckte Text allein nicht liefern kann.

Alle Fachkolleginnen und Fachkollegen sind aufgefordert, in ihren Fachkonferenzen die Entwurfsfassungen der Rahmenlehrpläne Sekundarstufe I kritisch durchzusehen und eine Rückmeldung an die Fachkommissionen zu schicken. Sie können dazu ein Online-Formular auf der Webseite des LISUM (www.lisum.de) oder ein von dort erhältliches Faxformular ausfüllen. Die Anhörungsphase läuft noch bis zum 15. November 2005.

Wir freuen uns auf Ihre zahlreiche Teilnahme und eine lebhafte Diskussion.


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4. BERLINER MNU-KONGRESS



Donnerstag, 25. August und Freitag, 26. August 2005 (ganztägig)

Freie Universität Berlin,
Henry-Ford-Bau, Garystr. 35, 14195 Berlin

Einladung zum 4. BERLINER MNU-KONGRESS

Datum:Donnerstag, 25. August und Freitag, 26. August 2005
Zeit: 8.30 Uhr bis 17.00 Uhr
Ort:Freie-Universität-Berlin, Henry-Ford-Bau, Garystr. 35, 14195 Berlin, Haupt-Raum: Audimax

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

anbei finden Sie das vollständige Programm (sowie die Workshops, mit Lageplan, ca. 1,7 MB) unseres vierten Berliner MNU-Kongresses unter der Schirmherrschaft von Senator Böger.

Melden Sie sich jetzt zum Kongress an, damit wir wieder an der FU zusammen mit vielen Kolleginnen und Kollegen Erfahrungen austauschen und Anregungen für unseren Unterricht sammeln können. Ihre vorzeitige Anmeldung bei uns erleichtert Ihre Anmeldung vor Ort erheblich, so dass dort Wartezeiten verringert werden können.

Die Anmeldung zum Kongress erfolgt ausschließlich über MNU-Berlin-Brandenburg. Folgende Möglichkeiten stehen Ihnen dafür zur Verfügung:
  • über diesen Link zur Anmeldeseite
  • direkt per Email an unseren Schriftführer, Herrn Dr. Brokate (brokate@mnu-bb.de),
  • notfalls per Briefpost (Dr. Brokate, Bödikersteig 8, 13629 Berlin).

Bei den Workshops ist wegen der begrenzten Teilnehmerzahl unbedingt eine vorherige Anmeldung erforderlich. Bitte geben Sie bei der Anmeldung zusätzlich zu den gewünschten Workshops Name, Vorname, Fächer, Schule und Schulanschrift an.

Falls noch ein Platz in dem gewünschten Workshop frei ist, erhalten Sie kurzfristig eine Zusage. Sollten Sie danach doch nicht mehr teilnehmen wollen, sagen Sie bitte unbedingt ab, damit der Platz anderweitig vergeben werden kann!

Falls kein Platz mehr frei ist, werden Sie auf eine Warteliste gesetzt und sofort benachrichtigt, falls ein Platz für Sie frei geworden ist.

Anmeldeschluss ist Freitag, der 19.8.2005.

Der 4. Berliner MNU-Kongresses ist unter der Nummer 05.2-36 als Fortbildungsveranstaltung des LISUM eingetragen.

Um Ihnen die Beantragung Ihrer Freistellung zu erleichtern, finden Sie anbei wieder das vorausgefüllte Formular. Geben Sie es bitte ggf. an Ihre Kolleginnen und Kollegen weiter. Wir bieten in diesem Jahr eine besondere Vielzahl von Workshops an, darunter auch viele für das Fach Naturwissenschaften in Klasse 5 und 6. Daher finden Sie zusätzlich ein zweites Blatt mit dem Workshop-Programm.

Bitte beachten Sie, dass etliche der Workshops für Naturwissenschaften nicht in unmittelbarer Nähe des Henry-Ford-Baus stattfinden, sondern in einiger Entfernung auf dem Campus der FU. Das Workshop-Programm können Sie daher auch mit Lageplan und genauen Ortsangaben auf der Rückseite herunterladen (ca. 1,65 MB). Beachten Sie insbesondere den Hinweis zum Workshop „Expedition in den Mikrokosmos“.

Das Plakat für den Kongress liegt bei, hängen Sie es bitte (evtl. vergrößert) zusammen mit dem endgültigen Programm in den Schulen aus.

Wie im Vorjahr ist die Teilnahme für Mitglieder des Berliner MNU-Vereins frei. Die Tagungsgebühr für Nichtmitglieder beträgt 10 € (Referendare: 5 €).

Wir wünschen uns weiterhin viele Neumitglieder, daher auch in diesem Jahr folgendes Angebot: Die Tagungsgebühr wird als Sonder-Mitgliedsbeitrag für 2005 bei all denjenigen gewertet, die zum Kongress ihren Beitritt zum Berliner Förderverein MNU).erklären.

Je mehr Kolleginnen und Kollegen zusammenkommen, umso breiter kann sich der gegenseitige Austausch gestalten und umso nachhaltiger kann dieser Impuls in unsere Schulen getragen werden!

Fühlen Sie sich wieder als Motor für unsere Fächer und tragen Sie zum Erfolg unseres Kongresses bei. Lassen Sie nicht zu, dass sich die verständliche Frustration wegen der verschlechterten Arbeitsbedingungen und der ständig anwachsenden Belastungen so festfrisst, dass man auf zwei schöne Tage in freier Atmosphäre von Wissenschaft und Didaktik unserer Fächer verzichtet. Ihre Schülerinnen und Schüler werden es Ihnen danken.

Ich wünsche Ihnen interessante, anregende und lehrreiche Veranstaltungen.

gez. Thomas Kirski
(Vorsitzender)





Hauptversammlung -- Fächer verbindendes Thema


Thema:
HAUPTVERSAMMLUNG
Vortrag:
CINDERELLA oder Geometrie ist überall


Referent: Herr Prof. Dr. Ulrich Kortenkamp
Technische Universität Berlin

Am Donnerstag, 3. Februar 2005 um 18.00 Uhr s.t.
Hörsaal H1028, Technische Universität, Hauptgebäude,
Straße des 17. Juni 135, 10623 Berlin (Charlottenburg)

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

zu unserer Hauptversammlung 2005 lade ich Sie im Namen des Vorstandes herzlich ein und bitte zugleich um eine rege Teilnahme. Es geht um wichtige Änderungen des Vorstandes. Und diesmal ist "Wahljahr". Wir freuen uns über jede neue Kraft! Bitte nennen Sie uns Kandidatinnen oder Kandidaten, weil auch im Februar 2005 nur bei mehr als einem Kandidaten eine "Wahl" stattfinden kann.
Bringen Sie auch Kolleginnen oder Kollegen mit, die noch nicht Mitglieder unseres Fördervereins sind oder gar den MNU-Berlin-Brandenburg noch nicht kennen. Sie erhalten auf der Versammlung die Möglichkeit zum Beitritt.

Auf der Tagesordnung stehen satzungsgemäß

1. kurzer Bericht des Vorsitzenden,
2. der Bericht des Kassenwarts,
3. Entlastung des Vorstandes,
4. Neuwahl des Vorstandes.


Im Anschluss daran erwartet Sie ein Vortrag, der Einblicke aus erster Hand geben wird, was die Mathematik mittels Informatik für die anderen naturwissenschaftlichen Fächer heute bieten kann.

Ein erfolgreiches Neues Jahr wünscht Ihnen

Helmut Wunderling


CINDERELLA oder Geometrie ist überall

Im Mathematikunterricht ist der Einsatz von Geometriesoftware inzwischen akzeptiert -- sogar so akzeptiert, dass er den Weg in viele Lehr- und Rahmenpläne gefunden hat.

Ich möchte in meinem Vortrag mit den neuesten Entwicklungen von Cinderella zeigen, dass nicht nur der Unterricht in Mathematik und Informatik, sondern auch die naturwissenschaftlichen Fächer von dieser Entwicklung profitieren können. Weil nämlich der Ausbau der Geometrie im 18. und 19. Jahrhundert durch die Bedürfnisse in den Naturwissenschaften vorangetrieben wurde, kann die Geometrie heute zur Visualisierung ganz unterschiedlicher naturwissen-schaftlicher Abläufe dienen.

Konkrete Einsatzbeispiele aus verschiedensten Gebieten werden vorgeführt und sollen Anregungen für den eigenen Unterricht in Mathematik oder Physik oder Biologie bieten.


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Hauptversammlung -- Fächerübergreifendes Thema


Thema:
HAUPTVERSAMMLUNG
Vortrag:
Ebene Figuren als Grundlage
für Pop-up Konstruktionen räumlícher Gebilde


Referent: Herr Walter Christian Reimann
Goethe-Gymnasium, Lichterfelde

Am Donnerstag, 12. Februar 2004 um 18.00 Uhr s.t.
Hörsaal H111, Technische Universität, Hauptgebäude,
Straße des 17. Juni 135, 10623 Berlin (Charlottenburg)

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

zu unserer Hauptversammlung 2004 lade ich Sie im Namen des Vorstandes herzlich ein und bitte zugleich um eine rege Teilnahme. Es geht um einige Änderungen Vorstandes. Auch wenn diesmal kein "Wahljahr" ist, benötigen wir neue Kräfte zur Einarbeitung! Bitte nennen Sie uns Kandidatinnen oder Kandidaten, weil auch im Februar 2004 nur bei mehr als einem Kandidaten eine "Wahl" stattfinden kann.

Bringen Sie auch Kolleginnen oder Kollegen mit, die noch nicht Mitglieder unseres Fördervereins sind oder gar den Verein MNU-Berlin-Brandenburg noch nicht kennen. Sie erhalten auf der Versammlung die Möglichkeit zum Beitritt.

Auf der Tagesordnung stehen satzungsgemäß

1. kurzer Bericht des Vorsitzenden,
2. der Bericht des Kassenwarts,
3. Entlastung des Vorstandes,
4. Stand der Planungen für das Jahr 2004.


Im Anschluss daran erwartet Sie ein Vortrag aus "unseren Reihen", der - unabhängig vom eigenen Fach - für alle bestimmt ganz neu und von Interesse sein wird.

Ein erfolgreiches Neues Jahr wünscht Ihnen

Helmut Wunderling


Ebene Figuren als Grundlage für Pop-up Konstruktionen räumlícher Gebilde

"Pop-up Konstruktionen" beruhen auf einer völlig neuen Idee zum "automatischen" Selbstaufbau dreidimensionaler Strukturen aus ebenen geometrischen Konfigurationen. Ihr Erfinder - bereits Inhaber eines deutschen und eines europäischen Patents darauf - stellt sie und anhand von Modellen zahlreiche Anwendungsmöglichkeiten vor.

Allein der ästhetische Reiz der Modelle verweiset auf ihre Herkunft aus der Architektur und allgemein aus der Kunst. Für den mathematisch-naturwissenschaftlichen Unterricht sind sie aber eine neue Quelle von hochinteressanten Fragestellungen. Das beginnt in der Biologie mit Fragen "wie entfaltet sich eine Blüte" oder "wie werden Früchte gepackt", geht über die Chemie mit Fragen nach Materialeigenschaften und die Physik nach den wirksamen Kräften beim Selbstaufbau und endet mit dem Auftrag an die Mathematik, geeignete ebene Figuren bereitzustellen.

Da es sich um wirkliches Neuland handelt, sind viele dieser Fragen "offen" und stellen echte Herausforderungen an die Kreativität von Schülern (und Lehrern) dar.


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3. BERLINER MNU-KONGRESS

Referenten: diverse

Donnerstag, 2. September und Freitag, 3. September 2004 (ganztägig)

Technische Universität Berlin, Hauptgebäude,
Straße des 17. Juni 135, 10623 Berlin (Charlottenburg)

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

ich lade Sie hiermit im Namen des Vorstandes herzlich ein zu unserem dritten Berliner MNU-Kongress 2004.
Nach dem Erfolg unserer ersten beiden Berliner MNU-Kongresse steht auch dieser unter der Schirmherrschaft von Senator Böger.

Liebe MNU-Mitglieder, weiterhin bitte ich Sie um Ihre aktive Hilfe. Melden Sie sich wiederum zahlreich zum Kongress an und werben Sie in Ihren Schulen.

Die Anmeldung zu einer Veranstaltung mit beschränkter Teilnehmerzahl (Workshop) ist verbindlich. Sie erhalten eine Rückmeldung dann und nur dann, wenn die Plätze bereits vergeben sind und Sie auf eine Warteliste gesetzt werden mussten. Das eingleisige Verfahren stellt sicher, dass Sie in allen anderen Fällen davon ausgehen können, fest gebucht zu sein. Ihr Platz wird jedoch für die Warteliste freigegeben, falls Sie Ihre Teilnahme nicht bis zu einer Stunde vor Veranstaltungsbeginn durch Ihr Kürzel auf der Buchungsliste bestätigt haben.

Anmeldeschluss ist Montag, der 30. 8. 2004.

Sie können und den Antrag auf Freistellung, das Plakat und das Programm jeweils als PDF-Dokument herunterladen und ausdrucken.

Freistellungsantrag Antrag04.pdf (ca. 100 KB)
Plakat Plakat04.pdf (ca. 74 KB)
Programm Programm04.pdf (ca. 60 KB)

Beim Lisum ist unser Kongress unter der Nummer 04.2-9 im Fortbildungsverzeichnis eingetragen.
Wie im Vorjahr ist die Teilnahme für Mitglieder frei.
Die Tagungsgebühr für Nichtmitglieder beträgt 10 EURO (Referendare 5 EURO).
Wir hoffen auf viele Neumitglieder, daher unser Angebot:
Die Tagungsgebühr wird als Sonder-Mitgliedsbeitrag für 2004 bei all denjenigen gewertet, die zum Kongress ihren Beitritt zum Förderverein MNU-Berlin-Brandenburg erklären. Damit die Tagung selbst von Beitrittsanträgen entlastet wird, können Sie ein besonderes Beitrittsformular herunterladen, um damit schon vor dem Kongress Ihren Beitritt zu erklären (
Beitrittserklärung).

Fühlen Sie sich wieder als Motor für unsere Fächer und tragen Sie zum Erfolg unseres Kongresses bei.

Ich wünsche uns allen ein gutes Gelingen!

gez. Helmut Wunderling (Vorsitzender)


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2. BERLINER MNU-KONGRESS

Referenten: diverse

Donnerstag, 4. September 2002 und Freitag, 5. September (ganztägig)
Freie Universität Berlin, Henry-Ford-Bau, Garystr. 35, 14195 Berlin

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

nach dem Erfolg unseres ersten Berliner MNU-Kongresses ist die Unterstützung von Seiten der Behörde viel besser geworden.
Ich lade Sie hiermit im Namen des Vorstandes herzlich ein zu unserem zweiten Berliner MNU-Kongress 2003.
Er steht ebenfalls unter der Schirmherrschaft von Senator Böger.

Auch für den zweiten Kongress gilt: Je mehr Kolleginnen und Kollegen zusammenkommen, umso breiter kann sich der gegenseitige Austausch gestalten und umso nachhaltiger kann der Impuls für die Berliner Schulen werden:

"Neuer Optimismus beflügelt den mathematisch-naturwissenschaftlichen Unterricht".

Die Anmeldung zum Kongress soll parallel auf zwei Wegen geschehen.

1. SOWOHL bei MNU-Berlin-Brandenburg entweder über das Internet oder per Email bei mir (
wunderling@mnu-bb.de). Falls Sie sich per Email bei mir anmelden wollen, geben Sie bitte Name, Vorname, Schule, Fächer, MNU-Mitgliedschaft (ja / nein), Freistellung (beantragt / erfolgt) an.
2. ALS AUCH beim Lisum unter der Nummer 03.2-272 generell oder fachspezifisch unter 03.2-271 (Ma), 03.2-303 (Ph), 03.2-314 (Ch), 03.2-320 (Bio). Es wurde versprochen, dass noch vor den großen Ferien das Verzeichnis versendet wird, derzeit läuft das bürokratische Verfahren noch, die Nummern aber sind gültig.

Sie können und den Antrag auf Freistellung, das Plakat und das Programm jeweils als PDF-Dokument herunterladen und ausdrucken.
Freistellungsantrag Antrag03.pdf (ca. 58 KB)
Plakat 1. Berliner MNU-Kongress Plakat03.pdf (ca. 54 KB)
Programm Programm03.pdf (ca. 15 KB)

Die Anmeldung zu einer Veranstaltung mit beschränkter Teilnehmerzahl (Exkursion oder Workshop) muss gesondert und verbindlich erfolgen und zwar auf folgende Weise:
Auf unseren Webseiten finden Sie für die Exkursionen und Workshops je Fach ein Anmeldeformular. Bitte füllen Sie dort sämtliche Felder aus und schicken das Formular dann ab.
Sie erhalten dann eine Rückmeldung, aus der Sie entnehmen können, ob Sie angemeldet sind oder ob alle Plätze schon vergeben sind und sie auf eine Warteliste gesetzt werden mussten.
Anmeldung Mathematik Anmeldung Physik Anmeldung Chemie Anmeldung Biologie

Wie im Vorjahr ist die Teilnahme für Mitglieder frei. Für Veranstaltungen abseits vom FU-Gebäude können Transportkosten entstehen.

Die Tagungsgebühr für Nichtmitglieder beträgt 10 EURO (Referendare 5 EURO). Wir hoffen auf viele Neumitglieder, daher unser Angebot: Die Tagungsgebühr wird als Sonder-Mitgliedsbeitrag für 2003 bei all denjenigen gewertet, die zum Kongress ihren Beitritt zum Förderverein MNU-Berlin-Brandenburg erklären.

Fühlen Sie sich wieder als Motor für unsere Fächer und tragen Sie zum Erfolg unseres Kongresses bei.

Ich wünsche uns allen ein gutes Gelingen!

gez. Helmut Wunderling (Vorsitzender)


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Hauptversammlung -- Fächerübergreifendes Thema


Thema:
HAUPTVERSAMMLUNG
Vortrag:
Die Entwicklung eines Proteinbioreaktors:
Stand der Entwicklung und Perspektiven
für die Biotechnologie und Medizin


Referent: Herr Prof. Dr. Volker A. Erdmann
(FU Berlin, Institut für Chemie - Biochemie)

Am Donnerstag, 13. Februar 2003 um 18.00 Uhr s.t.
Hörsaal 1028, Technische Universität, Hauptgebäude,
Straße des 17. Juni 135, 10623 Berlin (Charlottenburg)

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

zu unserer Hauptversammlung 2003 lade ich Sie im Namen des Vorstandes herzlich ein und bitte zugleich um eine rege Teilnahme. Es geht um die Neuwahl des Vorstandes und hier werden auch neue Kräfte benötigt! Bitte nennen Sie uns Kandidatinnen oder Kandidaten, vor allem für die Schriftleitung, die Fachbetreuung Physik, den Vorsitz, aber auch generell, weil eigentlich nur bei mehr als einem Kandidaten eine "Wahl" stattfinden kann.

Bringen Sie auch Kolleginnen oder Kollegen mit, die noch nicht Mitglieder unseres Fördervereins sind oder gar den Verein MNU-Berlin-Brandenburg noch nicht kennen. Sie erhalten auf der Versammlung die Möglichkeit zum Beitritt.

Auf der Tagesordnung stehen satzungsgemäß

1. kurzer Bericht des Vorsitzenden,
2. der Bericht des Kassenwarts,
3. Entlastung des Vorstandes,
4. Wahl eines neuen Vorstandes ,
5. Stand der Planungen für das Jahr 2003.


Im Anschluss daran erwartet Sie ein Vortrag aus dem Fachbereich Biologie/Medizin der FU, der - unabhängig vom eigenen Fach - für alle von Interesse sein wird.

Ein erfolgreiches Neues Jahr wünscht Ihnen

Helmut Wunderling

Die Entwicklung eines Proteinbioreaktors:
Stand der Entwicklung und Perspektiven für die Biotechnologie und Medizin

Die RNA-Technologien basieren auf dem strukturellen und funktionellen Potential der RNA-Moleküle und eröffnen grundsätzlich neue Möglichkeiten in der Biotechnologie und molekularen Medizin. Das Potential der RNA-Technologien ist enorm. RNA dient nämlich nicht nur als Informationsüberträger (mRNA) oder Adapter (tRNA), sondern kann z.B. enzymatische Funktionen (Ribozyme) haben, die neue Wege zur Therapie zahlreicher Erkrankungen eröffnen.

Im Vortrag wird ein Überblick über den Entwicklungsstand und dem Potential der RNA-Technologien (Ribozyme, Aptamere, Spiegelmere, RNAi) gegeben, um dann speziell über den Stand der Entwicklungen eines Proteinbioreaktors zu sprechen, mit dem die Synthese von Proteinen in vitro erfolgt, und welche Anwendungsmöglichkeiten mit diesem Proteinbioreaktor gegeben sind.


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1. BERLINER MNU-KONGRESS


Thema:
1. BERLINER MNU-KONGRESS - eine Antwort auf PISA

Referenten: diverse

Donnerstag, 5. September 2002 und Freitag, 6. September (ganztägig)
Humboldt-Universität Berlin, Hauptgebäude, unter den Linden

Als eine Antwort auf die PISA-Ergebnisse und Beitrag für den mathematisch-naturwissenschaftlichen Unterricht zur Überwindung des "Greencard-Syndroms" hat der Vorstand beschlossen, erstmals eine kompakte Fortbildungsveranstaltung für alle Fachkolleginnen und –kollegen anzubieten, wie es in den anderen Bundesländern seit eh und je Brauch ist. Sie wird in den Räumen der Humboldt-Universität (Unter den Linden) stattfinden.
Es geht dabei nicht nur um das Bekanntmachen von fachwissenschaftlichen Entwicklungen, sondern auch um Vorstellen von unterrichtlichen Umsetzungen in Workshops einschließlich sinnvoller Nutzung der "neuen" Medien.

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

ich lade Sie im Namen des Vorstandes herzlich ein zu unserem ersten Berliner MNU-Kongress 2002. Er steht nunmehr unter der Schirmherrschaft von Senator Böger. Dies ist ein Zeichen, dass sich die Verantwortlichen des Wertes der Naturwissenschaften wieder bewusst werden und die Teilnahme an unserer Fortbildungsveranstaltung ausdrücklich unterstützen.
Sie können sich mit dem üblichen Formular für die Teilnahme freistellen lassen. Die Veranstaltung ist im Fortbildungsverzeichnis des LISUM eingetragen.
Kurstitel: "1.Berliner MNU-Kongress"; Veranstaltung-Nr.: 02.2-752
Die Tagungsgebühr für Nichtmitglieder beträgt 10 EURO (Referendare 5 EURO). Da wir auf viele Neumitglieder hoffen, folgendes Werbeangebot: Die Tagungsgebühr wird als Sonder-Mitgliedsbeitrag für 2002 bei all denjenigen gewertet, die während des Kongresses ihren Beitritt zu MNU-Berlin-Brandenburg erklären.

gez. H. Wunderling

Sie können das Programm des Kongresses online ansehen oder Plakat und das Programm jeweils als PDF-Dokument (.pdf) oder als Word-Dokument (.doc) herunterladen und ausdrucken.
Plakat 1. Berliner MNU-Kongress plakat.pdf (ca. 108 KB) plakat_win.doc (ca. 86 KB)
Programm Programm.pdf (ca. 49 KB) Programm.doc (ca. 43 KB)


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Mathematik


Thema:
Abitur mit offenen Aufgaben und Computereinsatz

Referent: Herr Eberhard Lehmann

Dienstag, 4. Juni 2002, 18.00 Uhr
TU Berlin, Hauptgebäude, Hörsaal 110

Noch klaffen Wunsch und Wirklichkeit weit auseinander. Gegenläufige Vorschriften behindern die LehrerInnen, die ein solches Abitur anbieten möchten und vielen anderen KollegInnen fehlt es an Kompetenz dafür.

Der Vortag präzisiert dieses Dilemma und unterbreitet einige Lösungsansätze.

Hilfreich für die Bewältigung der Probleme könnte u.a. der geplante AK-CAS-Berlin (Arbeitskreis Computeralgebrasysteme Berlin) sein.
Seine konstituierende Sitzung ist während des 1. Berliner MNU-Kongresses am 6.9.02 vorgesehen.


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Hauptversammlung -- Fächerübergreifendes Thema


Thema:
HAUPTVERSAMMLUNG
Vortrag: Zeitmessung, Zertrümmerung von Nierensteinen, Umweltüberwachung


Referent: Herr Prof. Dr. L. Wöste (FU Berlin, FB Physik)

Am Donnerstag, 14. Februar 2002 um 18.00 Uhr s.t.
Großer Physik-Hörsaal, Arnimallee 14 (Eingang Hechtgraben), 14195 Berlin-Dahlem

Liebe Kolleginnen und Kollegen, zu unserer Hauptversammlung 2002 lade ich Sie im Namen des Vorstandes herzlich ein und bitte zugleich um eine rege Teilnahme. Es geht nach der Euroumstellung um einige Fragen, die jedes Mitglied mitentscheiden sollte. Bringen Sie auch Kolleginnen und Kollegen mit, die noch nicht Mitglieder unseres Fördervereins sind oder gar den Verein MNU Berlin noch nicht kennen. Sie erhalten auf der Versammlung die Möglichkeit zum Beitritt.

Auf der Tagesordnung stehen satzungsgemäß

1. ein kurzer Bericht des Vorsitzenden,
2. der Bericht des Kassenwarts,
3. Wechsel im Vorstand für den Fachbereich Mathematik,
4. Zusammenarbeit mit der Berliner mathematischen Gesellschaft,
5. Neufestsetzung der Mitgliedsbeiträge,
6. Stand der Planungen für das Jahr 2002.


Im Anschluss daran erwartet Sie ein für alle von uns betreuten Fachbereiche hoch-interessanter Experimentalvortrag aus dem Fachbereich Physik der FU, deren Gäste wir sind.

Ein erfolgreiches Neues Jahr wünscht Ihnen

Helmut Wunderling

Zeitmessung, Zertrümmerung von Nierensteinen, Umweltüberwachung

Noch vor 120 Jahren war ein hochdotierter Preis für die Beantwortung der Frage ausgesetzt, ob sich ein Pferd beim Galopp zumindest mit einem Bein ständig am Boden befindet. Erst durch die Erfindung des Schlitzverschlusses einer Kamera wurde die Beobachtung von Bewegungsabläufen im Zeitbereich von Millisekunden (10-3 s) möglich. Mit der Entwicklung des Lasers fand dann seit 1962 im Bereich der Zeitmessung und der Kurzzeitphysik eine stürmische Entwicklung statt; und so existieren mittlerweile sog. Ultrakurzzeit-Lasersysteme, mit denen Pulsdauern im Bereich einiger Femtosekunden (10-15 s) erreicht werden können. In dieser kaum vorstellbar kurzen Zeit durchläuft das Licht gerade einmal die Breite eines Haares. Dabei werden in dieser Zeitspanne Leistungen im Terawattbereich erzielt - mehr als die Leistung aller Kraftwerke der Erde gemeinsam.
Uns liefert dieses die Perspektive, ganz neue physikalische Phänomene zu bewirken und zu beobachten, wie beispielsweise den Ablauf chemischer Reaktionen in Echtzeit auf atomarer Ebene oder die Erzeugung von Plasmakanälen in Luft, mit denen vielleicht einmal Gewitter kontrolliert entladen werden können.


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Biologie


Thema:
Besuch einer Entbindungsstation

Referentin: Frau Bärbel Pluta

Am Montag, dem 28. Januar 2002 um 17.00 Uhr
KKH Neukölln - Frauenklinik, Eingang Eschersheimer Straße
S/U-Bahnhof Hermannstraße oder U-Alt-Mariendorf, dann weiter mit dem Bus 177

Liebe Kolleginnen und Kollegen, wegen starker Nachfrage laden wir Sie wieder ein, einen außergewöhnlichen und interessanten Lernort zu besichtigen; wir laden Sie ein zum Besuch einer Entbindungsstation.
Das Krankenhaus Neukölln bietet unter der Leitung der Hebamme Frau Bärbel Pluta die Möglichkeit, die Kenntnisse der Schüler über Zeugung, Entwicklung und Geburt zu vertiefen und als Klasse die Entbindungsstation zu besuchen. Diese Veranstaltung ist dazu gedacht, dass Sie sich über das Angebot informieren, um dieses später mit Ihren Klassen nutzen zu können.

Wegen begrenzter Teilnehmerzahl wird um Anmeldung gebeten: 033 701/57 106 (Pöhler) oder 030/84 70 71 22 (Wunderling).


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Physik


Thema:
Wellenwiderstand und Krängungsstabilität –
Physikalische Grundlagen für die Entwicklung des Yachtbaus


Referent: Herr Prof. Dr.-Ing. Hartmut Brandt (TU Berlin)

Am Mittwoch, dem 23. Januar 2002 um 19.00 Uhr s.t.
Verein Seglerhaus am Wannsee, Am Großen Wannsee 22-26, 14109 Berlin (Nähe S-Bahn Wannsee)

Herr Prof. H. Brandt spricht als Wissenschaftler und Segler über die praktische Anwendung physikalischer Grundlagen, die im Unterricht selten berücksichtigt werden.

Dieser Vortrag findet in dem historischen Gebäude eines der ältesten Berliner Vereine in Zusammenarbeit mit der Schiffergilde zu Berlin e.V. statt.


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Astronomie


Thema:
Beobachtung mit Riesenfernrohr
Thema: Der Ringplanet Saturn


Am Freitag, dem 14. Dezember 2001 um 20.00 Uhr
Archenhold-Sternwarte, Einstein-Saal/Grosses Fernrohr
Alt-Treptow 1, 12435 Berlin; S6, S8, S9 (S-Bahnhof Treptower Park oder Plänterwald)

Nach einem Einführungsvortrag über den zweitgrössten Planeten unseres Sonnensystems wird Saturn in dem längsten Linsenfernrohr der Erde beobachtet. Die Beobachtung mit diesem Fernrohr ( Objektivöffnung von 68 cm, Brennweite von 21 m ) ist bei seiner Masse von 130 Tonnen ein besonderes Erlebnis. Der Ring des Saturns und sein grösster Mond Titan kann mit diesem Fernrohr sehr gut gesehen werden. Der Grosse Refraktor liefert ein beeindruckendes Bild des schönsten Planeten unseres Sonnensystems.

Die Veranstaltung ist für Schüler geeignet, die an der Astronomie interessiert sind oder auch "nur" einen Blick auf den Saturn werfen wollen.


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Chemie


Thema:
Jüdische Chemiker und Biochemiker in Deutschland
seit dem 19. Jahrhundert und ihre Vertreibung in der NS Zeit


Referent: Frau Dr. Ute Deichmann (Universität Köln)

Am Montag, dem 3. Dezember 2001 um 18.00 Uhr
Hörsaal H ???, Technische Universität Berlin,
Straße des 17. Juni 135, 10623 Berlin (Charlottenburg)

Jüdische Chemiker und Biochemiker trugen seit dem 19.Jahrhundert maßgeblich zum internationalen Ansehen der Chemie und Biochemie in Deutschland bei. Die Chemie und Biochemie waren von der Vertreibung jüdischer Wissenschaftler in der NS-Zeit stark betroffen. Viele herausragende Wissenschaftler wurden zur Emigration gezwungen. Das Verhalten der meisten nichtjüdischen Kollegen war durch Opportunismus, Antisemitismus und Vorteilnahme gekennzeichnet.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch und eine lebhafte Diskussion und laden Sie ein am Chemikerstammtisch (andere Örtlichkeit) die Diskussion mit der Dozentin fortzusetzen.


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Informatik


Thema:
Zur Einbettung von Themen der technischen Informatik
in den Informatikunterricht


Referent: Herr Peter Bartke

Am Mittwoch, dem 21. November 2001 um 18.00 Uhr
Hörsaal H 107, Technische Universität Berlin,
Straße des 17. Juni 135, 10623 Berlin (Charlottenburg)

Fragestellungen aus der technischen Informatik werden - wenn überhaupt - meist ohne Verbindung zu programmiersprachlichen bzw. algorithmischen Themen unterrichtet.

Dass dies nicht zwangsläufig so sein muss, soll an drei typischen Beispielen aufgezeigt werden, die auch interessierten Schülern zugänglich sind:

  • Entwicklung eines effizienten Addierers,
  • Minimierungsverfahren für Schaltfunktionen und
  • Konstruktion von Schaltwerken.


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Physik


Thema:
Mit Lasern zur schnellsten Stoppuhr der Welt
(Experimentalvortrag)


Referent: Herr Prof. Dr. L. Wöste, Freie Universität Berlin

Am Mittwoch, dem 14. November 2001 um 16.00 Uhr s.t.
im Großen Physik-Hörsaal der Freien Universität Berlin,
Arnimallee 14, Eingang Hechtgraben, 14195 Berlin (U-Bahn Dahlem-Dorf)

Es werden moderne Laserexperimente gezeigt, die an die Front der Forschung führen, nämlich die Beobachtung und Beeinflussung ultraschneller Prozesse auf atomarer Ebene mit Femtosekunden-Laserpulsen.

Dieser Vortrag findet im Rahmen der Verleihung des Schülerpreises der Physikalischen Gesellschaft zu Berlin statt.


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Biologie


Thema:
Neue Möglichkeiten in der Biotechnologie und Medizin
durch den Einsatz der RNA-Technologien


Referent: Prof. Dr. Volker Erdmann

Am Mittwoch, dem 24. Oktober 2001 um 18.00 Uhr
Lise-Meitner-Hörsaal des Otto-Hahn-Baues, Thielallee 63

Mit Hilfe der RNA-Technologien werden zur Zeit grundsätzliche neue Verfahren entwickelt, die die Biotechnologie und Molekulare Medizin nachhaltig beeinflussen werden. Diese Verfahren beruhen im Wesentlichen auf den vielseitigen Eigen-schaften der Ribonukleinsäuren, die nicht nur als Informationsträger der genetischen Information in der Zelle dienen, sondern auch wie Proteine enzymatische Eigen-schaften und sogar wie Antikörper hochaffine Bindungseigenschaften aufweisen können. Darüber hinaus sind eine Vielzahl an RNA-Molekülen an der ribosomalen Eiweißsynthese beteiligt, so dass innerhalb der RNA-Technologien auch an der Entwicklung eines in-vitro-Systems (Proteinreaktor) gearbeitet wird, mit dem Proteine außerhalb der Zelle in großen Mengen hergestellt werden können.
Im Vortrag werden die zugrundeliegenden Ideen und die noch vorhandenen Probleme aufgezeigt.
Inhaltlich ist der Vortrag sehr geeignet für das Thema "Gentechnologie/Molekular-biologie” in der Kursoberstufe, aber auch für den Fundamentalbereich in der 11. Klasse.


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Mathematik/Informatik


Thema:
Das Chiffrierwesen des MfS der DDR

Referent: Herr Bernd Lippmann (Friedrich-Ebert-Oberschule)

Am Dienstag, 23. Oktober 2001 um 18.00 Uhr
Hörsaal H 107 im Hauptgebäude der Technischen Universität Berlin
Straße des 17. Juni 135, 10623 Berlin (Charlottenburg)

Textverschlüsselung findet in der aktuellen öffentlichen Diskussion - Sicherheit bei Datenübertragungen wie E-Mail und E-Commerce - große Beachtung. Kryptologie ist ein wichtiges aktuelles Thema im Mathematikunterricht, dessen Bedeutung auch in Rahmenplänen in Zukunft stärker zu berücksichtigen sein wird.
Der Vortrag behandelt die Strukturen des Chiffrierwesens der DDR allgemein und des MfS im besonderen. Es wird auf das Personal im Hinblick auf seine berufliche Qualifikation eingegangen. Besondere Berücksichtigung finden dabei die Mathematiker und Informatiker, die im Chiffrierwesen des MfS beschäftigt waren. Auch die verwendeten Verfahren und Geräte werden exemplarisch, aber aus Zeitgründen nicht in allen Details beschrieben.
LehrerInnen, die im Wahlpflichtfach oder im Erweiterungsgrundkurs das Thema Kryptologie unterrichten, bekommen Hinweise zur Vernetzung mit der Behandlung politischer Strukturen am Beispiel des MfS und somit Anregungen zum fachübergreifenden Arbeiten, was gerade bei diesem Thema naheliegt.


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MNU Brandenburg


Thema:
Jahresversammlung des MNU-Landesverbandes Brandenburg

Referenten: diverse

Am Samstag, dem 20. Oktober 2001 von 9.30 bis 14.30 Uhr
Brandenburgische Technische Universität Cottbus (BTU)
Universitätsplatz 3-4, 03013 Cottbus

Der deutsche Verein zur Förderung des mathematisch-naturwissenschaftlichen Unterrichts e.V. - Landesverband Brandenburg führt am 20. Oktober 2001 von 9.30 bis 14.30 Uhr eine Tagung für Kolleginnen und Kollegen der Sekundarstufe I und II durch, die in den Fächern Astronomie, Biologie, Chemie, Informatik, Geografie, Mathematik und Physik unterrichten.

Der Veranstaltung ist eine Ausstellung von Lehrmitteln und Schulbüchern angeschlossen.

Die Veranstaltung ist in Brandenburg anerkannte Lehrerfortbildung.


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Chemie


Thema:
Kohlenstoffdioxid, die Ozeane und das Klima
Eine kontextgebundene Unterrichtseinheit zur Hinführung
zum Konzept des chemischen Gleichgewichts

Referent: Frau Dr. Ilka Parchmann und Frau Dr. Paschmann

Am Montag, dem 8. Oktober 2001 um 18.00 Uhr
Hörsaal H ??? im Hauptgebäude der Technischen Universität Berlin
Straße des 17. Juni 135, 10623 Berlin (Charlottenburg)

Durch anthropogene Tätigkeiten werden etwa 8 Gt Kohlenstoff pro Jahr emittiert, in der Atmosphäre findet man jedoch weniger als die Hälfte davon wieder. Die Suche nach möglichen Kohlenstoffdioxid-Senken führt u.a. zu einer näheren Betrachtung der Ozeane. Im Vortrag wird eine Unterrichtseinheit (inklusive der wesentlichen Experimente) aus der Konzeption Chemie im Kontext vorgestellt, die die Bedeutung der Ozeane für den globalen Kohlenstoffkreislauf und damit für das Klimasystem der Erde thematisiert. Um diese Zusammenhänge zu verstehen, sind grundlegende Betrachtungen von Aspekten des chemischen Gleichgewichts notwendig; diese werden somit kontextgebunden erarbeitet. Letzteres ist ein Grundprinzip der Konzeption Chemie im Kontext, die im Vortrag ebenfalls vorgestellt werden wird.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch und eine lebhafte Diskussion und laden Sie ein am Chemikerstammtisch die Diskussion mit den Dozenten fortzusetzen.


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Physik


Thema:
Moderne Messmethoden der Physik
am Beispiel von Hochleistungsoszilloskopen
und Spektrumanalysatoren


Referent: Herr dipl.-phys. Dr. Ewert, TU-Berlin

Am Donnerstag, 20. September 2001 um 18.00 Uhr
Hörsaal H 110 im Hauptgebäude der Technischen Universität Berlin
Straße des 17. Juni 135, 10623 Berlin (Charlottenburg)

Mit Hilfe modernster Geräte werden die Messmethoden von digital und analog arbeitenden Hochleistungsoszillatoren, Methoden der Signalanalyse und Signaldarstellung, sowie der Zusammenhang von Zeit- und Frequenzmessung (FFT) mit Spektrumanalysatoren im Bereich von mHz bis GHz erklärt.


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Physik


Thema:
Von Seeungeheuern, Sonnenhunden und Brockengespenst:
Eine Reise durch die atmosphärische Optik


Referent: Herr Prof. Dr. Michael Vollmer, FH Brandenburg

Am Montag, 18. Juni 2001 um 18.00 Uhr
Hörsaal H 107 im Hauptgebäude der Technischen Universität Berlin
Straße des 17. Juni 135, 10623 Berlin (Charlottenburg)

Optische Phänomene der Atmosphäre wie Luftspiegelungen, Regenbögen, Halos oder Dämmerungsfarben sind nicht nur faszinierende Naturerscheinungen, sie beinhalten auch eine interessante Physik. In der Schule lassen sich diese Phänomene motivationsfördernd einsetzen und es bietet sich teilweise die Möglichkeit fächerübergreifenden Unterrichts.


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Chemie


Thema:
Vom Schaden und Nutzen reaktiver Radikale in lebenden Organismen

Referent: Herr Prof. Dr. Torsten Linker

Am Montag, 28. Mai 2001 um 18.00 Uhr
Hörsaal ??? im Hauptgebäude der Technischen Universität Berlin
Straße des 17. Juni 135, 10623 Berlin (Charlottenburg)

Radikale spielen in lebenden Organismen bei vielen biologischen Prozessen eine entscheidende Rolle. So werden diese hochreaktiven Verbindungen für das Auftreten von Entzündungen, für Alterungsprozesse und sogar die Entstehung von Krebs verantwortlich gemacht. Im Rahmen des Vortrags soll das Spannungsfeld zwischen dem Schaden und Nutzen reaktiver Radikale in lebenden Organismen aufgezeigt und eine abschließende Bewertung vorgenommen werden.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch und eine lebhafte Diskussion und laden Sie ein am Chemikerstammtisch die Diskussion mit dem Dozenten fortzusetzen.


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Biologie


Thema:
Genetische Impfstoffe

Referent: Prof. Dr. Burghardt Wittig

Am Mittwoch, 4. April 2001 um 18.00 Uhr
Hörsaal H 107 im Hauptgebäude der Technischen Universität Berlin
Straße des 17. Juni 135, 10623 Berlin (Charlottenburg)

Im Vortrag wird ein neuartiges Verfahren zur genetischen Impfung dargestellt, das der Bekämpfung von Krebs dienen soll. Dabei werden kleine Genpakete mit Informationen in den Körper gebracht, die diesen dazu bringen, selbst natürlich Killerzellen und zytotoxischeT-Zellen herzustellen, die die Krebszellen bekämpfen. Wie dieses gelingen kann und wie weit die klinischen Studien gediehen sind, wird eingehend erläutert und an Beispielen klargemacht.


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Informatik


Thema:
Wie kommt ein Bild auf den Schirm?

Referent: Herr Dipl.-Inform. Olaf Paetsch
Am Mittwoch, 28. März 2001 um 18.00 Uhr
Konrad-Zuse-Zentrum Berlin (ZIB), Hörsaal 2005
Takustrasse 7, 14195 Berlin-Dahlem

Oft wird alles, was ein buntes Bild auf den Computer-Schirm zaubert, als Computer-Grafik bezeichnet. Im Vortrag soll dieser Begriff genauer spezifiziert und differenziert werden.

Anhand von Beispielen werden die Themengebiete

  • Computer-Grafik (im engeren Sinne) (z. B. Hidden Surface Removal, Animation)
  • Bildverarbeitung (Beispiel: Komprimierungstechniken)
  • Visualisierung (Beispiel: Visualisierungssystem Amira)
vorgestellt. Der Vortrag wird mit Demonstrationen verbunden.


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Mathematik


Thema:
Gleichungslehre in neuer Sicht

Referent: Herr Eberhard Lehmann
(Rückert-Oberschule Schöneberg)

Am Dienstag, 27. März 2001 um 18.00 Uhr
TU Berlin, Hauptgebäude, Hörsaal H???
Straße des 17. Juni 135, 10623 Berlin, U Ernst-Reuter-Platz

Wie ändert sich unser Standardthema "Gleichungen" unter dem Einfluss von Computer-Algebra-Systemen (CAS)? Die Auswirkungen von CAS sind gerade bei der Bearbeitung von Standardthemen wie Termumformungen, Gleichungen-Lösen, trigonometrische Berechnungen, Differentiationsaufgaben usw. erheblich. In dem Vortrag wird der Frage nachgegangen, wie man bei dem sich über alle Schuljahre hinziehenden Thema "Gleichungen" unter den drei Aspekten neue Aufgabenkultur, offene Unterrichtsformen und CAS-Einsatz im Unterricht vorgehen kann.


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Chemie


Thema:
Aromatische Verbindungen und Farbmittel -
eine schulgerechte Umsetzung ohne Orbitalmodell


Referenten: Frau Marianne Glaser und Herr Klaus-Jürgen Liebenow

Am Montag, 19. März 2001 um 18.00 Uhr
Hörsaal H 107 im Hauptgebäude der TU Berlin
Straße des 17. Juni 135, 10623 Berlin (Charlottenburg)

Das Orbitalmodell ist nicht schulrelevant! Daher ist ein Unterrichtsgang durch die Aromatenchemie ohne dieses Modell zu suchen. Das p-Elektronensystem der Aromaten lässt sich leicht durch das Mesomeriemodell ersetzen. Das gleiche gilt in der Farbenchemie. Aussagen zu Absorbtionsmaxima von Farbstoffen können auch näherungsweise mit Hilfe des Kuhnschen Kastenmodells berechnet werden. Die Farbenchemie spielt nach bisherigem Rahmenplan der Berliner Schule keine Rolle. Allerdings sollte im Zuge der Neugestaltung des Rahmenplans Oberstufe dieses Thema neben anderen fächerverbindenden Themen eine wichtige, alltagsrelevante Rolle spielen.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch und eine lebhafte Diskussion und laden Sie ein am Chemikerstammtisch die Diskussion mit den Dozenten fortzusetzen.


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Astronomie


Thema:
Kosmische Weiten - alles falsch?

Referent: Herr DI Magister Peter Habison

Am Freitag, 16. März 2001 um 20.00 Uhr
Zeiss-Großplanetarium Berlin (Planetariumssaal)
Prenzlauer Allee 80, 10405 Berlin

Der Vortrag behandelt die neuesten Ergebnisse, die der HIPPARCOS-Satellit der Europäischen Raumfahrtbehörde (ESA) zum Problem der kosmischen Entfernungsskala erbracht hat.

die Resultate dieses Satelliten haben unsere bisherigen Erkenntnisse über die Distanzen kosmischer Objekte in vieler Hinsicht erschüttert und ein reichhaltiges Material zur Verbesserung der alten Daten erbracht.


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Biologie


Thema:
Konflikt und Kooperation aus Sicht der evolutionären Spieltheorie

Referent: Prof. Dr. Peter Hammerstein

Am Mittwoch, 14. März 2001 um 18.00 Uhr
Hörsaal H 107 im Hauptgebäude der Technischen Universität Berlin
Straße des 17. Juni 135, 10623 Berlin (Charlottenburg)

Die mathematische Spieltheorie befasst sich mit der Analyse von Konflikt und Kooperation. Sie entstand zunächst in den Wirtschaftswissenschaften und wird seit 1973 auch auf Probleme der Verhaltensevolution angewandt. Überraschenderweise zeigt sie gerade hier ihre besonderen Stärken.

Im Vortrag werden die Grundzüge der evolutionären Spieltheorie dargestellt und ihre Bedeutung für die Verhaltensforschung an zahlreichen Beispielen erläutert. Außerdem wird aufgezeigt, dass die Denkweisen der Soziobiologie auch stark in andere Bereiche der Biologie hineinwirken.


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Biologie


Thema:
Besuch einer Entbindungsstation

Leitung: Frau Bärbel Pluta (Hebamme)

Am Mittwoch, 28. Februar 2001 um 16.00 Uhr
KKH Neukölln - Frauenklinik, Eingang Eschersheimer Straße
S/U-Bahnhof Hermannstraße oder U-Alt-Mariendorf, dann weiter mit dem Bus 177

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

hiermit laden wir Sie ein, einen außergewöhnlichen und interessanten Lernort zu besichtigen. Es handelt sich um den Besuch einer Entbindungsstation.
Unter der Leitung der Hebamme Frau Bärbel Pluta bietet das Krankenhaus Neukölln die Möglichkeit, die Kenntnisse der Schüler über Zeugung, Entwicklung und Geburt zu vertiefen und als Klasse die Entbindungsstation zu besuchen.
Unsere Veranstaltung ist dazu gedacht, dass Sie sich über das Angebot informieren, um es später mit Ihren Klassen nutzen zu können.

Wegen begrenzter Teilnehmerzahl wird um Anmeldung gebeten: 033701 / 57106.


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Mathematik


Thema:
BERUFSPERSPEKTIVEN MATHEMATIK -
Informationsveranstaltung mit Diskussion


Am Donnerstag, 22. Februar 2001 von 16.00 bis 18.00 Uhr (Kaffee ab 15:30)
TU Berlin, Hauptgebäude, Hörsaal H 1035/1036
Straße des 17. Juni 135, 10623 Berlin, U Ernst-Reuter-Platz

Die BMG (Berliner Mathematische Gesellschaft) und die MNU Berlin laden die Mathematiklehrerinnen und -lehrer der Berliner Schulen, sowie Schüler und Studenten herzlich zu einer Informationsveranstaltung und Diskussion an die TU Berlin ein:
Die Berufschancen für Mathematik-Absolventen haben sich in den letzten Jahren erfreulich erweitert, der Arbeitsmarkt "boomt", die Angebote sind vielfältig und attraktiv. Neben den klassischen Berufen in Schule, Hochschule und Versicherung sind neue Felder entstanden in Branchen wie Unternehmensberatung, Banken, Telekommunikation, Software und anderen.
Aber kaum jemand weiß darüber Bescheid und kann Schüler der 10. Klassen bzgl. der Profilkurswahl oder des Kurssystems bzgl. der Studien- oder Berufswahl angemessen (z. B. pro Mathematik) beraten. Deshalb veranstalten wir ein Gespräch mit Mathematikern aus der Praxis. Sie kommen aus verschiedenen Branchen und Altersgruppen, werden über ihre Erfahrungen als Mathematiker berichten und mit den Gästen darüber diskutieren, was für Schlüsse daraus zur Schul- und Hochschulausbildung gezogen werden können. Die geladenen Fachleute sind:

  • Dr. Rainer Janssen (48), Direktion Münchner Rück, Präsidium Deutsche Mathematiker-Vereinigung
  • Dr. Markus Schäffter (36), IT, Bereich Datensicherheit, Partner bei Secaron
  • Dipl.-Math. Andreas Eisenblätter (33), Telekommunikation, Firmengründung 2000
  • Britta Broser (25), kurz vor Studienabschluss Diplom, Mitarbeiterin am ZIB Berlin


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Alle Fächer


Thema:
HAUPTVERSAMMLUNG
Der virtuelle Patient - Mathematik in der Krebsbehandlung

Referent: Herr Prof. Dr. Dr. h. c. Peter Deuflhard
(Konrad-Zuse-Zentrum Berlin (ZIB) und
Freie Universitaet Berlin, Fachbereich Mathematik und Informatik)

Am Dienstag, 23. Januar 2001 um 18.00 Uhr
im Hörsaal 2005, Konrad-Zuse-Zentrum Berlin (ZIB),
Takustrasse 7, 14195 Berlin-Dahlem

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

zu unserer Hauptversammlung 2001 lade ich Sie im Namen des Vorstandes herzlich ein und bitte zugleich um eine rege Teilnahme. Bringen Sie auch Kolleginnen und Kollegen mit, die noch nicht Mitglieder unseres Fördervereins sind oder gar den Verein MNU-Berlin-Brandenburg noch nicht kennen. Sie erhalten auf der Mitgliederversammlung die Möglichkeit zum Beitritt; und unser Verein braucht dringend neue Mitlieder.
Auf der Tagesordnung stehen satzungsgemäß:

  • ein kurzer Bericht des Vorsitzenden
  • der Bericht des Kassenwarts
  • Entlastung des Vorstandes und Neuwahl des Vorstandes.

Im Anschluss daran erwartet Sie ein für alle von uns betreuten Fachbereiche hochinteressanter Vortrag aus dem ZIB, dessen Gast wir sind.
Helmut Wunderling (Vorsitzender)

Die Mathematik dringt - von der Öffentlichkeit nahezu unbemerkt - zunehmend in Lebensbereiche ein, von denen man das früher nie gedacht hätte. Umso wichtiger ist es, diese Einsicht an unseren Gymnasien frühzeitig zu vermitteln. Der fächerübergreifende Vortrag will einen Einblick geben in neueste Erfolge der Mathematik im Bereich der Krebstherapie Hyperthermie. In der sogenannten regionalen Hyperthermie soll der Krebs eines Patienten mit Hilfe von Radiowellen lokal auf etwa 40 - 45 °C erwärmt werden, ohne zugleich gesunde Stellen des Körpers zu erhitzen.
Diese schwierige medizinische Aufgabe führt auf eine schwierige mathematische Aufgabe. Bei der Lösung dieser Aufgabe spielen Methoden der Numerischen Mathematik, der Informatik und der Physik zusammen. Die benötigten mathematischen Mittel werden auf elementare Weise dargestellt, insbesondere durch bewegte 3D-Visualisierung im Hörsaal.

Das am ZIB entwickelte System wurde an eine amerikanische medizintechnische Firma verkauft und wird weltweit zusammen mit den entsprechenden Geräten zur regionalen Tumorerwärmung vertrieben.


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Chemie


Thema:
Als die Atome sprechen lernten - von leuchtenden Flammen
bis zu unserer Kenntnis vom Bau der Elektronenhülle


Referent: Herr Dr. Schönemann, Gymnasium Adolfinum Moers

Am Montag, 11. Dezember 2000 um 18.00 Uhr
Hörsaal H2032 im Hauptgebäude der TU Berlin,
Straße des 17. Juni, 10623 Berlin

Die Spektralanalyse ist die experimentelle Grundlage unserer Kenntnisse über den Bau der Elektronenhülle. Im Vortag werden markante Phasen der Vorgeschichte, der Entwicklung und der Verfahren erläutert und dargelegt, wie sich aus einem Spektrum erste Aussagen über die Elektronenhülle entwickeln lassen.
Des weiteren werden Unterrichtseinheiten für verschiedene Jahrgangsstufen vorgestellt, in denen Aspekte dieser Thematik bearbeitet werden können.

Der Vortag findet in Zusammenarbeit mit dem LiSuM (vormals BIL) statt und ist im Lehrerfortbildungsverzeichnis 00/II unter der Nr. 00.2-06131 angekündigt.


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Biologie


Thema:
Hintergrundinformation über das Aquarium -
zwischen Schau und Biotechnologie


Referent: Herr Dr. Jürgen Lange, Direktor des Zoo-Aquariums

Am Montag, 4. Dezember 2000 von 16.00 bis 18.00 Uhr
Treffpunkt: Eingang des Aquariums, Budapester Straße
Unkostenbeitrag: 14,- DM Eintritt für das Aquarium

Die Teilnehmerzahl ist begrenzt, daher wird um Ihre Anmeldung bis zum 27.11.2000 (Tel. 033701 / 57106) gebeten.


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Informatik


Thema:
Grundausbildung Internet:
Propädeutikum Virtuale mit der virtuellen Fachhochschule


Referent: Frau Prof. Dr. Debora Weber-Wulff

Am Mittwoch, 22. November 2000 um 18.00 Uhr
im Hörsaal H 5 der Technische Fachhochschule Berlin
Haus Bauwesen, Luxemburger Str. 10, 13353 Berlin

Das Propädeutikum Virtuale vermittelt den Studierenden die Fertigkeiten, die sie brauchen, um virtuell studieren zu können. Das heisst, sie müssen sich Hintergrundwissen aneignen und Übungen zu den Themen E-Mail, FTP, Telnet, News, HTML, Suchen im Internet und synchrone Kommunikation im Internet durchführen.
Ein weiteres Ziel ist es, dass die Studierenden beginnen, sich als Mitglieder in virtuellen Lerngruppen zu begreifen.

Dieses Lernmodul wurde als Pilotmodul der Virtuellen Fachhochschule entwickelt und wird ab WS 2000/2001 eingesetzt.


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Mathematik


Thema:
Mathematiknachmittag für Lehrer

Am Donnerstag, 16. November 2000, 15.30 bis 18.30 Uhr
TU Berlin, Hauptgebäude, Straße des 17. Juni 135, Hörsaal H 1035/1036

Die BMG (Berliner Mathematische Gesellschaft) und MNU-Berlin-Brandenburg laden die Mathematiklehrerinnen und -lehrer der Berliner Schulen zu einem weiteren Mathematiknachmittag für Lehrer an die TU Berlin ein. Wir wollen den Diskussionsfaden vom erfolgreichen ersten Mathematik-Lehrernachmittag am 22.Juni aufnehmen und weiterspinnen.

Geplanter Ablauf
15:30 Uhr: Podiumsdiskussion mit Vertretern aus Schule, Universität und Senatsschulverwaltung zum Thema: "STILLSTAND? - Neue Inhalte, Konzepte, Entwicklungen und Pläne für den Unterricht in Mathematik und Informatik"
16:30 Uhr: Gemeinsame Kaffeepause (keine Unkosten; für Getränke etc. ist gesorgt.)
17:15 Uhr: Vortrag von Prof. Matthias Kreck, Uni Heidelberg, Direktor des berühmten Mathematischen Forschungsinstituts in Oberwolfach zum Thema "WAS IST EIN RAUM?" Diese Frage ist so alt wie die Wissenschaft selbst. Früher wurde erwartet, es gäbe eine eindeutige Antwort, der Raum sei etwas Absolutes. Diese Sicht wurde von Kant revolutioniert, der die Subjektivität des Raumbegriffs betonte. Dies passt zum modernen Raumbegriff. Nach einem historischen Eilgang wird der moderne Riemannsche Raumbegriff vorgestellt. An ihm hängen einige der berühmtesten ungelösten Rätsel wie die Poincare-Vermutung – eines der sieben mathematischen "Millenniumsprobleme".

Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Verantwortlich für die BMG:
Prof. Martin Aigner (Vorsitzender, FU Berlin), 838-75443, aigner@math.fu-berlin.de,
Prof. Günter M. Ziegler (Organisation, TU Berlin), 314-25730, ziegler@math.tu-berlin.de.


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Astronomie


Thema:
Beobachtung mit dem Riesenfernrohr - Der Ringplanet Saturn

Referent:

Am Freitag, 10. November 2000, 20.00 Uhr
in der Archenhold-Sternwarte, Alt-Treptow 1, 12435 Berlin (Treptow)

Nach einem Einführungsvortrag über den zweitgrößten Planeten unseres Sonnensystems wird Saturn in dem längsten Linsenfernrohr der Erde beobachtet.
Der Ring des Saturn kann mit einem Fernrohr auch von der Erde aus gesehen werden.
Der große Refraktor liefert ein beeindruckendes Bild des schönsten Planeten unseres Sonnensystems.


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Astronomie


Thema:
Beobachtung mit dem Riesenfernrohr - Der Doppelstern Albireo im Schwan

Referent:

Am Freitag, 13. Oktober 2000, 20.00 Uhr
in der Archenhold-Sternwarte, Alt-Treptow 1, 12435 Berlin (Treptow)

Nach einem Einführungsvortrag über die Thematik der Doppelsterne erfolgt die Beobachtung mit dem längsten Linsenfernrohr der Erde.
Albireo gehört zu den schönsten physischen Doppelsternen der nördlichen Sternhimmels. Beide Komponenten haben deutlich verschiedene Farben. Ein Stern strahlt in rötlicher und der andere in bläulicher Farbe.
Beide Objekte, die für das bloße Auge zu einem Lichtpunkt verschmolzen sind, können im Fernrohr deutlich getrennt gesehen werden.


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Chemie


Thema:
Farben in der Chemie - nicht nur eine Spielerei
Demonstrationsversuche für den Chemieunterricht


Referent: Herr Dr. Zimmering, HU-Berlin

Am Montag, 9. Oktober 2000, 18.00 Uhr
im Emil-Fischer Hörsaal, Institut für Chemie, Hessische Str. 1-2,Ê 10115 Berlin

In dem Vortrag werden einige Versuche demonstriert, bei denen Farben von besonderer Bedeutung sind. Besonderer Wert wird dabei auf die Durchführbarkeit dieser Versuche als Demonstrationsversuche im Unterricht gelegt. Es werden Hinweise zum Arbeits- und Umweltschutz gegeben. Beispielhaft seien hier genannt: Farbstoffe als Indikatoren für Säure-Base- und Redoxreaktionen; Farbreaktionen in der Komplexchemie;organische Farbstoffe; Azokupplung, Indigo; Versuche zur Fluoreszenz, Lumineszenz, Phosphoreszenz.

Der Vortrag ist im Lehrerfortbildungsverzeichnis 00/II angekündigt.

Wer die Vorträge aus den letzten zwei Jahren von Herrn Zimmering kennt, lässt sich die Vielfalt seiner Darbietungen nicht entgehen. Außerdem gibt es die Gelegenheit am Chemikerstammtisch noch mit dem Dozenten über die Feinheiten des Gezeigten und Gesagten zu reden. Sie sind herzlich eingeladen.


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Biologie


Thema:
Transgene Pflanzen

Referent: Dr. Martin Meixner

Am Mittwoch, 27.September 2000, 18.00 Uhr
Institut für angewandte Genetik, Albrecht-Thaer-Weg 6
(Nähe U-Bahnhof Podbielskiallee)

Mit der rasanten Entwicklung der Molekularbiologie, der Gewebekultur und der modernen Biotechnologie ist es seit Beginn der 80iger Jahre möglich geworden, transgene Pflanzen zu erzeugen. Die Techniken der Erzeugung transgener Pflanzen werden heute vor allem in der Wissenschaft zur Analyse biologischer/biochemischer Fragen eingesetzt, in zunehmendem Maße ist jedoch auch die Industrie an der Erzeugung "maßgeschneiderter" Pflanzen für die Erzeugung von Rohstoffen, modifizierten Naturstoffen und hochwertigen biologischen Substanzen interessiert.
In einem Vortrag werden kurz die Ziele und die Grundzüge der Transformation von Pflanzen erläutert. In einem anschließenden Rundgang durch das Institut sowie einer Diskussionsrunde sollen die Techniken veranschaulicht und diskutiert werden.


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Chemie


Thema:
Einführung in die chemische Formelsprache - Wohl oder Wehe der Chemie

Frau Christine Behnken, Evangelische Schule Frohnau

Am Montag, 18.September 2000, 18.00 Uhr
im Hörsaal H 2032Ê Hauptgebäude der TU-Berlin,
Straße des 17. Juni 135, 10623 Berlin

Es soll eine Unterrichtseinheit vorgestellt werden, die den Problemen bei der Ersteinführung der Formelsprache auf verschiedene Weise Rechnung trägt. Darüber hinaus soll ein Überblick über die Methoden der Einführung von Formelsprache gegeben werden.

Der Vortrag ist im Lehrerfortbildungsverzeichnis 00/II angekündigt.

Wie immer gibt es ein Wiedersehen beim Chemikerstammtisch, bei dem die Neuigkeiten des neuen Schuljahres ausgetauscht werden können und Frau Behnken noch weitere Fragen beantworten kann.


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Chemie


Thema:
60 Jahre DDT - Aufstieg und Fall einer chemischen Verbindung

Referent: Frau Dr. Vaupel, Deutsches Museum München

Am Montag, 15. Mai 2000, 18.00 Uhr
im Hörsaal H 107, Hauptgebäude der TU-Berlin,
Straße des 17. Juni 135, 10623 Berlin

Die insektiziden Eigenschaften des DDT wurden 1939 - vor sechzig Jahren - in den Laboratorien der Geigy AG in Basel entdeckt. Die Geschichte dieses Insektizides eignet sich hervorragend, um die chemischen, ökologischen und ökonomischen, politischen und ethischen Dimensionen einer bedeutenden chemischen Substanz aufzuzeigen.

Der Vortrag findet in Zusammenarbeit mit dem BIL statt und ist im Lehrerfortbildungsverzeichnis 00/I unter der Nr. 00.1 - 06120 angekündigt.

Frau Dr. Vaupel, die extra zu diesem Vortrag aus München anreist, steht Ihnen sicherlich gerne beim Chemikerstammtisch für weitere Fragen zur Verfügung. Interessierte können in diesem Rahmen auch noch einige Neuigkeiten von der MNU- Hauptversammlung Fachbereich Chemie aus Stuttgart erfahren.
Wir freuen uns auf Ihren Besuch und eine lebhafte Diskussion.


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Biologie


Thema:
Dickhäuter im Zoo

Referent: Herr Dr. Ragnar Kühne

Am Montag, 22. Mai 2000, 16.00 Uhr s.t. (!!)
im Zoologischen Garten Berlin-Charlottenburg
- Treffpunkt: vor dem Löwentor (Hardenbergplatz) -

Bei einem Gang hinter die Kulissen des Berliner Zoos werden Ziele und Schwierigkeiten im Spannungsfeld zwischen artgerechter Tierhaltung, Zuchtbestrebungen und Besuchererwartungen am Beispiel der Flusspferde, Nashörner und Elefanten erläutert.

Telefonische Anmeldung bis zum 15.5.2000 unter 033701/57106, Mo-Fr: 17-19 Uhr erforderlich.


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Mathematik


Thema:
EINE OPTIMALE RUTSCHBAHN UND NOCH MEHR -
DIE ZYKLOIDE UND IHRE BESONDEREN EIGENSCHAFTEN


Referent: Frau Prof. Angela Schwenk
(Fachbereich Mathematik-Physik-Chemie der TFH Berlin)

Am Dienstag, 23. Mai 2000 um 18.00 Uhr
im Haus Beuth, Hörsaal A233 der TFH Berlin, Lütticher Straße 38, 13353 Berlin

Eine Zykloide entsteht, wenn ein Kreis auf einer Geraden - ohne zu gleiten - abrollt, und dabei ein fester Punkt auf dem Rand des Kreises beobachtet wird. Rollt das Rad unterhalb der Straße, erhält man eine "Rutschbahn".
Die Frage, wie eine optimale Rutschbahn geformt sein muß, auf der man möglichst schnell von einem Punkt zu einem anderen kommt, hatte Johann Bernoulli 1697 als Denksportaufgabe veröffentlicht. Er erhielt richtige Antworten von berühmten Zeitgenossen: von seinem Bruder Jacob, von Leibniz, Newton und dem Marquis de L'Hospital. In dem Vortrag wird der Bernoullische Lösungsweg vorgestellt und gezeigt, wie man mit Hilfe des Brechungsgesetzes für Licht die Form der optimalen Rutschbahn erhalten kann.
Huygens (1629–1695) untersuchte die Zykloide im Rahmen seiner Arbeiten über genaue Uhren. Er konstruierte ein Fadenpendel, dessen Schwingungsdauer auch für große Auslenkungen nur von der Fadenlänge abhängt. Dazu schränkte Huygens den Bewegungsraum des Fadens durch zykloidenförmige Begrenzungen ein.
In dem Vortrag wird gezeigt, dass sich die Bahn der Pendelmasse dann erstaunlicherweise ebenfalls als ein Zykloidenbogen erweist. Der mathematische Inhalt des Vortrags wird mit Hilfe des Computers veranschaulicht und ist durchaus für Oberstufenschüler geeignet.


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Physik


Thema:
Lehren und Lernen mit Multimedia im Physikunterricht

Referent: Herr Dr. Jürgen Kirstein, TU Berlin

Am Mittwoch, 7. Juni 2000 um 18.00 Uhr
im Hörsaal PN 015 des Physik-Neubaus der Technischen Universität
Hardenbergstraße 36, 10623 Berlin (Charlottenburg)

Ein wesentliches Ziel des Einsatzes von Multimedia im Physikunterricht ist es, schülerorientierte Lernprozesse anzuregen und zu unterstützen. Dafür bieten multimediale Angebote im Vergleich zu den klassischen Medien neue Ansätze, die im Vortrag anhand praktischer Demonstrationen exemplarisch diskutiert werden: der Einsatz digitaler Videotechnik zur Analyse von Bewegungsvorgängen, die Messung der Ausbreitungsgeschwindigkeit elektromagnetischer Signale im Kontext des Satellitenfernsehens und die Möglichkeiten zur Ergänzung realer Erfahrung durch "Interaktive Bildschirmexperimente" (IBE) – eine Entwicklung unseres Instituts für Fachdidaktik Physik und Lehrerbildung.
Zum Einsatz des neuen Mediums IBE im Physikunterricht von Schule und Hochschule werden einige Projekte aus der aktuellen fachdidaktischen Forschung vorgestellt, die besonders auch Anregungen für künftige unterrichtliche Nutzungen des Internet geben sollen.


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Informatik


Thema:
Offene Gesprächsrunde: Abstrakte Datentypen mit Pascal?

Am Mittwoch, 22. März 2000, 18.00 Uhr
TU Berlin

Viele Kolleginnen und Kollegen setzen im Informatik-Unterricht Pascal als Sprache für die imperative Programmierung ein, ungeachtet der Tatsache, daß diese Sprache etwa drei Jahrzehnte alt ist. Nun ist

  • einerseits Pascal als Lehrsprache - allein schon aufgrund seines schlanken Umfangs, seiner weiten Verbreitung und äßerst umfangreichen Literatur - sicherlich für viele Unterrichtszwecke nach wie vor ganz hervorragend geignet, insbesondere, wenn es um die Grundkonzepte der strukturierten Programmierung geht,
  • anderseits gibt es auch einige Einschänkungen, die N. Wirth schon vor etwa zwanzig Jahren dazu veranlaßt haben, seine Konzepte weiterzuentwickeln (Modula, Oberon).
Beabsichtigt ist kein Vortrag, sondern - nach einem kurzen einleitenden Referat - eine offene Diskussionsrunde, in der die Vor- und Nachteile von Pascal abgewogen, gangbare Wege und Alternativen entwickelt werden sollen; selbstverständlich alles mit Blick auf den Rahmenplan Informatik.



Kolleginnen und Kollegen, die Pascal einsetzen, sind herzlich zu Beiträgen (z.B. in Form kurzer Erfahrungsberichte im Umfang von 5 bis 15 Minuten Dauer) eingeladen! Über eine Kontaktaufnahme würde ich mich sehr freuen.

Christian Maurer, 25.11.1999

http://www.inf.fu-berlin.de/~maurer/
E-Mail: maurer@inf.fu-berlin.de


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Mathematik


Thema:
Spiele im Mathematikunterricht

Referentin: Frau Angelika Reiss (Rückert-Oberschule)

Am Dienstag, 30. November 1999 um 18.00 Uhr
Raum 317 der Humboldt-Universität zu Berlin
Burgstraße 26, 10099 Berlin-Mitte

Pünktlich hat Schiedsrichter Dezimal aus Zahl am See die Spitzenpartie angepfiffen, sofort gibt der Mittelfeldspieler einen Diagonalpass nach Linksaußen, sich leider um drei Zehntel verschätzend.
Taschenrechnerfußball ist eines unter vielen im Mathematikunterricht einsetzbaren Spielen, die kein Unterrichtsersatz sind, sondern ein effektives Mittel, Lernen mit Spaß und Mathematik mit Spannung zu verbinden und überdies den sozialen und fachlichen Kontakt der Schüler untereinander zu fördern.
Denn schon Leibniz wusste: ludendo discimus.


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Chemie


Thema:
EIN ANDERER, DURCHGÄNGIG ALLTAGSBEZOGENER WEG
DURCH DIE ORGANIK IN DER SEK I


Referenten: Frau Marianne Glaser und Herr Klaus-Jürgen Liebenow

Am Montag, 15. November 1999 um 18.00 Uhr
Hörsaal H 107 Im Hauptgebäude der Technischen Universität Berlin
Straße des 17. Juni, 10623 Berlin

Unzufrieden mit der geringen Akzeptanz des Faches Chemie am Ende der Sek I und der Wirkung des Unterrichts auf die Jugendlichen, haben die Vortragenden eine andere Abfolge der Unterrichtseinheit in der organischen Chemie gesucht und an zwei Berliner Gymnasien erprobt.

AUßERDEM IST EIN MITGLIED DER RAHMENPLANKOMMISSION EINGELADEN, UM IM ZUSAMMENHANG MIT DER RAHMENPLANÄNDERUNG CHEMIE IN DER SEK I EINIGE INFORMATIONEN ZU GEBEN UND FRAGEN ZU BEANTWORTEN.

Der Vortrag findet in Zusammenarbeit mit dem BIL statt und ist im Lehrerfortbildungsverzeichnis 99 / II unter der Nr. 99.2-06123 angekündigt.


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Mathematik


Thema:
DARSTELLENDE GEOMETRIE- MATRIZENRECHNUNG - COMPUTERGRAFIK

Referent: Herr Reiner Wethekam (Paul-Natorp-Gymnasium)

Am Dienstag, 29. Februar 2000, 18.00 Uhr
im Hörsaal H107 des Hauptgebäudes der TU Berlin,
Straße des 17. Juni 135, 10623 Berlin (Charlottenburg)

Die Verbindung geometrischer und algebraischer Denkweisen ist eines der wichtigsten Ziele des Mathematikunterrichts. Es wird ein jahrelang erprobter Unterrichtsgang des Wahlpflichtfachs vorgestellt, der das räumliche Vorstellungsvermögen in Verbindung mit der Matrizenrechnung besonders fördert.

  • Von Schülern gebaute Modellkörper dienen der Begriffsbildung und Selbstkontrolle.
  • Die Matrizenrechnung wird mit anschaulichen Beispielen so erarbeitet, dass diejenigen Strukturen besonders deutlich werden, die anschließend dazu dienen um ...
  • mit Hilfe des Computers (Tabellenkalkulation) Parallelprojektionsbilder räumlicher Körper zu erzeugen.


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Chemie


Thema:
Untersuchung des Zigarettenrauches mit schulgeeigneten Mitteln

Referent: Dr. Christoph Mayer, TU Carolo-Wilhelmina zu Braunschweig

Am Montag, 21. Februar 2000, 18.00 Uhr
TU Berlin

Die Untersuchung des Zigarettenrauches wird in dieser Arbeit mit Schwerpunkt auf die Behandlung in der Sekundarstufe I beschrieben. Es wird eine selbstkonstruierte Abrauchmaschine vorgestellt, mit der unter reproduzierbaren Bedingungen Zigaretten zum Zwecke der Rauchanalyse abgeraucht werden können.


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Biologie


Thema:
Wo Leben ist, da ist Bewegung

Referent: Herr Prof. Dr. Klaus Hausmann

Am Mittwoch, 16. Februar 2000, 18.00 Uhr s.t.
im großen Hörsaal im Institut für Biologie/Zoologie der FU
Königin-Luise-Str. 1-3, 10623 Berlin

Auch menschliches Leben beginnt mit der Bewegung der Samenzelle auf dem Wege zur Eizelle. Angetrieben wird die Samenzelle von einem winzigen Bio-Motor, der Geißel.
Wie sieht der Wirkungsmechanismus solcher Bio-Motoren aus? Ein Film, der die technischen Möglichkeiten von Hochgeschwindigkeitskameras und moderner Mikroskopie nutzt, zeigt die verschiedenen Phasen der Cilienbewegung.
In dreidimensionaler Computer-Animation erhält auch ein ungeübter Beobachter eine unmittelbare Vorstellung vom Ablauf dieser fundamentalen Bewegung.
Viele tausend solcher Bio-Motoren arbeiten zusammen, z. B. bei der freien Schwimmbewegung eines Pantoffel-tierchens. Wie wird die Aufgabe der Koordination der Einzelbewegungen gelöst?
Wie weit ist der Weg zu den so ganz "selbstverständlichen" Bewegungen in unserem eigenen Körper?

Vor dem Vortrag findet unsere diesjährige Geschäftssitzung mit der folgenden Tagesordnung statt:

  1. Bericht des Vorsitzenden
  2. Bericht des Kassenwarts und der Kassenprüfer
  3. Wechsel im Vorstand für den Fachbereich Biologie
  4. Verschiedenes


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Mathematik


Thema:
TRANSPARENTE KRITERIEN FÜR DIE BEWERTUNG VON KLASSENARBEITEN IN MATHEMATIK
ALS CHANCE FÜR LEISTUNGSVERBESSERUNGEN


Referent: Herr Frank Ufert, (Robert-Bosch-Oberschule, 3. OR Charlottenburg)

Am Dienstag, 2. November 1999 um 18.00 Uhr
Hörsaal H 107 Im Hauptgebäude der Technischen Universität Berlin
Straße des 17. Juni, 10623 Berlin

In dem Vortrag wird ein in der Sekundarstufe 1 mehrfach erprobtes Konzept vorgestellt, um durch Festlegung konkreter Kriterien für die Bewertung von Klassenarbeiten mehrere Vorteile zu erreichen:
- Die zur Erreichung aller Notenstufen erforderlichen Leistungsniveaus werden offengelegt.
- Die transparenten Kriterien für alle Leistungsstufen ermöglichen eine bessere Selbstssteuerung der SchülerInnen.
- Die Klarheit der Anforderungen beruhigt unsichere und schwächere SchülerInnen.
- Eine partnerschaftliche Haltung bei der Vorbereitung von Klassenarbeiten stellt sich ein.
- Als Nebeneffekt ergibt sich eine Rationalisierung der Korrekturarbeit.


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Informatik


Thema:
Gedanken zur Projektarbeit
Referent: André Riefstahl
Am Mittwoch, 9. Juni 1999
TU Berlin

Informatik


Themen:
Aspekte der Funktionalen Programmierung
Minimale Rechenmaschinen
Elemente der Kryptologie
(Un-)Sicherheit im Netz
Was können Algorithmen?
Referenten:
Hochschullehrerinnen und -lehrer der FU Berlin

Am Freitag, 10. September 1999, 9-17.30 Uhr
und Sonnabend, 11. September 1999, 9-17 Uhr
FU Berlin, Institut für Informatik

Nähere Informationen:
Informatik-Workshop 1999

Informatik


Thema:
SchulWeb und DBS
Referentin: Dr. Bettina Berendt

Am Mittwoch, 10. November 1999, um 18.00 Uhr
"Demo"-Raum 1064a im Hauptgebäude der HU Berlin,
Unter den Linden 6

Die Abteilung Pädagogik und Informatik der HU Berlin stellt mit den Webservern SchulWeb und Deutscher Bildungsserver LehrerInnen, SchülerInnen und anderen im Bildungsbereich Tätigen ein breites Spektrum an Informations- und Kommunikationsdiensten zur Verfügung. Einen Schwerpunkt bildet das Angebot von Metadaten: Das SchulWeb verweist auf deutsche Schulen im In- und Ausland, die mit einem eigenen Angebot im WWW vertreten sind, sowie auf Schülerzeitungen mit WWW-Seiten. Der DBS verweist auf Ressourcen (u.a. Unterrichtsmaterialien), Personen, Institutionen und Veranstaltungen im Bildungsbereich. Die Kommunikationsdienste umfassen eine Mailing-Liste, Foren, eine Kontaktbörse und einen Chat. Beide Server sind zu zentralen Web-Institutionen in Deutschland geworden.

Im Vortrag sollen die Server in ihrer inhaltlichen und technischen Struktur vorgestellt und die Rolle der an der Bereitstellung von Informationen und Kommunikation beteiligten "Communities" diskutiert werden. Insbesondere soll dargestellt und diskutiert werden, wie LehrerInnen und SchülerInnen in der konkreten schulischen Arbeit die Server nutzen können und wie sie die Resultate ihrer Arbeit einem großen Publikum präsentieren können.

Nach dem Vortrag sollen die TeilnehmerInnen der Veranstaltung Gelegenheit zur praktischen Arbeit mit den Servern erhalten.


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Chemie/Biologie/Physik


Thema:
Fächerübergreifendes Unterrichten im Fächerverbund
Biologie / Chemie / Physik


Referent: Herr Prof. Dr. Peter G. Hiering, Universität Passau

Am Montag, 25. Oktober 1999 um 18.00 Uhr c.t.
Hörsaal H ?? Im Hauptgebäude der Technischen Universität Berlin

Der Vortrag soll folgende Fragen und Probleme ansprechen und diskutieren:
Für und Wider des Fachunterrichts;
zur Kritik an der Fächerung des naturwissenschaftlichen Unterrichts;
Ansätze ihrer Aufhebung;
Legitimation und Anspruch des fächerübergreifenden Unterrichts, aufgezeigt am neuen Lehrplan für die bayerische Hauptschule;
Unterrichtspraktische Beispiele zu ausgewählten Themenkreisen (z.B. "Wasser", "Luft", "Boden").


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Astronomie


Thema:
Die Weltharmonik im Computer - Johannes Kepler heute
Referent: Herr StR. U. Brink

Am Donnerstag, 14. Oktober 1999 um 20.00 Uhr
im kleinen Hörsaal der Archenhold-Sternwarte
Alt-Treptow 1, 12435 Berlin (Treptow)

Die Keplerschen Gesetze sind allseits bekannt. Kepler selbst sah sein Lebenswerk jedoch als Nachweis der Sphärenharmonie. Die von ihm gefundenen harmonischen Proportionen im Sonnensystem waren Ausgangspunkt einer "Jugend-Forscht-Arbeit" mit Computereinsatz.


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Mathematik


Thema:
Gleiche oder ungleiche Ziffern bei mehrstelligen Zahlen
Referent: Herr Dietrich Geister

Am Dienstag, 14. September 1999 um 18.00 Uhr
im Hörsaal H 107 der Technischen Universität Berlin,
Hauptgebäude, Straße des 17. Juni 135, 10623 Berlin

Kombinatorik und Mengenlehre werden anhand dieses Problems miteinander verknüpft. Endliche Mengen mehrstelliger Zahlen aus beliebigen Stellenwertsystemen werden in disjunkte Teilmengen zerlegt, in denen jeweils nur Zahlen eines bestimmten Musters enthalten sind. Mit kombinatorischen Mitteln - den bekannten Binomialkoeffizienten und anderen, "neuen" Zählkoeffizienten - kann man die Mächtigkeit solcher Teilmengen ermitteln,um u.a. die Wahrscheinlichkeiten bestimmter Muster beim "Spiel 77" oder der "Super 6" zu untersuchen.

Die Überlegungen können im Profilkurs, im Wahlpflichtfach als freies Thems oder im Kurssystem eingesetzt werden.


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Chemie


Thema:
Halogen und Wasserstoff- eine wilde Ehe
(Demonstrationsversuche für den Chemieunterricht)
Referent: Herr Dr. Rene Zimmering, Humboldt-Universität zu Berlin, lnstitut für Chemie

Am Montag, 06. September 1999 um 18.00 Uhr
Emil-Fischer-Hörsaal der Humboldt-Universität zu Berlin,
Hessische Straße 1-2, 10115 Berlin

In Anknüpfung an die erfolgreiche Veranstaltung des Vorjahres steht uns Herr Dr. Zimmering auch in diesem Jahr wieder zur Verfügung. Sein Experimentalvortrag befasst sich diesmal mit der Darstellung und einigen wichtigen Eigenschaften der Halogenwasserstoffe. Besonderen Wert Iegt er dabei auf die Durchführbarkeit der Experimente im Unterricht. Der Vortrag schließt Hinweise zum Arbeits- und Umweltschutz ein. Der Besuch der Veranstaltung durch Klassen oder Kursgruppen ist ausdrücklich erwünscht.

Der Vortrag wird in Zusammenarbeit mit dem BIL angeboten.


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Chemie


Thema:
Versuche mit Medizintechnik-Zubehör - einfach, umweltfreundlich, sicher
Referent: Prof. Dr. Peter Menzel, Universität Hohenheim

Am Montag, 31. Mai 1999
TU-Berlin

Durch die Verwendung standardisierter Kunststoffteile aus der Medizintechnik können viele Chemieversuche wesentlich vereinfacht und mit hochwertigen Steckverbindungen, Hähnen, u.a. rasch, übersichtlich und sicher aufgebaut werden. Mit zahlreichen Versuchen (von der Einführungschemie bis zum Cracken von Paraffinöl) sollen die besonderen Merkmale und die Vielseitigkeit der Chemie mit Medizintechnikzubehörteile demonstriert werden.


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Verschiedene Themen


Thema:
25 Jahre ehrenamtliche Arbeit für MNU Berlin -
Kurzvorträge zur Verabschiedung des Kassenwartes E. Rinnert

Vortragende: Hartwig Junge, Dominique Barthel, Jens Schorn

Am Donnerstag, 20. Mai 1999, 18.00 Uhr
Hörsaal H107 des Hauptgebäudes der Technischen Universität Berlin,
Straße des 17. Juni 135, 10623 Berlin (Charlottenburg)

Zur Verabschiedung unseres langjährigen Kassenwarts, Herrn Rinnert, werden folgende Kurzvorträge geboten:

1.Anmerkungen zur Zeitgleichung von Hartwig Junge: Sonnenuhr und Taschenuhr differieren im Jahreslauf bis zu einer halben Stunde. Diese "Zeitgleichung" ist meist nur tabelliert, Ihre Herleitung dagegen weniger bekannt.
2. Anmerkungen zur Relativität von Dominique Barthel: Nicht nur das Alter ist "relativ". - Einblicke in die Grundlagen der Relativitätstheorie.
3. Anmerkungen zum Alkohol von Jens Schorn: Anregendes und Aufregendes über einen Stoff, den jeder zu kennen glaubt.

Jeder, der mit uns zusammen 25 Jahre ehrenamtlicher Arbeit für die MNU würdigen möchte, sollte dabei sein!


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Mathematik


Thema:
Computeranimation und rechnergestütztes Lernen
im Mathematikunterricht

Referent: Herr Richard Schnepf (Studienassessor, EDV-Berater)

Am Dienstag, 4. Mai 1999, 18.00 Uhr
Hörsaal H107 des Hauptgebäudes der Technischen Universität Berlin,
Straße des 17. Juni 135, 10623 Berlin (Charlottenburg)

Anhand ausgewählter Beispiele werden verschiedene Möglichkeiten des CAS (Computer-Algebra-Systems) Mathematica präsentiert. Sowohl zahlreiche Animationen zu unterschiedlichen Themen als auch ein Ausschnitt einer Unterrichtssequenz im Kurssystem werden präsentiert. Ferner wird die Syntax der Programmiersprache von Mathematica anhand grundlegender Befehle demonstriert.


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Informatik


Thema:
Gedanken zur Projektarbeit
Referent: André Riefstahl
Am Mittwoch, 9. Juni 1999
TU Berlin

Informatik


Themen:
Aspekte der Funktionalen Programmierung
Minimale Rechenmaschinen
Elemente der Kryptologie
(Un-)Sicherheit im Netz
Was können Algorithmen?
Referenten:
Hochschullehrerinnen und -lehrer der FU Berlin

Am Freitag, 10. September 1999, 9-17.30 Uhr
und Sonnabend, 11. September 1999, 9-17 Uhr
FU Berlin, Institut für Informatik

Nähere Informationen:
Informatik-Workshop 1999

Informatik


Thema:
SchulWeb und DBS
Referentin: Bettina Berendt

Am Mittwoch, 10. November 1999
HU Berlin


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Physik/Biologie


Thema:
Physik des Fliegens (Experimental-Vortrag)
Referent: Herr Dr. Wolfgang Send aus Göttingen

Am Mittwoch, 28. April 1999, 17.00 Uhr
im Hörsaal PN-201 des Physik-Neubaus der Technischen Universität
Hardenbergstraße 36, 10623 Berlin (Charlottenburg)

Ausgehend von Otto Lilienthals Buch Der Vogelflug als Grundlage der Fliegekunst (1889) wird ein neu entwickeltes Unterrichtsmodell vorgestellt, das erstmals Vortrieb und Auftrieb beim Schwingenflug der Tiere als messbare Größen liefert. Der Modellvogel erzeugt mit den beiden grundlegenden Bewegungen Schlagen und Drehen der Flügel seine eigene Vortriebskraft. Zu diesem Modell wird eine Projekteinheit "Physik des Fliegens" für den Unterricht in der Oberstufe angeboten, die im Rahmen eines Unterrichtsversuchs ausgearbeitet worden ist. Die Versuchseinrichtung ANIPROP RL3 gestattet zudem zahlreiche weitere Versuche zu den Grundlagen des Fliegens.
Das Modell eignet sich für einen fächerübergreifenden Unterricht zum Vogelflug in Biologie und Physik; es gestattet die Vermittlung der Kenntnisse über den Schwingenflug von einfachen und anschaulichen Experimenten (z.B. die Schubkraft des erzeugten Luftstroms "fühlen") bis zur formelmäßigen Erarbeitung der physikalischen Grundlagen. Da quantitative Aussagen zur Gestaltung von Flügelformen kaum vorliegen, ist hier der Einstieg in wissenschaftliche Forschung mit Mitteln der Schulphysik möglich. (Die Erfassung der Messdaten ist Teil der Versuchseinrichtung.)


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Chemie


Thema:
Montag mach ich Blau - Die Farbe Blau im Unterrichtsprojekt
(Vortrag mit Experimenten)

Referent: Prof. Dr. habil. Volkmar Dietrich, Universität Potsdam

Am Montag, 19. April 1999
TU-Berlin

Es wird ein fächerübergreifendes Projekt vorgestellt, das die Farbe BLAU aus unterschiedlichen Blickwinkeln untersucht. Unter anderem spielen eine Rolle: Wie entsteht BLAU ? Was verbinden die Menschen mit der Farbe BLAU ? Woher erhält man die Farbe BLAU ? Wie mache ich blau (BLAU) ?


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Astronomie


Thema:
Magnetfelder in kosmischen und mikrokosmischen Dimensionen
Referent: Dr. rer. nat. habil. J. Sobottka, HU-Berlin,
Landwirtschaftlich-Gärtnerische Fakultät

Am Donnerstag, 15. April 1999
im kleinen Hörsaal der Archenhold-Sternwarte, Alt-Treptow 1, 12435 Berlin

Dieser Vortrag ist ein Element der Vortragsreihe "Vom Himmel auf die Erde". Die Demonstration physikalischer Experimentiertechniken und Gerätschaften soll für den Zuschauerkreis Physik- und Astronomielehrer und Abiturienten zeigen, wie grundlegende astrophysikalische Zusammenhänge plausibel, metrologisch exakt und dauerhaft merkfähig durchaus auch mit Hilfe erstaunlich einfacher experimenteller Aufbauten dargestellt werden können.


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Informatik


Thema:
Lindenmayer-Systeme
Referent: Christian Maurer
Am Mittwoch, 24.3.99, 18.00 Uhr
TU Berlin, Hörsaal 107

Ausgehend von Robi/Niki, dem Roboter (im Grunde einer "Turtle"), wird ein System zur Visualisierung von Grammatiken entwickelt, das sich zur Darstellung von fraktal-ähnlichen Gebilden einsetzen läßt. Der historische Ausgangspunkt war der Ansatz von Lindenmayer, das Wachstum von Pflanzen formal zu beschreiben. Das ganze führt zu verblüffenden geometrischen Objekten; unter der Technik lassen sich auch Hilbert-Kurven u.ä. subsumieren.
Das Thema ist für eine Unterrichtsreihe im ersten Informatik-Jahr der Oberstufe geeignet.
Das verwendete Programm DOL ist jetzt auf dem Netz verfügbar.


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Hauptversammlung


Thema:
HAUPTVERSAMMLUNG MNU-Berlin-Brandenburg

Am Montag, 22. Februar 1999, um 18.00 Uhr s.t.
Hörsaal PN 202 im Physikneubau der TU-Berlin,
Hardenbergstraße, 10623 Berlin

Als Tagesordnung ist vorgesehen:

  1. Bericht des Vorsitzenden
  2. Bericht des Kassenwarts und der Kassenprüfer
  3. Neuwahl des Vorstandes
  4. Verschiedenes

Wegen neu zu besetzender Posten wird gebeten, besonders zahlreich zu erscheinen. Der anschließende Fachvortrag wird jeden ansprechen, der Mathematik und Naturwissenschaft unterrichtet.


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Chemie


Thema:
Die Farben des Lebens - Tetrapyrrolsysteme in der Natur
Referent: Dr. Arno Wiehe, FU-Berlin, Institut für Organische Chemie

Am Montag, 22. Februar 1999, um 18.00 Uhr (nach der Hauptversammlung)
Hörsaal PN 202 im Physikneubau der TU-Berlin,
Hardenbergstraße, 10623 Berlin

In dem Vortrag wird ein Überblick über die Chemie der Porphyrine und anderer farbbestimmender Stoffe in der Natur gegeben. Exemplarisch werden Möglichkeiten zum Experimentieren in der Oberstufe gegeben. Dieser Vortrag ist auch für Schülerinnen und Schüler der Oberstufe geeeignet.

Der Vortrag findet in Zusammenarbeit mit dem BIL statt und ist im Lehrerfortbildungsverzeichnis 98/II unter der Nr. 98.2 - 06138 angekündigt.


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Physik


Thema:
Wenn Licht um die Ecke geht, dann kann es was erzählen:
Lichtbeugung am Strich- und Kreuzgitter

(anschließend: Führung durch Labore der TFH)
Referent: Herr Prof. Dr. F. P. Wolf (FB II Mathematik/Physik/Chemie)

Am Mittwoch, 09. Dezember 1998 um 17.15 Uhr
im Hörsaal C-212 der Technischen Fachhochschule im Haus Grashof,
Luxemburger Straße 10, 13353 Berlin (Wedding); U-Bahn Amrumer Straße

Die Welleneigenschaften des Lichts ermöglichen es, mit einem Strichgitter Spektren zu erzeugen und somit Gitterkonstanten zu messen. Dieses Experiment wird erweitert, indem ein Kreuzgitter verwendet wird, das aus zwei gegeneinander verdrehten Strichgittern besteht. Die Interferenzen an dieser Struktur ermöglichen eine Übertragung des Beispiels auf die Röntgenstrukturanalyse von Kristallgittern: Mit Bragg-Reflexen können die Netzebenen- Abstände von Kristallen gemessen werden.
Das vorgestellte Konzept eignet sich für den Einsatz im Unterricht. Die TFH bietet interessierten Lehrer an, Unterricht zu diesem und anderen ausgewählten Inhalten an der eigenen Schule durchzuführen.


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Chemie


Thema:
Edelgase - Stationen ihrer Entdeckung und deren unterrichtliche Verwertung
Referent: Dr. Heinrich Schönemann, StD Dipl.-Chem.,
Gymnasium Adolfinum, Moers, Studienseminar Oberhausen

Am Montag, 07. Dezember 1998 um 18.00 Uhr
Hörsaal 107 im Hauptgebäude der TU-Berlin, Straße des 17. Juni, 10623 Berlin

Die Edelgase spielen im Chemieunterricht eine merkwürdige Zwitter-Rolle: Einerseits ist die Kenntnis dieser Stoffgruppe und ihrer wichtigsten Eigenschaft, der Reaktionsträgheit, die entscheidende Voraussetzung zur Behandlung der zentralen Themenbereiche Periodensystem - Atombau - Bindungsarten, andererseits verhindert gerade diese Eigenschaft, daß die Edelgase selbst im Unterricht experimentell untersucht werden können.
Dafür bietet jedoch ihre Entdeckungsgeschichte nicht nur einen Einblick in wesentliche Merkmale der chemischen Forschung, sondern auch eine Fülle von Berührungspunkten zu Themen des grundständigen Unterrichts. Im Vortrag werden beide Aspekte erläutert und es wird dargelegt, wie die Stationen der Entdeckungsgeschichte im Unterricht genutzt werden können.

Der Vortrag wird in Zusammenarbeit mit dem BIL angeboten und findet sich im Lehrerfortbildungsverzeichnis 98/ll unter der Nummer 98.2 - 06137.


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Mathematik


Thema:
Wieviel Termumformung brauchen die Schüler
angesichts von Computeralgebrasystemen?

Referent: Herr StD Eberhard Lehmann (Rückert-Oberschule)

Am Dienstag, 10. November 1998 um 18.00 Uhr
Hörsaal 3038 des Hauptgebäudes der Humboldt-Universität zu Berlin
Unter den Linden 61, 10099 Berlin-Mitte

Vor dem Hintergrund der vielfach verfügbaren Computeralgebrasysteme (CAS) wie DERIVE oder dem Tl-92 stellt sich die Frage nach der Relevanz stumpfsinniger Rechenverfahren. Hierzu gehören in besonderem Maße die Termumformungen in der Sekundarstufe 1.
Wie kann man Termumformungen so unterrichten, dass man einerseits der Forderung nach offenem und problemorientiertem Unterricht (TIMSS) sowie den Möglichkeiten von CAS gerecht wird, andererseits aber auch Übungsaspekte nicht vernachlässigt? In dem Vortrag wird diesen Fragen an Hand vieler Unterrichtsbeispiele nachgegangen.


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Informatik


Thema:
Diskussion und Erfahrungsaustausch -
Arbeitsblätter und Methodik in Informatik


Am Mittwoch, 25.11.1998, 18.00 Uhr s.t.
im Hörsaal 107 des Hauptgebäudes der Technischen Universität Berlin
Straße des 17. Juni 135, 10623 Berlin (Charlottenburg)

Der geplante Vortrag von Herrn Dybek (Siemens) muss aus datentechnischen Gründen ausfallen, der Ort bleibt der alte.
Die teilnehmenden Lehrer und Gäste sollen zur Bereicherung eigene Unterlagen mitbringen. Der fachliche Rahmen umfasst alle Bereiche der Informatik und des Umfeldes.


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Mathematik


Thema:
RSA & CO. IN DER SCHULE MODERNE KRYPTOLOGIE - ALTE MATHEMATIK
Referent: Herr StD Helmut Witten (Walther-Rathenau-Oberschule)

Am Dienstag, 6. Oktober 1998 um 18.00 Uhr
im Hörsaal H107 des Hauptgebäudes der Technischen Universität Berlin
Straße des 17. Juni 135, 10623 Berlin (Charlottenburg)

Fragen des Datenschutzes bei elektronischer Post und Probleme der Sicherheit bei Home-Banking, EC-Kassen mit Standleitung zur Bank und "Plastikgeld" werden immer wichtiger für die Lebenswelt unserer Schüler und Schülerinnen. Insofern sollte Grundwissen über Kryptologie heute zur Algemeinbildung gehören. Dazu können Mathematik-, ITG- und Informatikunterricht Beiträge leisten. In dem Vortrag werden Unterrichtsbeispiele vorgestellt.


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Chemie


Thema:
Alkane, Alkene, Alkine im Experiment
Referent: Dr. Zimmering,
Inst. für Chemie der Humboldt-Universität Berlin

Am Montag, 07. September 1998 um 18.00 Uhr
Emil-Fischer-Hörsaal der HUB, 10115 Berlin, Hessische Str. 1-2

Im Vortrag werden Versuche zur Darstellung und zu einigen wichtigen Eigenschaften der drei grundlegenden Stoffklassen in der organischen Chemie demonstriert. Besonderer Wert wird dabei auf ihre Durchführbarkeit als Demonstrationsversuche im Chemieunterricht gelegt. Der Vortrag schließt entsprechende Hinweise zum Arbeits- und Umweltschutz ein.
Der Vortrag wird in Zusammenarbeit mit dem BIL angeboten und findet sich im Lehrerfortbildungsverzeichnis 98/I unter der Nummer 98.1 - 06131.


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Physik


Thema:
Anschaulichkeit durch graphische Verfahren
Referent: Herr Prof. Dr. H. Harreis aus Duisburg

Am Mittwoch, 17. Juni 1998,18.00 Uhr
im Hörsaal H 111 im Hauptgebäude der TU-Berlin,
Straße des 17. Juni, 10623 Berlin (Charlottenburg)

Ein wesentliches Ziel des Physikunterrichtes ist es, die Bedeutung des Energie- und des Impulserhaltungssatzes zu erarbeiten. Bei der gleichzeitigen Anwendung beider Sätze auf konkrete Situationen stellt die Mathematik eine oft nur schwer zu überwindende Hürde dar. Das hier vorgestellte graphische Verfahren bietet einen Ansatz, durch graphische Veranschaulichung der Erhaltungssätze diese Probleme zu verringem. Dabei ist es nicht nötig sich inhaltlich einzuschränken.
Das Verfahren wird zuerst für ein einfaches Stoßproblem (zwei Gleiter auf einer Luftkissenfahrbahn) dargestellt. Danach wird es auf die Wechselwirkung eines Photons mit einem Elektron (Compton-Effekt) übertragen und gezeigt, daß auch relativistische Situationen völlig analog betrachtet werden können. (Dieser Weg zeichnet den vom Referenten durchgeführten Unterricht in der Sekundarstufe II nach.) Weitere anzusprechende Fragestellungen sind: Paarbildung und Paarvernichtung; Absorption und Emission von Photonen (z.B. durch Atome); kann man Energie wegtransformieren? (klassisch und relativistisch)


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Chemie


Thema:
Natürliche und synthetische Arzneimittel - ein Gegensatz?
Referent: Herr Prof. Dr. Dr. Walter Schunack,
Institut für Pharmazie der Freien Universität Berlin

Am Montag, 15. Juni 1998,18.00 Uhr
im Hörsaal H 107 im Hauptgebäude der TU-Berlin,
Straße des 17. Juni, 10623 Berlin (Charlottenburg)

Der scheinbare Gegensatz zwischen natürlichen und "künstlichen" Arzneimitteln wird u. a. durch historische Bezüge und moderne Entwicklungen beleuchtet. Die Popularität von Naturheilstoffen, aber auch deren Grenzen und Gefahren werden diskutiert.
Der Vortrag findet in Zusammenarbeit mit dem BIL statt und ist im Lehrerfortbildungsverzeichnis 98/I unter der Nr. 98.1-06132 angekündigt.


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Biologie


Thema:
Die neuen Rahmenpläne für die Sekundarstufe II
in den Fächern Biologie und Chemie in Rheinland-Pfalz

Referent: Herr Dr. Helmut Haß, Koblenz

Am 8. Juni 1998 um 18.00 Uhr
im Hörsaal H 107 der Technischen Universität Berlin,
Hauptgebäude, Eingang Straße des 17.Juni 135, 10623 Berlin

Herr Dr.Haß ist Vorsitzender der Rahmenplankommission Biologie in Rheinland-Pfalz. Er wird uns die beiden sehr interessanten Rahmenpläne für Biologie und Chemie eingehend vorstellen. Die Rahmenpläne bestehen aus einzelnen Modulen und sind baukastenartig zusammengesetzt, so daß den unterrichtenden Lehrern ein recht großer Spielraum bleibt. Bekanntlich wird auch in Berlin seit längerer Zeit an neuen Rahmenplänen in Biologie und Chemie gearbeitet. Wir meinen, daß die neuen Rahmenpläne von Rheinland-Pfalz vorbildlich sind. Herr Dr.Haß wird selbstverständlich einige Materialien verteilen.



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Mathematik


Thema:
KRYPTOLOGIE: Verschlüsseln und Entschlüsseln
im Mathematik-, ITG- und Informatikunterricht

Referenten: Frau OStR I. Letzner und Herr StD H. Witten
(Fritz-Karsen-Oberschule bzw. Walther-Rathenau-Oberschule)

Am Dienstag, 12. Mai 1998 um 18.00 Uhr
im Hörsaal H 112 der Technischen Universität Berlin,
Hauptgebäude, Eingang Straße des 17.Juni, 10623 Berlin

Das Entziffern von Geheimschriften ist für Schülerinnen und Schüler eine motivierende Aufgabe. Mit dem zunehmenden Einsatz von Computern zur Abwicklung von Geldgeschäften ist die Kryptologie in den Bereich kommerzieller Datenverarbeitung gelangt.
Kryptologie kann Gegenstand des Wahlpflichtunterrichts in Mathematik und der informationstechnischen Bildung sein. Es werden mathematische Verfahren zum Ver- und Entschlüsseln und deren schülergerechte Umsetzung vorgestellt, die sich mit oder ohne Hilfe des Computers in den Sekundarstufen I und II einsetzen lassen.



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Chemie


Thema:
High-Tech-Kunststoffe,
neueste Entwicklungen im Kunststoffbereich

Referent: Herr Dr. Helmut Meyer,
BAYER AG Dormagen, GB Kunststoffe, Forschung und Entwicklung

Am Montag, 04. Mai 1998,18.00 Uhr
im Hörsaal H 112 im Hauptgebäude der TU-Berlin,
Straße des 17. Juni, 10623 Berlin (Charlottenburg)

In dem Vortrag wird nach einer kurzen allgemeinen Einführung über Kunststoffe weniger auf die Massenkunst stoffe eingegangen, obwohl diese heute sicher auch zu den High-Tec-Kunststoffen gerechnet werden können, sondern als Schwerpunkt auf Technische Kunststoffe. Exemplarisch werden Synthesewege und Hauptanwendungsgebiete für diese Kunststoffe als Konstruktionswerkstoffe vorgestellt.
Der Vortrag findet in Zusammenarbeit mit dem BIL statt und ist im Lehrerfortbildungsverzeichnis 98/I unter der Nr. 98.1-06134 angekündigt.


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Mathematik


Thema:
"Wie differenzierte Newton?"
Leicht zu verstehen, schnell zu beweisen und dann?
Dann können Schüler ohne weitere Lehrerhilfe alle üblichen Differentiationsregeln selber finden!!
Referent: Herr Helmut Wunderling

Am Dienstag, 24. März 1998 um 18.00 Uhr
im Hörsaal H 112 der Technischen Universität Berlin,
Hauptgebäude, Eingang Straße des 17.Juni, 10623 Berlin

Das Newtonsche Näherungsverfahren kann jeder. Die Grundidee Newtons von der Momentangeschwindigkeit kennt jeder. Aber Newtons "Fluxionsrechnung" ist weniger bekannt und doch ist sie seine Ausformung der Grundidee!
Im Vortrag wird gezeigt, wie sich diese historische Quelle zur Steigerung von Schülereigenarbeit nutzen lässt und wie sie dem Spiralprinzip des Lernens dient. Denn das historisch erste Resultat von Newton genügt, um alle rationalen Funktionen auf einfache Weise ableiten zu können.



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Mathematik/Naturwissenschaften


Thema:
DIE TIMSS-STUDIE
Referent: Herr Dr. Volker Hagemeister

Am Montag, 16. Februar 1998 um 18.00 Uhr
im Hörsaal H 107 der Technischen Universität Berlin,
Hauptgebäude, Eingang Straße des 17.Juni, 10623 Berlin

Hinsichtlich des mathematisch-naturwissenschaftlichen Unterrichts ist die TlMSS-Studie in den vergangenen Monaten auf großes öffentliches Interesse gestoßen. Dabei war es auf Grund mangelnder Informationen kaum möglich, die zugrunde liegenden Testaufgaben konkret kennzulernen.
Ausgehend von der Kenntnis aller Aufgaben wird der Referent exemplarisch aufzeigen, auf welcher Basis die Ergebnisse entstanden sind. Anschließend ist Gelegenheit zu einem hoffentlich regen Gedankenaustausch.


Zu Beginn findet die diesjährige Geschäftssitzung mit der folgenden Tagesordnung statt:
  1. Bericht des Vorsitzenden
  2. Berichte des Kassenwarts und der Kassenprüfer
  3. Vorstellung neuer Mitarbeiter im Vorstand
  4. Verschiedenes

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Mathematik


Thema:
DAS SIMPLEX-VERFAHREN
LINEARE OPTIMIERUNG MIT MEHR ALS ZWEI VARIABLEN
IM WAHLPFLICHTFACH

Referent: Herr Christian Bänsch,
Bertha-von-Suttner-Oberschule Reinickendorf

Am Dienstag, 20. Januar 1998 um 18.00 Uhr
im Hörsaal 3038 des Hauptgebäudes der Humboldt-Universität zu Berlin,
Unter den Linden 6, 10099 Berlin-Mitte

Optimierungsaufgaben stellen einen interessanten Anwendungsbereich der Mathematik dar. In der Schulbuchliteratur wird nur mit zwei Problemvariablen gearbeitet, weil solche Aufgaben noch leicht zu veranschaulichen sind. Jeder interessierte Schüler wird jedoch irgendwann die Frage stellen, was eigentlich bei drei oder mehr Variablen zu tun ist.
Das Standardverfahren für die Lösung ist der Simplex-Algorithmus, der von Schülern mit guten Vorkenntnissen bei der Lösung linearer Gleichungssysteme durchaus bewältigt werden kann. Im Vortrag wird gezeigt, wie dieser Algorithmus im Unterricht behandelt und entsprechende Aufgaben mit Rechnerunterstützung gelöst werden können.


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Chemie


Thema:
Duft- und Aromastoffe
Referent: Herr Prof. Dr. Peter Weyerstahl,
Institut für Organische Chemie der Technischen Universität Berlin

Am Montag, 09. Februar 1998 um 18.00 Uhr
im Hörsaal PN 203 im Physik-Neubau der Technischen Universität,
Eingang Hardenbergstraße neben der MENSA

Es wird ein überblick über die Entwicklung wichtiger Duft- und Aromastoffe gegeben. An ausgewählten Beispielen wird auf Verfahren der Extraktion natürlicher Duftstoffe und auf deren Synthese eingegangen. Anhand von Riechproben wird das Gesagte "duftend" unterlegt.
Der Vortrag findet in Zusammenarbeit mit dem BIL statt und ist im Lehrerfortbildungsverzeichnis 98 / I unter der Nr. 98.1- 06133 angekündigt.
Wir freuen uns auf Ihren Besuch und eine lebhafte Diskussion. Wir hoffen, daß Sie nach der Veranstaltung noch etwas Zeit aufbringen können, um mit uns und dem Referenten weitere Fragen bei unserem inzwischen schon traditionellen "Chemikerstammtisch" zu besprechen.


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Chemie


Thema:
Chemiegeschichte bzw. -geschichten im Chemieunterricht?!
Referent: Herr Dr. Schönemann, Neukirchen

Am Montag, 15. Dezember 1997 um 18.00 Uhr
im Hörsaal H112 des Hauptgebäudes der Technischen Universität Berlin,
Eingang Straße des 17. Juni 135, 10623 Berlin (Charlottenburg)

In einer vorweihnachtlichen Plauderei wird dargestellt, an welchen Stellen besonders in der SEK I der Unterricht durch "Geschichtchen aus der Chemiegeschichte" lebhafter, anschaulicher und dadurch interessanter gestaltet werden kann. Gerade auch die Chemiegeschichte ist ein Thema, das die Motivation der Schüler und ihr Interesse für Chemie verstärken kann. In zunehmendem Maße findet dieser Aspekt Berücksichtigung in der neueren Schulbuchliteratur.
Wir freuen uns auf Ihren Besuch und eine lebhafte Diskussion. Wir hoffen, daß Sie nach der Veranstaltung noch etwas Zeit aufbringen können, um mit uns und dem Referenten weitere Fragen bei unserem inzwischen schon traditionellen "Chemikerstammtisch" zu besprechen.


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Astronomie


Thema:
Steckbrief der Sterne
Zur Geschichte des Hertzsprung-Russell-Diagramms

Referent: Prof. Dr. D. B. Herrmann
Direktor der Archenhold-Sternwarte und des Zeiss-Großplanetariums Berlin

Am Dienstag, 25. November 1997 um 18.00 Uhr c.t.
im Kleinen Hörsaal der Archenhold-Sternwarte,
Alt-Treptow 1, 12435 Berlin (Treptow)

E. Hertzsprung erkannte im Jahre 1905, daß es unter den Sternen Riesen gibt. Diese Gedanken fanden ihren Ausdruck in einem von H.N. Russell 1914 erstmals veröffentlichten Diagramm, das heute die Bezeichnung Hertzsprung- Russel-Diagramm trägt. Es stellt heute das wichtigste Diagramm der Astrophysik dar, in dem nicht nur der physikalische Zustand sondern auch die Entwicklung eines Sterns dokumentiert ist.


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Physik


Führung durch den
Elektronenspeicherring Bessy II

Am Donnerstag, 11. Dezember 1997 um 17.00 Uhr
in Berlin - Adlershof (ca. 15 min Fußweg vom S-Bahnhof Adlershof)
Achtung: Wegen der begrenzten Teilnehmerzahl ist eine
telefonische Anmeldung erforderlich!

(D. Barthel, Tel.: 433 50 17, täglich bis 23.00h)

Der Neubau der ca. 195 Mio. DM teuren Synchrotronstrahlungsquelle wird in der ersten Hälfte des kommenden Jahres abgeschlossen sein. Danach wird Berlins neueste Großforschungsanlage mit der weltweit modernsten und leistungsfähigsten derartigen Strahlungsquelle ihren Betrieb aufnehmen.
Nach einem einführenden Vortrag wird in Gruppen eine Führung durch die 11000 m2 große Versuchshalle mit dem im Durchmesser 121 m großen Speicherring stattfinden. Die Besichtigung soll es ermöglichen, die Anlage kennenzulernen und einen Eindruck vermitteln, welche Möglichkeiten ein späterer Besuch mit einer Schülergruppe bietet, die Technik dieses "etwas vergrößerten" Fadenstrahlrohres zu erleben.
Wegen der begrenzten Teilnehmerzahl bitte ich um telefonische Anmeldung (Tel.: 433 50 17 / D . Barthel / täglich bis 23.00h).


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Physik


Thema:
Messungenauigkeiten
Referent: Herr Oliver Schäfer

Am Montag, 29. Oktober 1997 um 18.00 Uhr
im Hörsaal H112 des Hauptgebäudes der Technischen Universität Berlin,
Eingang Straße des 17. Juni 135, 10623 Berlin (Charlottenburg)

Durch Messungen werden die physikalischen Größen bestimmt, deren Kenntnis die Voraussetzung für das Finden oder die Bestätigung quantitativ formulierter Zusammenhänge ist. Falsch ist es, wenn Schüler meinen, daß die ermittelten Meßwerte die zu untersuchenden Beziehungen nur deshalb nicht exakt bestätigen, weil man in der Schule nicht genau genug messen kann. Ziel des Physikunterrichts muß es sein, möglichst frühzeitig bewußt zu machen, daß jede Messung mit Ungenauigkeiten behaftet ist. Danach sind Verfahren zur Abschätzung der Fortpflanzung dieser Ungenauigkeiten zu erarbeiten. Erst jetzt ist ein sinnvolles Urteil möglich. Herr Schäfer berichtet über eine erprobte Unterrichtssequenz, in der Sekundarstufe I zum Erreichen dieser Ziele.


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Chemie


Thema:
Chemie und Verantwortung
Referent: Hr. Dr. Hauke Fürstenwerth, Geschäftsführer der Bayer INNOVATION, Leverkusen

Am Montag, 10. November 1997 um 18.00 Uhr
im Hörsaal PN 203 im Physik-Neubau der Technischen Universität,
Eingang Hardenbergstraße neben der MENSA

Zuerst wird auf Probleme bei der Umsetzung von wissenschaftlichen Erkenntnissen in vermarktete Produkte eingegangen. Im zweiten Teil des Vortrags wird der Gegensatz von volks- und betriebswirt schaftlichen Ansprüchen mit den daraus resultierenden Verantwortungen thematisiert. Es wird aufgezeigt, daß die Globalisierung der Wirtschaft bei der Diskussion der gesamten Problematik eine entscheidende Rolle spielt. Wir freuen uns auf Ihren Besuch und eine lebhafte Diskussion. Wir hoffen, daß Sie nach der Veranstaltung noch etwas Zeit aufbringen können, um mit uns und dem Referenten weitere Fragen zu diesem Themenkomplex und der Standort-Diskussion bei unserem inzwischen schon traditionellen "Chemikerstammtisch" zu besprechen.


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Mathematik


Thema:
BEISPIELE ZUR MOTIVIERUNG IM MATHEMATIKUNTERRICHT
Referent: Herr Dr. Ingmar Lehmann, Humboldt-Universität zu Berlin,
Institut für Mathematik, Bereich Didaktik der Mathematik

Am Dienstag, 30. September 1997 um 18.00 Uhr
im Hörsaal H112 des Hauptgebäudes der Technischen Universität Berlin,
Straße des 17. Juni 135, 10623 Berlin (Charlottenburg)

Wie gelingt es, Schüler dazu zu bewegen, sich mit einem mathematischen Gegenstand oder Problem auseinanderzusetzen? Etwas ketzerisch, aber nicht ganz falsch, könnte man sagen: Motivieren mobilisiert die Schüler, Dinge zu tun, die der Lehrer erreichen will! Patentrezepte dafür gibt es nicht; in vielen Fällen lassen sich aber Neugier oder Interesse der Schüler wecken, indem man z. B. Dinge wie Zweifel, Unvollständigkeit, Ungereimtheiten oder Fehler ins Spiel bringt.
Im Vortrag werden Beispiele zur inner- und außermathematischen Motivation für beide Sekundarstufen gegeben, wobei auch Geschichte, Kultur und die Unterhaltungs-Mathematik einbezogen werden.


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Chemie


Exkursion:
Besuch des BEWAG-Heizkraftwerkes Klingenberg


Montag, 22. September 1997
Treffpunkt ist um 15.00 Uhr vor dem HKW, Köpenicker Chaussee 42 - 45.

Entgegen der Ankündigung in dem Fortbildungsverzeichnis vom BIL
ist die Teilnehnerzahl auf 30 Personen begrenzt!!!
Deshalb bitten wir Sie, sich so schnell wie möglich bei Herrn Liebenow
unter der Telefonnummer
030-401 43 98
anzumelden.

Schwerpunkte werden theoretische Ausführungen zur Energiegewinnung aus Braunkohle, Rauchgasentschwefelung nach dem Sulfit-/Hydrogensulfitverfahren, die Wasseraufbereitung und eine Führung durch das Kraftwerk sein.

Eine weitere wichtige Mitteilung: Auf Grund einer Fehlinformation des BIL wurde unsere, auch in diesem Schuljahr wieder stattfindende Exkursion zu Betrieben der chemischen Industrie nicht in das Verzeichnis aufgenommen. Sie findet in der Zeit vom 15.-20. März 1998 statt. Den Fachbereichen Chemie werden in Kürze genauere Informationen zu dieser Veranstaltung zukommen.


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Informatik


Thema:
Backtracking-Algorithmen
Referent: Herr Drescher

Mittwoch, 24.9.1997 um 18.00 Uhr s.t.
in der Archenhold-Oberschule, Niederschöneweide, Rudower Str. 7, Tel. 6360195,
zwischen den S-Bahnstationen Schöneweide und Betriebsbahnhof Schöneweide,
Computerraum 002

Ausgehend von der Suche in einem Graphen werden durch Transformation in eine Adjenzmatrix für die höheren Programmiersprachen Modula und Turbo_Pascal Algorithmen des Backtracking-Verfahrens vorgestellt.
Einbezogen werden Inhalte einer Unterrichtseinheit des Faches Informatik.


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Biologie


Thema:
Wie erstellt man einen Aufgabenvorschlag
für das schriftliche Abitur im Fach Biologie?

Referenten: OStR Burghard Urban, StD Dieter Schetat und OStR Dr. Joachim Walther

Am Donnerstag, 25. September 1997 um 18.00 Uhr c.t.
im Hörsaal H112 im Hauptgebäudes der TU Berlin,
Straße des 17. Juni 135, 10623 Berlin (Charlottenburg)

Anhand einiger erprobter Aufgabenvorschläge sollen die grundsätzlichen Kriterien für einen brauchbaren Aufgabenvorschlag vorgestellt werden. Wir hoffen auf eine lebhafte Diskussion mit den zahlreichen Kollegen, die uns ihr Interesse an diesem Thema signalisiert haben.


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Chemie


Themen:
Umweltbildende Leitideen in der SEK I
ein Beitrag zur Erziehung zu eigenverantwortlichem Handeln

Referent: Jens Schorn

Möglichkeiten der Effektivitätssteigerung
des experimentellen Unterrichts in der SEK I
durch geschlechtsspezifische Differenzierung
Referent: Hans-Peter Speidel

Montag, 25. August 1997, um 18.00 Uhr
im Hörsaal A 042 des Mathematikgebäudes der
TECHNISCHEN UNIVERSITÄT BERLIN, Straße des 17. Juni

Zum Vortrag von Jens Schorn: Die Unterrichtsreihe "Saurer Regen" wurde für eine 9. Klasse konzipiert. Mit Hilfe von sog. umweltbildenden Leitideen wurde vom Referenten der Versuch unternommen, die Schüler zu eigenverantwortlichem Handeln zu bringen.
Zum Vortrag von Hans-Peter Speidel: Das vorgestellte Unterrichtskonzept wurde erprobt in einer 9.Klasse, in der Unterrichtsreihe "Säuren-Basen-Salze. F¸r teilnehmende Kolleginnen und Kollegen wird ein Skript mit Material und erprobten Experimentalvorschriften bereitgehalten!


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Biologie


Thema:
Projektorientiertes Arbeiten im Lk Biologie des Semesters Ökologie
Referentin: Frau Christiane Veihelmann, Berlin

Am Mittwoch, dem 14. Mai 1997 um 18.00 Uhr c.t.
im Hörsaal H112 der Technischen-Universität Berlin
Straße des 17.Juni 135, 10623 Berlin (Charlottenburg)

Anhand eines Planungsbeispiels werden Möglichkeiten und Grenzen der Projektarbeit, besonders Anforderungen an die Lehrperson und Probleme bei der Bewertung von Projektarbeit diskutiert.


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Chemie


Thema:
Photochemie in Theorie und Anwendung
Referent: Herr Prof. Dr. Kreyßig, Berlin

Am Montag, dem 5. Mai 1997 um 18.00 Uhr
im Emil-Fischer-Hörsaal der HUB
Hessische Straße 1 - 2

Photochemische Reaktionen sind von großer Bedeutung in der Chemie und der Biologie. In der Anwendung dient UV-Licht dazu, stark belastete Böden und besonders auch Abwässer ohne Einsatz von Chemikalien so zu reinigen, dass dabei Wasser von Trinkqualität gewonnen werden kann.
In dem Vortrag wird auf die theoretischen Grundlagen wichtiger photochemischer Reaktionen eingegangen. Anwendungen dieser Reaktionen, die Herr Prof. Kreyßig mit seinen Mitarbeitern entwickelt sowie erprobt hat und in der Praxis einsetzt, werden aufgezeigt und erläutert.


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Informatik


Thema:
Optimierung - ein Projekt ...
Referent: Herr Christian Bänsch

Am Mittwoch, dem 23. April 1997 um 18.00 Uhr
im Computerraum 144 des Carl-von-Ossietzky-Gymnasiums
Görschstrasse 42-44, Berlin-Pankow
(innerhalb der Projektphase im 3. Kurshalbjahr Informatik)

Die nach dem neuen Rahmenplan verkürzten Projekte bergen bestimmte Risiken und erfordern viel Flexibilität, denn "1. kommt es anders und 2. als man denkt".
Im Vortrag wird ein Projekt "Optimierung-Finden eines bestimmten Zentrums eines kürzesten Netzes und eines möglich guten Rundkurses auf einer Menge von Städten" vorgestellt, das mehrere unvorhergesehene Wendungen haben kann. Das Ergebnis des Projektes wird u.a. als Software vorgestellt. Aus diesem Grund nutzen wir erneut den angegebenen Unterrichtsraum.


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Mathematik


Thema:
Gottfried Wilhelm Leibniz
Begründer der Infinitesimalrechnung

Referent: Herr Prof. Dr. H. Breger

Am Dienstag, dem 15. April 1997 um 18.00 Uhr
im Hörsaal H112 der Technischen-Universität Berlin
Straße des 17.Juni 135, 10623 Berlin (Charlottenburg)

Zu fast allen Wissenschaften und zur Philosophie hat Leibniz wichtige Impulse gegeben. Mit seiner Rechenmaschine und seinem Eintreten für dle Binärmathematik steht er in der Vorgeschichte des Computers. In der Mathematik sind u. a. seine Entwicklung der Differential- und Integralrechnung, die Einführung des Transzendenten und des Funktionsbegriffes von Bedeutung. In dem Vortrag werden besonders seine Ideen zur Infinitesimalrechnung gewürdigt.


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Mathematik


Thema:
Graphen. Eine Unterrichtsreihe
im Wahlpflichtfach der 9. Klasse
Referent: Herr Manfred Nitzsche

Am Dienstag, dem 4. März 1997 um 18.00 Uhr
im Hörsaal H112 der Technischen-Universität Berlin
Straße des 17.Juni 135, 10623 Berlin (Charlottenburg)

Ohne Vorkenntnisse etwas Neues lernen! Anschauliche, spielerische und doch anspruchsvolle Mathematik machen! Nahe an der aktuellen Forschung sein! Das alles ist in der Graphentheorie möglich! In dem Vortrag werden die Elemente der Graphentheorie in einer für die Sekundarstufe 1 reduzierten Form dargestellt und Hinweise zur unterrichtlichen Umsetzung gegeben. Eine Zusammenstellung aller für die Reihe benötigten Begriffsdefinitionen und einiger Beispiele für die Aufgaben wird verteilt.


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Physik


Thema:
Wettersatelliten in der Schule nutzen
Referent: Herr Dr. Thomas Kirski

Am Mittwoch, dem 26.Februar 1997 um 18.00 Uhr
im Hörsaal P-N 203 der Technischen Universität Berlin,
Hardenbergstrasse 36, 10623 Berlin (Charlottenburg)

Der Empfang von Signalen von Wettersatelliten zur Erzeugung eigener Satellitenbilder stellt ein modernes und attraktives Thema für die Schule dar, das viele unterrichtsbezogene, zum Teil auch fachübergreifende Aspekte hat (physikalische Grundlagen von Satellitenbahnen und Informationsübertragung, Bahnberechnung zur Vorhersage von Auf- und Untergang der Satelliten, Auswertung der Aufnahmen, z. B. für eine kurzfristige Wettervorhersage usw.).
Neben den technischen Grundlagen wird eine einfache und preiswerte Möglichkeit vorgestellt, selbst Satellitenbilder zu erzeugen. Es werden vielfältige Quellen für Material- und Informationsbeschaffung genannt.


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HAUPTVERSAMMLUNG


Am Montag, dem 10. Febrar 1997 um 18.00 Uhr
im Hörsaal P-N 203 der Technischen Universität Berlin,
Hardenbergstrasse 36, 10623 Berlin (Charlottenburg)
findet die diesjährige Geschäftssitzung statt.

Tagesordnung:
1. Bericht des Vorsitzenden
2. Berichte des Kassenwartes und der Kassenprüfer
3. Entlastung und Neuwahl des Vorstandes
4. Wahl der Kassenprüfer
5. Verschiedenes

Thema:
Holz, ein interessanter Stoff !
Bioprodukt, Gemisch chemischer Verbindungen, Werkstoff, Energielieferant
Referent: Herr KLaus-Peter Gust

Holz, einmal nicht als Cellulose aus der Sicht des Chemikers, nicht als Stützsubstanz aus der Sicht des Biologen, nicht als Fachwerkmaterial aus der Sicht des Physikers, sondern als vielseitig verwendbares Material aus der Sicht eines Künstlers, obwohl alle anderen Aspekte auch angesprochen werden.


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Informatik


Thema:
Relationale Datenbanken
unter SQL leiten und durchführen
Referent: Herr Klaus Wagner

Am Mittwoch, dem 15. Januar 1997 um 18.00 Uhr
im Computerraum 144 des Carl-von-Ossietzky-Gymnasiums
Görschstrasse 42-44, Berlin-Pankow

Datenbanken sind Themengebiete des ITG und Semester 2 und 4 der Sek II im Fach Informatik. An Beispielen werden Möglichkeiten der Motivation zum Datenschutz, der Syntax von reiner SQL-Sprache zum Erstellen von Datenbanken, Begriffe aus dem Umfeld des RDBM (wie ER-Modell, Relationalität) sowie Datenbankanfragen vorgestellt und praktisch angewendet. Als Software steht ein amerikanisches Sharewareprogramm zur Verfügung, welches mit ca. 400 kB allen wesentlichen Forderungen des Rahmenplans Genüge tut (es kann kopiert werden !). In einem ungezwungenen Arbeitsgespräch sollen interessierte Kollegen Erfahrungen austauschen und Anregungen für ihre Unterrichtstätigkeit mitnehmen.


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Astronomie


Thema:
Sind Schwarze Löcher nur eine Fiktion?
Referent: Herr Prof.Dr. Johannes Feitzinger (Bochum)

Am Donnerstag, dem 21. November 1996 um 20.00 Uhr
im Einstein-Saal der Archenhold-Sternwarte
Alt-Treptow 1, 12435 Berlin

Über die Existenz der Schwarzen Löcher wird seit vielen Jahren gestritten. Beenden massereiche Sterne ihr Leben in einem Gravitationskollaps? Ist es möglich, dass Materie aus schwarzen Minilöchern entweichen kann oder endet das gesamte Universum in Schwarzen Löchern?


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Mathematik


Thema:
Integralrechnung
Archimedes von Syrakus und der TI 92

Referent: Herr Helmut Wunderling

Am Dienstag, dem 19. November 1996 um 18.00 Uhr
im Hörsaal H 3038 der Humboldt-Universität zu Berlin
Unter den Linden 6, 10099 Berlin (Mitte)

Nachdem sich die Nutzung von Mathematikprogrammen wie DERIVE immer mehr durchsetzt und sogar Taschenrechner mit diesen Fähigkeiten auf dem Markt sind, kann der dadurch entlastete Mathematikunterricht mehr Zeit den grossen Ideen widmen.
Die Grundidee der Integralrechnung ist eine solche. Sie wurde bereits in der Antike geboren. Archimedes ist ihr herausragender Vertreter.
Im Vortrag wird gezeigt, wie das Zusammenspiel der antiken Gedanken mit den heutigen Begriffen und dem Taschenrechner Ti 92 im Unterricht eines Grundkurses ma-1 aussehen kann.


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