Archiv
Informieren Sie sich über aktuelle und vergangene Termine
Hauptversammlung
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Thema: HAUPTVERSAMMLUNG Am Mittwoch, 8. Februar 2006 um 18.30 Uhr s.t. Hörsaal H0112, Technische Universität, Hauptgebäude, Straße des 17. Juni 135, 10623 Berlin (Charlottenburg) |
Liebe Kolleginnen und Kollegen,
zu unserer Hauptversammlung 2006 lade ich Sie im Namen des Vorstandes herzlich
ein und bitte zugleich um eine rege Teilnahme. Es geht um wichtige Änderungen
des Vorstandes. Der Vorstand möchte außerdem mit Ihnen besonders bei wichtige Fragen
diskutieren, die unmittelbar die weitere Zukunft des Berliner MNU-Vereins betreffen.
Aus diesem Grund entfällt in diesem Jahr auch der traditionell übliche
fachübergreifende Vortrag.
Auf der Tagesordnung stehen satzungsgemäß
1. Bericht des Vorsitzenden,
2. Bericht des Schriftführers und Kassenwarts,
3. Bericht der Kassenprüfer,
4. Entlastung des Vorstandes,
5. Wahlen zum Vorstand,
6. Verhältnis des Berliner MNU-Vereins zum Förderverein MNU - bevorstehende Satzungsänderungen
7. Verschiedenes
Ein erfolgreiches Neues Jahr wünscht Ihnen
Thomas Kirski
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Chemie
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Thema: Der neue Rahmenlehrplan Chemie (Sek. I) Referenten: Mitglieder der Rahmenlehrplankomission Am Montag, dem 7. November 2005 um 17.00 Uhr Hörsaal H1028, Technische Universität Berlin, Straße des 17. Juni 135, 10623 Berlin (Charlottenburg) |
Die Rahmenlehrplan-Kommission für Chemie in der Sek I wird den neuen Rahmenlehrplan (Entwurfsfassung) vorstellen.
Informieren Sie bitte auch die Fachkolleginnen und Fachkollegen, die noch nicht Mitglied von MNU-Berlin-Brandenburg sind.
Im Dialog mit den Kommissionsmitgliedern erhalten Sie Informationen, die der gedruckte Text allein
nicht liefern kann.
Alle Fachkolleginnen und Fachkollegen sind aufgefordert, in ihren Fachkonferenzen die
Entwurfsfassungen der Rahmenlehrpläne Sekundarstufe I kritisch durchzusehen und eine
Rückmeldung an die Fachkommissionen zu schicken. Sie können dazu ein Online-Formular
auf der Webseite des LISUM (www.lisum.de) oder ein von dort erhältliches Faxformular
ausfüllen. Die Anhörungsphase läuft noch bis zum 15. November 2005.
Wir freuen uns auf Ihre zahlreiche Teilnahme und eine lebhafte Diskussion.
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4. BERLINER MNU-KONGRESS
Donnerstag, 25. August und Freitag, 26. August 2005 (ganztägig) Freie Universität Berlin, Henry-Ford-Bau, Garystr. 35, 14195 Berlin |
Einladung zum 4. BERLINER MNU-KONGRESS
| Datum: | Donnerstag, 25. August und Freitag, 26. August 2005 | ||
| Zeit: | 8.30 Uhr bis 17.00 Uhr | ||
| Ort: | Freie-Universität-Berlin, Henry-Ford-Bau, Garystr. 35, 14195 Berlin, Haupt-Raum: Audimax | ||
Liebe Kolleginnen und Kollegen,
anbei finden Sie das vollständige Programm (sowie die Workshops, mit Lageplan, ca. 1,7 MB) unseres vierten Berliner MNU-Kongresses unter der Schirmherrschaft von Senator Böger.
Melden Sie sich jetzt zum Kongress an, damit wir wieder an der FU zusammen mit vielen Kolleginnen und Kollegen Erfahrungen austauschen und Anregungen für unseren Unterricht sammeln können. Ihre vorzeitige Anmeldung bei uns erleichtert Ihre Anmeldung vor Ort erheblich, so dass dort Wartezeiten verringert werden können.
Die Anmeldung zum Kongress erfolgt ausschließlich über MNU-Berlin-Brandenburg. Folgende Möglichkeiten stehen Ihnen dafür zur Verfügung:
- über diesen Link zur Anmeldeseite
- direkt per Email an unseren Schriftführer, Herrn Dr. Brokate (brokate@mnu-bb.de),
- notfalls per Briefpost (Dr. Brokate, Bödikersteig 8, 13629 Berlin).
Bei den Workshops ist wegen der begrenzten Teilnehmerzahl unbedingt eine vorherige Anmeldung erforderlich. Bitte geben Sie bei der Anmeldung zusätzlich zu den gewünschten Workshops Name, Vorname, Fächer, Schule und Schulanschrift an.
Falls noch ein Platz in dem gewünschten Workshop frei ist, erhalten Sie kurzfristig eine Zusage. Sollten Sie danach doch nicht mehr teilnehmen wollen, sagen Sie bitte unbedingt ab, damit der Platz anderweitig vergeben werden kann!
Falls kein Platz mehr frei ist, werden Sie auf eine Warteliste gesetzt und sofort benachrichtigt, falls ein Platz für Sie frei geworden ist.
Anmeldeschluss ist Freitag, der 19.8.2005.
Der 4. Berliner MNU-Kongresses ist unter der Nummer 05.2-36 als Fortbildungsveranstaltung des LISUM eingetragen.
Um Ihnen die Beantragung Ihrer Freistellung zu erleichtern, finden Sie anbei wieder das vorausgefüllte Formular. Geben Sie es bitte ggf. an Ihre Kolleginnen und Kollegen weiter. Wir bieten in diesem Jahr eine besondere Vielzahl von Workshops an, darunter auch viele für das Fach Naturwissenschaften in Klasse 5 und 6. Daher finden Sie zusätzlich ein zweites Blatt mit dem Workshop-Programm.
Bitte beachten Sie, dass etliche der Workshops für Naturwissenschaften nicht in unmittelbarer Nähe des Henry-Ford-Baus stattfinden, sondern in einiger Entfernung auf dem Campus der FU. Das Workshop-Programm können Sie daher auch mit Lageplan und genauen Ortsangaben auf der Rückseite herunterladen (ca. 1,65 MB). Beachten Sie insbesondere den Hinweis zum Workshop „Expedition in den Mikrokosmos“.
Das Plakat für den Kongress liegt bei, hängen Sie es bitte (evtl. vergrößert) zusammen mit dem endgültigen Programm in den Schulen aus.
Wie im Vorjahr ist die Teilnahme für Mitglieder des Berliner MNU-Vereins frei. Die Tagungsgebühr für Nichtmitglieder beträgt 10 € (Referendare: 5 €).
Wir wünschen uns weiterhin viele Neumitglieder, daher auch in diesem Jahr folgendes Angebot: Die Tagungsgebühr wird als Sonder-Mitgliedsbeitrag für 2005 bei all denjenigen gewertet, die zum Kongress ihren Beitritt zum Berliner Förderverein MNU).erklären.
Je mehr Kolleginnen und Kollegen zusammenkommen, umso breiter kann sich der gegenseitige Austausch gestalten und umso nachhaltiger kann dieser Impuls in unsere Schulen getragen werden!
Fühlen Sie sich wieder als Motor für unsere Fächer und tragen Sie zum Erfolg unseres Kongresses bei. Lassen Sie nicht zu, dass sich die verständliche Frustration wegen der verschlechterten Arbeitsbedingungen und der ständig anwachsenden Belastungen so festfrisst, dass man auf zwei schöne Tage in freier Atmosphäre von Wissenschaft und Didaktik unserer Fächer verzichtet. Ihre Schülerinnen und Schüler werden es Ihnen danken.
Ich wünsche Ihnen interessante, anregende und lehrreiche Veranstaltungen.
gez. Thomas Kirski
(Vorsitzender)
Hauptversammlung -- Fächer verbindendes Thema
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Thema: HAUPTVERSAMMLUNG Vortrag: CINDERELLA oder Geometrie ist überall Referent: Herr Prof. Dr. Ulrich Kortenkamp Technische Universität Berlin Am Donnerstag, 3. Februar 2005 um 18.00 Uhr s.t. Hörsaal H1028, Technische Universität, Hauptgebäude, Straße des 17. Juni 135, 10623 Berlin (Charlottenburg) |
Liebe Kolleginnen und Kollegen,
zu unserer Hauptversammlung 2005 lade ich Sie im Namen des Vorstandes herzlich
ein und bitte zugleich um eine rege Teilnahme. Es geht um wichtige Änderungen
des Vorstandes. Und diesmal ist "Wahljahr". Wir freuen uns über jede neue Kraft!
Bitte nennen Sie uns Kandidatinnen oder Kandidaten, weil auch im Februar 2005 nur
bei mehr als einem Kandidaten eine "Wahl" stattfinden kann.
Bringen Sie auch Kolleginnen oder Kollegen mit, die noch nicht Mitglieder
unseres Fördervereins sind oder gar den MNU-Berlin-Brandenburg noch nicht kennen.
Sie erhalten auf der Versammlung die Möglichkeit zum Beitritt.
Auf der Tagesordnung stehen satzungsgemäß
1. kurzer Bericht des Vorsitzenden,
2. der Bericht des Kassenwarts,
3. Entlastung des Vorstandes,
4. Neuwahl des Vorstandes.
Im Anschluss daran erwartet Sie ein Vortrag, der Einblicke aus erster Hand
geben wird, was die Mathematik mittels Informatik für die anderen
naturwissenschaftlichen Fächer heute bieten kann.
Ein erfolgreiches Neues Jahr wünscht Ihnen
Helmut Wunderling
CINDERELLA oder Geometrie ist überall
Im Mathematikunterricht ist der Einsatz von Geometriesoftware inzwischen
akzeptiert -- sogar so akzeptiert, dass er den Weg in viele Lehr- und
Rahmenpläne gefunden hat.
Ich möchte in meinem Vortrag mit den neuesten Entwicklungen von Cinderella
zeigen, dass nicht nur der Unterricht in Mathematik und Informatik, sondern
auch die naturwissenschaftlichen Fächer von dieser Entwicklung profitieren
können. Weil nämlich der Ausbau der Geometrie im 18. und 19. Jahrhundert
durch die Bedürfnisse in den Naturwissenschaften vorangetrieben wurde, kann
die Geometrie heute zur Visualisierung ganz unterschiedlicher naturwissen-schaftlicher
Abläufe dienen.
Konkrete Einsatzbeispiele aus verschiedensten Gebieten werden vorgeführt und
sollen Anregungen für den eigenen Unterricht in Mathematik oder Physik oder
Biologie bieten.
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Hauptversammlung -- Fächerübergreifendes Thema
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Thema: HAUPTVERSAMMLUNG Vortrag: Ebene Figuren als Grundlage für Pop-up Konstruktionen räumlícher Gebilde Referent: Herr Walter Christian Reimann Goethe-Gymnasium, Lichterfelde Am Donnerstag, 12. Februar 2004 um 18.00 Uhr s.t. Hörsaal H111, Technische Universität, Hauptgebäude, Straße des 17. Juni 135, 10623 Berlin (Charlottenburg) |
Liebe Kolleginnen und Kollegen,
zu unserer Hauptversammlung 2004 lade ich Sie im Namen des Vorstandes herzlich
ein und bitte zugleich um eine rege Teilnahme. Es geht um einige Änderungen
Vorstandes. Auch wenn diesmal kein "Wahljahr" ist, benötigen wir neue Kräfte
zur Einarbeitung!
Bitte nennen Sie uns
Kandidatinnen oder Kandidaten, weil auch im Februar 2004
nur bei mehr als einem Kandidaten eine "Wahl" stattfinden kann.
Bringen Sie auch Kolleginnen oder Kollegen mit, die noch nicht Mitglieder
unseres Fördervereins sind oder gar den Verein MNU-Berlin-Brandenburg noch nicht kennen.
Sie erhalten auf der Versammlung die Möglichkeit zum Beitritt.
Auf der Tagesordnung stehen satzungsgemäß
1. kurzer Bericht des Vorsitzenden,
2. der Bericht des Kassenwarts,
3. Entlastung des Vorstandes,
4. Stand der Planungen für das Jahr 2004.
Im Anschluss daran erwartet Sie ein Vortrag aus "unseren Reihen",
der - unabhängig vom eigenen Fach - für alle bestimmt ganz neu und
von Interesse sein wird.
Ein erfolgreiches Neues Jahr wünscht Ihnen
Helmut Wunderling
Ebene Figuren als Grundlage für Pop-up Konstruktionen räumlícher Gebilde
"Pop-up Konstruktionen" beruhen auf einer völlig neuen Idee zum
"automatischen" Selbstaufbau dreidimensionaler Strukturen aus ebenen
geometrischen Konfigurationen. Ihr Erfinder - bereits Inhaber eines deutschen
und eines europäischen Patents darauf - stellt sie und anhand von Modellen
zahlreiche Anwendungsmöglichkeiten vor.
Allein der ästhetische Reiz der Modelle verweiset auf ihre Herkunft aus der
Architektur und allgemein aus der Kunst. Für den mathematisch-naturwissenschaftlichen
Unterricht sind sie aber eine neue Quelle von hochinteressanten Fragestellungen.
Das beginnt in der Biologie mit Fragen "wie entfaltet sich eine Blüte" oder
"wie werden Früchte gepackt", geht über die Chemie mit Fragen nach Materialeigenschaften
und die Physik nach den wirksamen Kräften beim Selbstaufbau und endet mit dem Auftrag
an die Mathematik, geeignete ebene Figuren bereitzustellen.
Da es sich um wirkliches Neuland handelt, sind viele dieser Fragen "offen" und
stellen echte Herausforderungen an die Kreativität von Schülern (und Lehrern) dar.
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3. BERLINER MNU-KONGRESS
Referenten: diverse Donnerstag, 2. September und Freitag, 3. September 2004 (ganztägig) Technische Universität Berlin, Hauptgebäude, Straße des 17. Juni 135, 10623 Berlin (Charlottenburg) |
Liebe Kolleginnen und Kollegen,
ich lade Sie hiermit im Namen des Vorstandes herzlich ein
zu unserem dritten Berliner MNU-Kongress 2004.
Nach dem Erfolg unserer ersten beiden Berliner MNU-Kongresse steht auch
dieser unter der Schirmherrschaft von Senator Böger.
Liebe MNU-Mitglieder, weiterhin bitte ich Sie um Ihre aktive Hilfe.
Melden Sie sich wiederum zahlreich zum Kongress an und werben Sie in Ihren Schulen.
Die Anmeldung zu einer Veranstaltung mit beschränkter
Teilnehmerzahl (Workshop) ist verbindlich. Sie erhalten eine Rückmeldung dann und nur
dann, wenn die Plätze bereits vergeben sind und Sie auf eine Warteliste gesetzt
werden mussten. Das eingleisige Verfahren stellt sicher, dass Sie in allen
anderen Fällen davon ausgehen können, fest gebucht zu sein. Ihr Platz wird
jedoch für die Warteliste freigegeben, falls Sie Ihre Teilnahme nicht bis
zu einer Stunde vor Veranstaltungsbeginn durch Ihr Kürzel auf der Buchungsliste
bestätigt haben.
Anmeldeschluss ist Montag, der 30. 8. 2004.
Sie können und den Antrag auf Freistellung, das Plakat und das Programm
jeweils als PDF-Dokument herunterladen und ausdrucken.
| Freistellungsantrag | Antrag04.pdf (ca. 100 KB) |
| Plakat | Plakat04.pdf (ca. 74 KB) |
| Programm | Programm04.pdf (ca. 60 KB) |
Beim Lisum ist unser Kongress unter der Nummer 04.2-9 im Fortbildungsverzeichnis eingetragen.
Wie im Vorjahr ist die Teilnahme für Mitglieder frei.
Die Tagungsgebühr für Nichtmitglieder beträgt 10 EURO (Referendare 5 EURO).
Wir hoffen auf viele Neumitglieder, daher unser Angebot:
Die Tagungsgebühr wird als Sonder-Mitgliedsbeitrag für 2004 bei all denjenigen gewertet, die zum Kongress ihren Beitritt zum Förderverein MNU-Berlin-Brandenburg erklären. Damit die Tagung selbst von Beitrittsanträgen entlastet wird, können Sie ein besonderes Beitrittsformular herunterladen, um damit schon vor dem Kongress Ihren Beitritt zu erklären (Beitrittserklärung).
Fühlen Sie sich wieder als Motor für unsere Fächer und tragen Sie zum Erfolg unseres Kongresses bei.
Ich wünsche uns allen ein gutes Gelingen!
gez. Helmut Wunderling (Vorsitzender)
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2. BERLINER MNU-KONGRESS
Referenten: diverse Donnerstag, 4. September 2002 und Freitag, 5. September (ganztägig) Freie Universität Berlin, Henry-Ford-Bau, Garystr. 35, 14195 Berlin |
Liebe Kolleginnen und Kollegen,
nach dem Erfolg unseres ersten Berliner MNU-Kongresses ist die Unterstützung
von Seiten der Behörde viel besser geworden.
Ich lade Sie hiermit im Namen des Vorstandes herzlich ein zu unserem zweiten
Berliner MNU-Kongress 2003.
Er steht ebenfalls unter der Schirmherrschaft von Senator Böger.
Auch für den zweiten Kongress gilt:
Je mehr Kolleginnen und Kollegen zusammenkommen, umso breiter kann sich der gegenseitige
Austausch gestalten und umso nachhaltiger kann der Impuls für die Berliner Schulen
werden:
Die Anmeldung zum Kongress soll parallel auf zwei Wegen geschehen.
1. SOWOHL bei MNU-Berlin-Brandenburg entweder über das Internet oder per Email bei mir (wunderling@mnu-bb.de). Falls Sie sich per Email bei mir anmelden wollen, geben Sie bitte Name, Vorname, Schule, Fächer, MNU-Mitgliedschaft (ja / nein), Freistellung (beantragt / erfolgt) an.
2. ALS AUCH beim Lisum unter der Nummer 03.2-272 generell oder fachspezifisch unter 03.2-271 (Ma), 03.2-303 (Ph), 03.2-314 (Ch), 03.2-320 (Bio). Es wurde versprochen, dass noch vor den großen Ferien das Verzeichnis versendet wird, derzeit läuft das bürokratische Verfahren noch, die Nummern aber sind gültig.
Sie können und den Antrag auf Freistellung, das Plakat und das Programm jeweils als PDF-Dokument herunterladen und ausdrucken.
| Freistellungsantrag | Antrag03.pdf (ca. 58 KB) |
| Plakat 1. Berliner MNU-Kongress | Plakat03.pdf (ca. 54 KB) |
| Programm | Programm03.pdf (ca. 15 KB) |
Die Anmeldung zu einer Veranstaltung mit beschränkter Teilnehmerzahl (Exkursion oder Workshop) muss gesondert und verbindlich erfolgen und zwar auf folgende Weise:
Auf unseren Webseiten finden Sie für die Exkursionen und Workshops je Fach ein Anmeldeformular. Bitte füllen Sie dort sämtliche Felder aus und schicken das Formular dann ab.
Sie erhalten dann eine Rückmeldung, aus der Sie entnehmen können, ob Sie angemeldet sind oder ob alle Plätze schon vergeben sind und sie auf eine Warteliste gesetzt werden mussten.
| Anmeldung Mathematik | Anmeldung Physik | Anmeldung Chemie | Anmeldung Biologie |
Wie im Vorjahr ist die Teilnahme für Mitglieder frei. Für Veranstaltungen abseits vom FU-Gebäude können Transportkosten entstehen.
Die Tagungsgebühr für Nichtmitglieder beträgt 10 EURO (Referendare 5 EURO). Wir hoffen auf viele Neumitglieder, daher unser Angebot: Die Tagungsgebühr wird als Sonder-Mitgliedsbeitrag für 2003 bei all denjenigen gewertet, die zum Kongress ihren Beitritt zum Förderverein MNU-Berlin-Brandenburg erklären.
Fühlen Sie sich wieder als Motor für unsere Fächer und tragen Sie zum Erfolg unseres Kongresses bei.
Ich wünsche uns allen ein gutes Gelingen!
gez. Helmut Wunderling (Vorsitzender)
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Hauptversammlung -- Fächerübergreifendes Thema
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Thema: HAUPTVERSAMMLUNG Vortrag: Die Entwicklung eines Proteinbioreaktors: Stand der Entwicklung und Perspektiven für die Biotechnologie und Medizin Referent: Herr Prof. Dr. Volker A. Erdmann (FU Berlin, Institut für Chemie - Biochemie) Am Donnerstag, 13. Februar 2003 um 18.00 Uhr s.t. Hörsaal 1028, Technische Universität, Hauptgebäude, Straße des 17. Juni 135, 10623 Berlin (Charlottenburg) |
Liebe Kolleginnen und Kollegen,
zu unserer Hauptversammlung 2003 lade ich Sie im Namen des Vorstandes herzlich
ein und bitte zugleich um eine rege Teilnahme. Es geht um die Neuwahl des
Vorstandes und hier werden auch neue Kräfte benötigt! Bitte nennen Sie uns
Kandidatinnen oder Kandidaten, vor allem für die Schriftleitung, die
Fachbetreuung Physik, den Vorsitz, aber auch generell, weil eigentlich
nur bei mehr als einem Kandidaten eine "Wahl" stattfinden kann.
Bringen Sie auch Kolleginnen oder Kollegen mit, die noch nicht Mitglieder
unseres Fördervereins sind oder gar den Verein MNU-Berlin-Brandenburg noch nicht kennen.
Sie erhalten auf der Versammlung die Möglichkeit zum Beitritt.
Auf der Tagesordnung stehen satzungsgemäß
1. kurzer Bericht des Vorsitzenden,
2. der Bericht des Kassenwarts,
3. Entlastung des Vorstandes,
4. Wahl eines neuen Vorstandes ,
5. Stand der Planungen für das Jahr 2003.
Im Anschluss daran erwartet Sie ein Vortrag aus dem Fachbereich Biologie/Medizin
der FU, der - unabhängig vom eigenen Fach - für alle von Interesse sein wird.
Ein erfolgreiches Neues Jahr wünscht Ihnen
Helmut Wunderling
Die Entwicklung eines Proteinbioreaktors:
Stand der Entwicklung und Perspektiven für die Biotechnologie und Medizin
Die RNA-Technologien basieren auf dem strukturellen und funktionellen
Potential der RNA-Moleküle und eröffnen grundsätzlich neue Möglichkeiten
in der Biotechnologie und molekularen Medizin. Das Potential der
RNA-Technologien ist enorm. RNA dient nämlich nicht nur als
Informationsüberträger (mRNA) oder Adapter (tRNA), sondern kann z.B.
enzymatische Funktionen (Ribozyme) haben, die neue Wege zur Therapie
zahlreicher Erkrankungen eröffnen.
Im Vortrag wird ein Überblick über den Entwicklungsstand und dem Potential der
RNA-Technologien (Ribozyme, Aptamere, Spiegelmere, RNAi) gegeben, um dann
speziell über den Stand der Entwicklungen eines Proteinbioreaktors zu
sprechen, mit dem die Synthese von Proteinen in vitro erfolgt, und welche
Anwendungsmöglichkeiten mit diesem Proteinbioreaktor gegeben sind.
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1. BERLINER MNU-KONGRESS
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Thema: 1. BERLINER MNU-KONGRESS - eine Antwort auf PISA Referenten: diverse Donnerstag, 5. September 2002 und Freitag, 6. September (ganztägig) Humboldt-Universität Berlin, Hauptgebäude, unter den Linden |
Als eine Antwort auf die PISA-Ergebnisse und Beitrag für den
mathematisch-naturwissenschaftlichen Unterricht zur Überwindung
des "Greencard-Syndroms" hat der Vorstand beschlossen, erstmals
eine kompakte Fortbildungsveranstaltung für alle Fachkolleginnen und –kollegen
anzubieten, wie es in den anderen Bundesländern seit eh und je Brauch ist.
Sie wird in den Räumen der Humboldt-Universität (Unter den Linden) stattfinden.
Es geht dabei nicht nur um das Bekanntmachen von fachwissenschaftlichen Entwicklungen,
sondern auch um Vorstellen von unterrichtlichen Umsetzungen in Workshops
einschließlich sinnvoller Nutzung der "neuen" Medien.
Liebe Kolleginnen und Kollegen,
ich lade Sie im Namen des Vorstandes herzlich ein zu unserem ersten Berliner
MNU-Kongress 2002.
Er steht nunmehr unter der Schirmherrschaft von Senator Böger.
Dies ist ein Zeichen, dass sich die Verantwortlichen des Wertes
der Naturwissenschaften wieder bewusst werden und die Teilnahme an unserer
Fortbildungsveranstaltung ausdrücklich unterstützen.
Sie können sich mit dem üblichen Formular für die Teilnahme
freistellen lassen. Die Veranstaltung ist im Fortbildungsverzeichnis des
LISUM eingetragen.
Kurstitel: "1.Berliner MNU-Kongress"; Veranstaltung-Nr.: 02.2-752
Die Tagungsgebühr für Nichtmitglieder beträgt 10 EURO (Referendare 5 EURO).
Da wir auf viele Neumitglieder hoffen, folgendes Werbeangebot:
Die Tagungsgebühr wird als Sonder-Mitgliedsbeitrag für 2002 bei all denjenigen
gewertet, die während des Kongresses ihren Beitritt zu MNU-Berlin-Brandenburg erklären.
gez. H. Wunderling
Sie können das Programm des Kongresses
online ansehen oder Plakat und das Programm
jeweils
als PDF-Dokument (.pdf) oder als Word-Dokument (.doc) herunterladen und ausdrucken.
| Plakat 1. Berliner MNU-Kongress | plakat.pdf (ca. 108 KB) | plakat_win.doc (ca. 86 KB) |
| Programm | Programm.pdf (ca. 49 KB) | Programm.doc (ca. 43 KB) |
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Mathematik
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Thema: Abitur mit offenen Aufgaben und Computereinsatz Referent: Herr Eberhard Lehmann Dienstag, 4. Juni 2002, 18.00 Uhr TU Berlin, Hauptgebäude, Hörsaal 110 |
Noch klaffen Wunsch und Wirklichkeit weit auseinander. Gegenläufige
Vorschriften behindern die LehrerInnen, die ein solches Abitur anbieten
möchten und vielen anderen KollegInnen fehlt es an Kompetenz dafür.
Der Vortag präzisiert dieses Dilemma und unterbreitet einige
Lösungsansätze.
Hilfreich für die Bewältigung der Probleme könnte u.a. der
geplante AK-CAS-Berlin (Arbeitskreis Computeralgebrasysteme Berlin) sein.
Seine konstituierende Sitzung ist während des
1. Berliner MNU-Kongresses am 6.9.02 vorgesehen.
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Hauptversammlung -- Fächerübergreifendes Thema
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Thema: HAUPTVERSAMMLUNG Vortrag: Zeitmessung, Zertrümmerung von Nierensteinen, Umweltüberwachung Referent: Herr Prof. Dr. L. Wöste (FU Berlin, FB Physik) Am Donnerstag, 14. Februar 2002 um 18.00 Uhr s.t. Großer Physik-Hörsaal, Arnimallee 14 (Eingang Hechtgraben), 14195 Berlin-Dahlem |
Liebe Kolleginnen und Kollegen,
zu unserer Hauptversammlung 2002 lade ich Sie im Namen des Vorstandes herzlich ein
und bitte zugleich um eine rege Teilnahme. Es geht nach der Euroumstellung um einige Fragen,
die jedes Mitglied mitentscheiden sollte. Bringen Sie auch Kolleginnen und Kollegen mit,
die noch nicht Mitglieder unseres Fördervereins sind oder gar den
Verein MNU Berlin noch nicht kennen.
Sie erhalten auf der Versammlung die Möglichkeit zum Beitritt.
Auf der Tagesordnung stehen satzungsgemäß
1. ein kurzer Bericht des Vorsitzenden,
2. der Bericht des Kassenwarts,
3. Wechsel im Vorstand für den Fachbereich Mathematik,
4. Zusammenarbeit mit der Berliner mathematischen Gesellschaft,
5. Neufestsetzung der Mitgliedsbeiträge,
6. Stand der Planungen für das Jahr 2002.
Im Anschluss daran erwartet Sie ein für alle von uns betreuten Fachbereiche hoch-interessanter
Experimentalvortrag aus dem Fachbereich Physik der FU, deren Gäste wir sind.
Ein erfolgreiches Neues Jahr wünscht Ihnen
Helmut Wunderling
Zeitmessung, Zertrümmerung von Nierensteinen, Umweltüberwachung
Noch vor 120 Jahren war ein hochdotierter Preis für die Beantwortung der Frage ausgesetzt,
ob sich ein Pferd beim Galopp zumindest mit einem Bein ständig am Boden befindet. Erst
durch die Erfindung des Schlitzverschlusses einer Kamera wurde die Beobachtung von
Bewegungsabläufen im Zeitbereich von Millisekunden (10-3 s) möglich. Mit der Entwicklung
des Lasers fand dann seit 1962 im Bereich der Zeitmessung und der Kurzzeitphysik eine
stürmische Entwicklung statt; und so existieren mittlerweile sog. Ultrakurzzeit-Lasersysteme,
mit denen Pulsdauern im Bereich einiger Femtosekunden (10-15 s) erreicht werden können.
In dieser kaum vorstellbar kurzen Zeit durchläuft das Licht gerade einmal die Breite eines
Haares. Dabei werden in dieser Zeitspanne Leistungen im Terawattbereich erzielt - mehr als
die Leistung aller Kraftwerke der Erde gemeinsam.
Uns liefert dieses die Perspektive, ganz
neue physikalische Phänomene zu bewirken und zu beobachten, wie beispielsweise den Ablauf
chemischer Reaktionen in Echtzeit auf atomarer Ebene oder die Erzeugung von Plasmakanälen
in Luft, mit denen vielleicht einmal Gewitter kontrolliert entladen werden können.
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Biologie
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Thema: Besuch einer Entbindungsstation Referentin: Frau Bärbel Pluta Am Montag, dem 28. Januar 2002 um 17.00 Uhr KKH Neukölln - Frauenklinik, Eingang Eschersheimer Straße S/U-Bahnhof Hermannstraße oder U-Alt-Mariendorf, dann weiter mit dem Bus 177 |
Liebe Kolleginnen und Kollegen,
wegen starker Nachfrage laden wir Sie wieder ein, einen außergewöhnlichen und interessanten
Lernort zu besichtigen; wir laden Sie ein zum
Besuch einer Entbindungsstation.
Das Krankenhaus Neukölln bietet unter der Leitung der Hebamme
Frau Bärbel Pluta
die Möglichkeit, die Kenntnisse der Schüler über Zeugung, Entwicklung und Geburt
zu vertiefen und als Klasse die Entbindungsstation zu besuchen. Diese Veranstaltung
ist dazu gedacht, dass Sie sich über das Angebot informieren, um dieses später mit
Ihren Klassen nutzen zu können.
Wegen begrenzter Teilnehmerzahl wird um Anmeldung gebeten: 033 701/57 106 (Pöhler)
oder 030/84 70 71 22 (Wunderling).
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Physik
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Thema: Wellenwiderstand und Krängungsstabilität – Physikalische Grundlagen für die Entwicklung des Yachtbaus Referent: Herr Prof. Dr.-Ing. Hartmut Brandt (TU Berlin) Am Mittwoch, dem 23. Januar 2002 um 19.00 Uhr s.t. Verein Seglerhaus am Wannsee, Am Großen Wannsee 22-26, 14109 Berlin (Nähe S-Bahn Wannsee) |
Herr Prof. H. Brandt spricht als Wissenschaftler und Segler über die praktische Anwendung
physikalischer Grundlagen, die im Unterricht selten berücksichtigt werden.
Dieser Vortrag findet in dem historischen Gebäude eines der ältesten Berliner Vereine in
Zusammenarbeit mit der Schiffergilde zu Berlin e.V. statt.
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Astronomie
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Thema: Beobachtung mit Riesenfernrohr Thema: Der Ringplanet Saturn Am Freitag, dem 14. Dezember 2001 um 20.00 Uhr Archenhold-Sternwarte, Einstein-Saal/Grosses Fernrohr Alt-Treptow 1, 12435 Berlin; S6, S8, S9 (S-Bahnhof Treptower Park oder Plänterwald) |
Nach einem Einführungsvortrag über den zweitgrössten Planeten unseres Sonnensystems wird
Saturn in dem längsten Linsenfernrohr der Erde beobachtet. Die Beobachtung mit diesem
Fernrohr ( Objektivöffnung von 68 cm, Brennweite von 21 m ) ist bei seiner Masse von 130
Tonnen ein besonderes Erlebnis. Der Ring des Saturns und sein grösster Mond Titan kann
mit diesem Fernrohr sehr gut gesehen werden. Der Grosse Refraktor liefert ein
beeindruckendes Bild des schönsten Planeten unseres Sonnensystems.
Die Veranstaltung ist für Schüler geeignet, die an der Astronomie interessiert
sind oder auch "nur" einen Blick auf den Saturn werfen wollen.
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Chemie
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Thema: Jüdische Chemiker und Biochemiker in Deutschland seit dem 19. Jahrhundert und ihre Vertreibung in der NS Zeit Referent: Frau Dr. Ute Deichmann (Universität Köln) Am Montag, dem 3. Dezember 2001 um 18.00 Uhr Hörsaal H ???, Technische Universität Berlin, Straße des 17. Juni 135, 10623 Berlin (Charlottenburg) |
Jüdische Chemiker und Biochemiker trugen seit dem 19.Jahrhundert maßgeblich zum
internationalen Ansehen der Chemie und Biochemie in Deutschland bei. Die Chemie
und Biochemie waren von der Vertreibung jüdischer Wissenschaftler in der NS-Zeit
stark betroffen. Viele herausragende Wissenschaftler wurden zur Emigration gezwungen.
Das Verhalten der meisten nichtjüdischen Kollegen war durch Opportunismus,
Antisemitismus und Vorteilnahme gekennzeichnet.
Wir freuen uns auf Ihren Besuch und eine lebhafte Diskussion und laden Sie ein am
Chemikerstammtisch (andere Örtlichkeit) die Diskussion mit der Dozentin fortzusetzen.
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Informatik
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Thema: Zur Einbettung von Themen der technischen Informatik in den Informatikunterricht Referent: Herr Peter Bartke Am Mittwoch, dem 21. November 2001 um 18.00 Uhr Hörsaal H 107, Technische Universität Berlin, Straße des 17. Juni 135, 10623 Berlin (Charlottenburg) |
Fragestellungen aus der technischen Informatik werden - wenn überhaupt - meist ohne
Verbindung zu programmiersprachlichen bzw. algorithmischen Themen unterrichtet.
Dass dies nicht zwangsläufig so sein muss, soll an drei typischen Beispielen aufgezeigt
werden, die auch interessierten Schülern zugänglich sind:
- Entwicklung eines effizienten Addierers,
- Minimierungsverfahren für Schaltfunktionen und
- Konstruktion von Schaltwerken.
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Physik
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Thema: Mit Lasern zur schnellsten Stoppuhr der Welt (Experimentalvortrag) Referent: Herr Prof. Dr. L. Wöste, Freie Universität Berlin Am Mittwoch, dem 14. November 2001 um 16.00 Uhr s.t. im Großen Physik-Hörsaal der Freien Universität Berlin, Arnimallee 14, Eingang Hechtgraben, 14195 Berlin (U-Bahn Dahlem-Dorf) |
Es werden moderne Laserexperimente gezeigt, die an die Front der Forschung führen,
nämlich die Beobachtung und Beeinflussung ultraschneller Prozesse auf atomarer Ebene
mit Femtosekunden-Laserpulsen.
Dieser Vortrag findet im Rahmen der Verleihung des Schülerpreises der Physikalischen
Gesellschaft zu Berlin statt.
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Biologie
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Thema: Neue Möglichkeiten in der Biotechnologie und Medizin durch den Einsatz der RNA-Technologien Referent: Prof. Dr. Volker Erdmann Am Mittwoch, dem 24. Oktober 2001 um 18.00 Uhr Lise-Meitner-Hörsaal des Otto-Hahn-Baues, Thielallee 63 |
Mit Hilfe der RNA-Technologien werden zur Zeit grundsätzliche neue Verfahren
entwickelt, die die Biotechnologie und Molekulare Medizin nachhaltig
beeinflussen werden. Diese Verfahren beruhen im Wesentlichen auf den
vielseitigen Eigen-schaften der Ribonukleinsäuren, die nicht nur als
Informationsträger der genetischen Information in der Zelle dienen,
sondern auch wie Proteine enzymatische Eigen-schaften und sogar wie
Antikörper hochaffine Bindungseigenschaften aufweisen können. Darüber
hinaus sind eine Vielzahl an RNA-Molekülen an der ribosomalen Eiweißsynthese
beteiligt, so dass innerhalb der RNA-Technologien auch an der Entwicklung
eines in-vitro-Systems (Proteinreaktor) gearbeitet wird, mit dem Proteine
außerhalb der Zelle in großen Mengen hergestellt werden können.
Im Vortrag werden die zugrundeliegenden Ideen und die noch vorhandenen
Probleme aufgezeigt.
Inhaltlich ist der Vortrag sehr geeignet für das Thema
"Gentechnologie/Molekular-biologie” in der Kursoberstufe, aber auch für den
Fundamentalbereich in der 11. Klasse.
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Mathematik/Informatik
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Thema: Das Chiffrierwesen des MfS der DDR Referent: Herr Bernd Lippmann (Friedrich-Ebert-Oberschule) Am Dienstag, 23. Oktober 2001 um 18.00 Uhr Hörsaal H 107 im Hauptgebäude der Technischen Universität Berlin Straße des 17. Juni 135, 10623 Berlin (Charlottenburg) |
Textverschlüsselung findet in der aktuellen öffentlichen Diskussion -
Sicherheit bei Datenübertragungen wie E-Mail und E-Commerce - große Beachtung.
Kryptologie ist ein wichtiges aktuelles Thema im Mathematikunterricht,
dessen Bedeutung auch in Rahmenplänen in Zukunft stärker zu berücksichtigen
sein wird.
Der Vortrag behandelt die Strukturen des Chiffrierwesens der DDR allgemein
und des MfS im besonderen. Es wird auf das Personal im Hinblick auf seine
berufliche Qualifikation eingegangen. Besondere Berücksichtigung finden
dabei die Mathematiker und Informatiker, die im Chiffrierwesen des MfS
beschäftigt waren. Auch die verwendeten Verfahren und Geräte werden
exemplarisch, aber aus Zeitgründen nicht in allen Details beschrieben.
LehrerInnen, die im Wahlpflichtfach oder im Erweiterungsgrundkurs das
Thema Kryptologie unterrichten, bekommen Hinweise zur Vernetzung mit
der Behandlung politischer Strukturen am Beispiel des MfS und somit
Anregungen zum fachübergreifenden Arbeiten, was gerade bei diesem
Thema naheliegt.
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MNU Brandenburg
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Thema: Jahresversammlung des MNU-Landesverbandes Brandenburg Referenten: diverse Am Samstag, dem 20. Oktober 2001 von 9.30 bis 14.30 Uhr Brandenburgische Technische Universität Cottbus (BTU) Universitätsplatz 3-4, 03013 Cottbus |
Der deutsche Verein zur Förderung des mathematisch-naturwissenschaftlichen
Unterrichts e.V. - Landesverband Brandenburg führt am 20. Oktober 2001 von
9.30 bis 14.30 Uhr eine Tagung für Kolleginnen und Kollegen der
Sekundarstufe I und II durch, die in den Fächern Astronomie, Biologie,
Chemie, Informatik, Geografie, Mathematik und Physik unterrichten.
Der Veranstaltung ist eine Ausstellung von Lehrmitteln und Schulbüchern
angeschlossen.
Die Veranstaltung ist in Brandenburg anerkannte Lehrerfortbildung.
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Chemie
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Thema: Kohlenstoffdioxid, die Ozeane und das Klima Eine kontextgebundene Unterrichtseinheit zur Hinführung zum Konzept des chemischen Gleichgewichts Referent: Frau Dr. Ilka Parchmann und Frau Dr. Paschmann Am Montag, dem 8. Oktober 2001 um 18.00 Uhr Hörsaal H ??? im Hauptgebäude der Technischen Universität Berlin Straße des 17. Juni 135, 10623 Berlin (Charlottenburg) |
Durch anthropogene Tätigkeiten werden etwa 8 Gt Kohlenstoff pro Jahr emittiert, in der Atmosphäre
findet man jedoch weniger als die Hälfte davon wieder. Die Suche nach möglichen
Kohlenstoffdioxid-Senken führt u.a. zu einer näheren Betrachtung der Ozeane. Im
Vortrag wird eine Unterrichtseinheit (inklusive der wesentlichen Experimente) aus
der Konzeption Chemie im Kontext vorgestellt, die die Bedeutung der Ozeane für den
globalen Kohlenstoffkreislauf und damit für das Klimasystem der Erde thematisiert.
Um diese Zusammenhänge zu verstehen, sind grundlegende Betrachtungen von Aspekten
des chemischen Gleichgewichts notwendig; diese werden somit kontextgebunden erarbeitet.
Letzteres ist ein Grundprinzip der Konzeption Chemie im Kontext, die im Vortrag ebenfalls
vorgestellt werden wird.
Wir freuen uns auf Ihren Besuch und eine lebhafte Diskussion und laden Sie ein am
Chemikerstammtisch die Diskussion mit den Dozenten fortzusetzen.
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Physik
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Thema: Moderne Messmethoden der Physik am Beispiel von Hochleistungsoszilloskopen und Spektrumanalysatoren Referent: Herr dipl.-phys. Dr. Ewert, TU-Berlin Am Donnerstag, 20. September 2001 um 18.00 Uhr Hörsaal H 110 im Hauptgebäude der Technischen Universität Berlin Straße des 17. Juni 135, 10623 Berlin (Charlottenburg) |
Mit Hilfe modernster Geräte werden die Messmethoden von digital und analog arbeitenden Hochleistungsoszillatoren, Methoden der Signalanalyse und Signaldarstellung, sowie der Zusammenhang von Zeit- und Frequenzmessung (FFT) mit Spektrumanalysatoren im Bereich von mHz bis GHz erklärt.
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Physik
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Thema: Von Seeungeheuern, Sonnenhunden und Brockengespenst: Eine Reise durch die atmosphärische Optik Referent: Herr Prof. Dr. Michael Vollmer, FH Brandenburg Am Montag, 18. Juni 2001 um 18.00 Uhr Hörsaal H 107 im Hauptgebäude der Technischen Universität Berlin Straße des 17. Juni 135, 10623 Berlin (Charlottenburg) |
Optische Phänomene der Atmosphäre wie Luftspiegelungen, Regenbögen, Halos oder Dämmerungsfarben sind nicht nur faszinierende Naturerscheinungen, sie beinhalten auch eine interessante Physik. In der Schule lassen sich diese Phänomene motivationsfördernd einsetzen und es bietet sich teilweise die Möglichkeit fächerübergreifenden Unterrichts.
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Chemie
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Thema: Vom Schaden und Nutzen reaktiver Radikale in lebenden Organismen Referent: Herr Prof. Dr. Torsten Linker Am Montag, 28. Mai 2001 um 18.00 Uhr Hörsaal ??? im Hauptgebäude der Technischen Universität Berlin Straße des 17. Juni 135, 10623 Berlin (Charlottenburg) |
Radikale spielen in lebenden Organismen bei vielen biologischen Prozessen eine
entscheidende Rolle. So werden diese hochreaktiven Verbindungen für das Auftreten
von Entzündungen, für Alterungsprozesse und sogar die Entstehung von Krebs
verantwortlich gemacht. Im Rahmen des Vortrags soll das Spannungsfeld zwischen
dem Schaden und Nutzen reaktiver Radikale in lebenden Organismen aufgezeigt und
eine abschließende Bewertung vorgenommen werden.
Wir freuen uns auf Ihren Besuch und eine lebhafte Diskussion und laden Sie ein
am Chemikerstammtisch die Diskussion mit dem Dozenten fortzusetzen.
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Biologie
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Thema: Genetische Impfstoffe Referent: Prof. Dr. Burghardt Wittig Am Mittwoch, 4. April 2001 um 18.00 Uhr Hörsaal H 107 im Hauptgebäude der Technischen Universität Berlin Straße des 17. Juni 135, 10623 Berlin (Charlottenburg) |
Im Vortrag wird ein neuartiges Verfahren zur genetischen Impfung dargestellt, das der Bekämpfung von Krebs dienen soll. Dabei werden kleine Genpakete mit Informationen in den Körper gebracht, die diesen dazu bringen, selbst natürlich Killerzellen und zytotoxischeT-Zellen herzustellen, die die Krebszellen bekämpfen. Wie dieses gelingen kann und wie weit die klinischen Studien gediehen sind, wird eingehend erläutert und an Beispielen klargemacht.
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Informatik
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Thema: Wie kommt ein Bild auf den Schirm? Referent: Herr Dipl.-Inform. Olaf Paetsch Am Mittwoch, 28. März 2001 um 18.00 Uhr Konrad-Zuse-Zentrum Berlin (ZIB), Hörsaal 2005 Takustrasse 7, 14195 Berlin-Dahlem |
Oft wird alles, was ein buntes Bild auf den Computer-Schirm zaubert, als
Computer-Grafik bezeichnet. Im Vortrag soll dieser Begriff genauer
spezifiziert und differenziert
werden.
Anhand von Beispielen werden die Themengebiete
- Computer-Grafik (im engeren Sinne) (z. B. Hidden Surface Removal, Animation)
- Bildverarbeitung (Beispiel: Komprimierungstechniken)
- Visualisierung (Beispiel: Visualisierungssystem Amira)
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Mathematik
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Thema: Gleichungslehre in neuer Sicht Referent: Herr Eberhard Lehmann (Rückert-Oberschule Schöneberg) Am Dienstag, 27. März 2001 um 18.00 Uhr TU Berlin, Hauptgebäude, Hörsaal H??? Straße des 17. Juni 135, 10623 Berlin, U Ernst-Reuter-Platz |
Wie ändert sich unser Standardthema "Gleichungen" unter dem Einfluss von Computer-Algebra-Systemen (CAS)? Die Auswirkungen von CAS sind gerade bei der Bearbeitung von Standardthemen wie Termumformungen, Gleichungen-Lösen, trigonometrische Berechnungen, Differentiationsaufgaben usw. erheblich. In dem Vortrag wird der Frage nachgegangen, wie man bei dem sich über alle Schuljahre hinziehenden Thema "Gleichungen" unter den drei Aspekten neue Aufgabenkultur, offene Unterrichtsformen und CAS-Einsatz im Unterricht vorgehen kann.
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Chemie
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Thema: Aromatische Verbindungen und Farbmittel - eine schulgerechte Umsetzung ohne Orbitalmodell Referenten: Frau Marianne Glaser und Herr Klaus-Jürgen Liebenow Am Montag, 19. März 2001 um 18.00 Uhr Hörsaal H 107 im Hauptgebäude der TU Berlin Straße des 17. Juni 135, 10623 Berlin (Charlottenburg) |
Das Orbitalmodell ist nicht schulrelevant! Daher ist ein Unterrichtsgang durch die
Aromatenchemie ohne dieses Modell zu suchen. Das p-Elektronensystem der Aromaten
lässt sich leicht durch das Mesomeriemodell ersetzen. Das gleiche gilt in der
Farbenchemie. Aussagen zu Absorbtionsmaxima von Farbstoffen können auch näherungsweise
mit Hilfe des Kuhnschen Kastenmodells berechnet werden. Die Farbenchemie spielt nach
bisherigem Rahmenplan der Berliner Schule keine Rolle. Allerdings sollte im Zuge der
Neugestaltung des Rahmenplans Oberstufe dieses Thema neben anderen fächerverbindenden
Themen eine wichtige, alltagsrelevante Rolle spielen.
Wir freuen uns auf Ihren Besuch und eine lebhafte Diskussion und laden Sie ein am
Chemikerstammtisch die Diskussion mit den Dozenten fortzusetzen.
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Astronomie
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Thema: Kosmische Weiten - alles falsch? Referent: Herr DI Magister Peter Habison Am Freitag, 16. März 2001 um 20.00 Uhr Zeiss-Großplanetarium Berlin (Planetariumssaal) Prenzlauer Allee 80, 10405 Berlin |
Der Vortrag behandelt die neuesten Ergebnisse, die der HIPPARCOS-Satellit
der Europäischen Raumfahrtbehörde (ESA) zum Problem der kosmischen
Entfernungsskala erbracht hat.
die Resultate dieses Satelliten haben unsere bisherigen Erkenntnisse über
die Distanzen kosmischer Objekte in vieler Hinsicht erschüttert und ein
reichhaltiges Material zur Verbesserung der alten Daten erbracht.
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Biologie
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Thema: Konflikt und Kooperation aus Sicht der evolutionären Spieltheorie Referent: Prof. Dr. Peter Hammerstein Am Mittwoch, 14. März 2001 um 18.00 Uhr Hörsaal H 107 im Hauptgebäude der Technischen Universität Berlin Straße des 17. Juni 135, 10623 Berlin (Charlottenburg) |
Die mathematische Spieltheorie befasst sich mit der Analyse von Konflikt und
Kooperation. Sie entstand zunächst in den Wirtschaftswissenschaften und wird
seit 1973 auch auf Probleme der Verhaltensevolution angewandt.
Überraschenderweise zeigt sie gerade hier ihre besonderen Stärken.
Im Vortrag werden die Grundzüge der evolutionären Spieltheorie dargestellt
und ihre Bedeutung für die Verhaltensforschung an zahlreichen Beispielen erläutert.
Außerdem wird aufgezeigt, dass die Denkweisen der Soziobiologie auch stark in andere
Bereiche der Biologie hineinwirken.
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Biologie
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Thema: Besuch einer Entbindungsstation Leitung: Frau Bärbel Pluta (Hebamme) Am Mittwoch, 28. Februar 2001 um 16.00 Uhr KKH Neukölln - Frauenklinik, Eingang Eschersheimer Straße S/U-Bahnhof Hermannstraße oder U-Alt-Mariendorf, dann weiter mit dem Bus 177 |
Liebe Kolleginnen und Kollegen,
hiermit laden wir Sie ein, einen außergewöhnlichen und interessanten
Lernort zu besichtigen.
Es handelt sich um den Besuch einer Entbindungsstation.
Unter der Leitung der Hebamme Frau Bärbel Pluta
bietet das Krankenhaus Neukölln die Möglichkeit, die Kenntnisse der Schüler
über Zeugung, Entwicklung und Geburt zu vertiefen und als Klasse die
Entbindungsstation zu besuchen.
Unsere Veranstaltung ist dazu gedacht, dass Sie sich über das Angebot informieren,
um es später mit Ihren Klassen nutzen zu können.
Wegen begrenzter Teilnehmerzahl wird um Anmeldung gebeten: 033701 /
57106.
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Mathematik
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Thema: BERUFSPERSPEKTIVEN MATHEMATIK - Informationsveranstaltung mit Diskussion Am Donnerstag, 22. Februar 2001 von 16.00 bis 18.00 Uhr (Kaffee ab 15:30) TU Berlin, Hauptgebäude, Hörsaal H 1035/1036 Straße des 17. Juni 135, 10623 Berlin, U Ernst-Reuter-Platz |
Die BMG (Berliner Mathematische Gesellschaft) und die MNU Berlin laden die
Mathematiklehrerinnen und -lehrer der Berliner Schulen, sowie Schüler und
Studenten herzlich zu einer Informationsveranstaltung und Diskussion an die TU Berlin ein:
Die Berufschancen für Mathematik-Absolventen haben sich in den letzten Jahren
erfreulich erweitert, der Arbeitsmarkt "boomt", die Angebote sind vielfältig und
attraktiv. Neben den klassischen Berufen in Schule, Hochschule und Versicherung sind
neue Felder entstanden in Branchen wie Unternehmensberatung, Banken, Telekommunikation,
Software und anderen.
Aber kaum jemand weiß darüber Bescheid und kann Schüler der 10. Klassen bzgl. der
Profilkurswahl oder des Kurssystems bzgl. der Studien- oder Berufswahl angemessen
(z. B. pro Mathematik) beraten. Deshalb veranstalten wir ein Gespräch mit Mathematikern
aus der Praxis. Sie kommen aus verschiedenen Branchen und Altersgruppen, werden über
ihre Erfahrungen als Mathematiker berichten und mit den Gästen darüber diskutieren,
was für Schlüsse daraus zur Schul- und Hochschulausbildung gezogen werden können.
Die geladenen Fachleute sind:
- Dr. Rainer Janssen (48), Direktion Münchner Rück, Präsidium Deutsche Mathematiker-Vereinigung
- Dr. Markus Schäffter (36), IT, Bereich Datensicherheit, Partner bei Secaron
- Dipl.-Math. Andreas Eisenblätter (33), Telekommunikation, Firmengründung 2000
- Britta Broser (25), kurz vor Studienabschluss Diplom, Mitarbeiterin am ZIB Berlin
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Alle Fächer
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Thema: HAUPTVERSAMMLUNG Der virtuelle Patient - Mathematik in der Krebsbehandlung Referent: Herr Prof. Dr. Dr. h. c. Peter Deuflhard (Konrad-Zuse-Zentrum Berlin (ZIB) und Freie Universitaet Berlin, Fachbereich Mathematik und Informatik) Am Dienstag, 23. Januar 2001 um 18.00 Uhr im Hörsaal 2005, Konrad-Zuse-Zentrum Berlin (ZIB), Takustrasse 7, 14195 Berlin-Dahlem |
Liebe Kolleginnen und Kollegen,
zu unserer Hauptversammlung 2001 lade ich Sie im Namen des Vorstandes
herzlich ein und bitte zugleich um eine rege Teilnahme. Bringen Sie auch
Kolleginnen und Kollegen mit, die noch nicht Mitglieder unseres
Fördervereins sind oder gar den Verein MNU-Berlin-Brandenburg noch nicht kennen. Sie
erhalten auf der Mitgliederversammlung die Möglichkeit zum Beitritt; und
unser Verein braucht dringend neue Mitlieder.
Auf der Tagesordnung stehen satzungsgemäß:
- ein kurzer Bericht des Vorsitzenden
- der Bericht des Kassenwarts
- Entlastung des Vorstandes und Neuwahl des Vorstandes.
Im Anschluss daran erwartet Sie ein für alle von uns betreuten Fachbereiche
hochinteressanter Vortrag aus dem ZIB, dessen Gast wir sind.
Helmut Wunderling (Vorsitzender)
Die Mathematik dringt - von der Öffentlichkeit nahezu unbemerkt - zunehmend in
Lebensbereiche ein, von denen man das früher nie gedacht hätte. Umso wichtiger ist es,
diese Einsicht an unseren Gymnasien frühzeitig zu vermitteln. Der fächerübergreifende
Vortrag will einen Einblick geben in neueste Erfolge der Mathematik im Bereich der
Krebstherapie Hyperthermie. In der sogenannten regionalen Hyperthermie soll der Krebs
eines Patienten mit Hilfe von Radiowellen lokal auf etwa 40 - 45 °C erwärmt werden, ohne
zugleich gesunde Stellen des Körpers zu erhitzen.
Diese schwierige medizinische Aufgabe führt auf eine schwierige mathematische Aufgabe.
Bei der Lösung dieser Aufgabe spielen Methoden der Numerischen Mathematik, der
Informatik und der Physik zusammen. Die benötigten mathematischen Mittel werden auf
elementare Weise dargestellt, insbesondere durch bewegte 3D-Visualisierung im Hörsaal.
Das am ZIB entwickelte System wurde an eine amerikanische medizintechnische Firma
verkauft und wird weltweit zusammen mit den entsprechenden Geräten zur regionalen
Tumorerwärmung vertrieben.
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Chemie
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Thema: Als die Atome sprechen lernten - von leuchtenden Flammen bis zu unserer Kenntnis vom Bau der Elektronenhülle Referent: Herr Dr. Schönemann, Gymnasium Adolfinum Moers Am Montag, 11. Dezember 2000 um 18.00 Uhr Hörsaal H2032 im Hauptgebäude der TU Berlin, Straße des 17. Juni, 10623 Berlin |
Die Spektralanalyse ist die experimentelle Grundlage unserer Kenntnisse
über den Bau der Elektronenhülle. Im Vortag werden markante Phasen der
Vorgeschichte, der Entwicklung und der Verfahren erläutert und dargelegt,
wie sich aus einem Spektrum erste Aussagen über die Elektronenhülle
entwickeln lassen.
Des weiteren werden Unterrichtseinheiten für
verschiedene Jahrgangsstufen vorgestellt, in denen Aspekte dieser Thematik
bearbeitet werden können.
Der Vortag findet in Zusammenarbeit mit dem LiSuM (vormals BIL) statt und
ist im Lehrerfortbildungsverzeichnis 00/II unter der Nr. 00.2-06131
angekündigt.
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Biologie
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Thema: Hintergrundinformation über das Aquarium - zwischen Schau und Biotechnologie Referent: Herr Dr. Jürgen Lange, Direktor des Zoo-Aquariums Am Montag, 4. Dezember 2000 von 16.00 bis 18.00 Uhr Treffpunkt: Eingang des Aquariums, Budapester Straße Unkostenbeitrag: 14,- DM Eintritt für das Aquarium |
Die Teilnehmerzahl ist begrenzt, daher wird um Ihre Anmeldung bis zum 27.11.2000 (Tel. 033701 / 57106) gebeten.
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Informatik
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Thema: Grundausbildung Internet: Propädeutikum Virtuale mit der virtuellen Fachhochschule Referent: Frau Prof. Dr. Debora Weber-Wulff Am Mittwoch, 22. November 2000 um 18.00 Uhr im Hörsaal H 5 der Technische Fachhochschule Berlin Haus Bauwesen, Luxemburger Str. 10, 13353 Berlin |
Das Propädeutikum Virtuale vermittelt den Studierenden die Fertigkeiten, die
sie brauchen, um virtuell studieren zu können. Das heisst, sie müssen sich
Hintergrundwissen aneignen und Übungen zu den Themen E-Mail, FTP, Telnet, News,
HTML, Suchen im Internet und synchrone Kommunikation im Internet durchführen.
Ein weiteres Ziel ist es,
dass die Studierenden beginnen, sich als Mitglieder in virtuellen Lerngruppen
zu begreifen.
Dieses Lernmodul wurde als Pilotmodul der Virtuellen Fachhochschule entwickelt
und wird ab WS 2000/2001 eingesetzt.
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Mathematik
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Thema: Mathematiknachmittag für Lehrer Am Donnerstag, 16. November 2000, 15.30 bis 18.30 Uhr TU Berlin, Hauptgebäude, Straße des 17. Juni 135, Hörsaal H 1035/1036 |
Die BMG (Berliner Mathematische Gesellschaft) und MNU-Berlin-Brandenburg laden die
Mathematiklehrerinnen und -lehrer der Berliner Schulen zu einem weiteren
Mathematiknachmittag für Lehrer
an die TU Berlin ein. Wir wollen den Diskussionsfaden vom erfolgreichen
ersten Mathematik-Lehrernachmittag am 22.Juni aufnehmen und weiterspinnen.
Geplanter Ablauf
15:30 Uhr: Podiumsdiskussion mit Vertretern aus Schule, Universität und
Senatsschulverwaltung zum Thema: "STILLSTAND? - Neue Inhalte, Konzepte, Entwicklungen
und Pläne für den Unterricht in Mathematik und Informatik"
16:30 Uhr: Gemeinsame Kaffeepause (keine Unkosten; für Getränke etc. ist gesorgt.)
17:15 Uhr: Vortrag von Prof. Matthias Kreck, Uni Heidelberg, Direktor des berühmten
Mathematischen Forschungsinstituts in Oberwolfach zum Thema "WAS IST EIN RAUM?"
Diese Frage ist so alt wie die Wissenschaft selbst. Früher wurde erwartet,
es gäbe eine eindeutige Antwort, der Raum sei etwas Absolutes. Diese Sicht wurde
von Kant revolutioniert, der die Subjektivität des Raumbegriffs betonte. Dies
passt zum modernen Raumbegriff. Nach einem historischen Eilgang wird der moderne
Riemannsche Raumbegriff vorgestellt. An ihm hängen einige der berühmtesten ungelösten
Rätsel wie die Poincare-Vermutung – eines der sieben mathematischen "Millenniumsprobleme".
Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
Verantwortlich für die BMG:
Prof. Martin Aigner (Vorsitzender, FU Berlin), 838-75443,
aigner@math.fu-berlin.de,
Prof. Günter M. Ziegler (Organisation, TU Berlin), 314-25730,
ziegler@math.tu-berlin.de.
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Astronomie
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Thema: Beobachtung mit dem Riesenfernrohr - Der Ringplanet Saturn Referent: Am Freitag, 10. November 2000, 20.00 Uhr in der Archenhold-Sternwarte, Alt-Treptow 1, 12435 Berlin (Treptow) |
Nach einem Einführungsvortrag über den zweitgrößten Planeten unseres
Sonnensystems wird Saturn in dem längsten Linsenfernrohr der Erde
beobachtet.
Der Ring des Saturn kann mit einem Fernrohr auch von der Erde
aus gesehen werden.
Der große Refraktor liefert ein beeindruckendes Bild
des schönsten Planeten unseres Sonnensystems.
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Astronomie
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Thema: Beobachtung mit dem Riesenfernrohr - Der Doppelstern Albireo im Schwan Referent: Am Freitag, 13. Oktober 2000, 20.00 Uhr in der Archenhold-Sternwarte, Alt-Treptow 1, 12435 Berlin (Treptow) |
Nach einem Einführungsvortrag über die Thematik der Doppelsterne
erfolgt die Beobachtung mit dem längsten Linsenfernrohr der Erde.
Albireo gehört zu den schönsten physischen Doppelsternen der nördlichen
Sternhimmels. Beide Komponenten haben deutlich verschiedene Farben. Ein
Stern strahlt in rötlicher und der andere in bläulicher Farbe.
Beide Objekte, die für das bloße Auge zu einem Lichtpunkt verschmolzen
sind, können im Fernrohr deutlich getrennt gesehen werden.
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Chemie
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Thema: Farben in der Chemie - nicht nur eine Spielerei Demonstrationsversuche für den Chemieunterricht Referent: Herr Dr. Zimmering, HU-Berlin Am Montag, 9. Oktober 2000, 18.00 Uhr im Emil-Fischer Hörsaal, Institut für Chemie, Hessische Str. 1-2,Ê 10115 Berlin |
In dem Vortrag werden einige Versuche demonstriert, bei denen Farben von besonderer
Bedeutung sind. Besonderer Wert wird dabei auf die Durchführbarkeit dieser Versuche
als Demonstrationsversuche im Unterricht gelegt. Es werden Hinweise zum Arbeits- und
Umweltschutz gegeben. Beispielhaft seien hier genannt: Farbstoffe als Indikatoren für
Säure-Base- und Redoxreaktionen; Farbreaktionen in der Komplexchemie;organische
Farbstoffe; Azokupplung, Indigo;
Versuche zur Fluoreszenz, Lumineszenz, Phosphoreszenz.
Der Vortrag ist im Lehrerfortbildungsverzeichnis 00/II angekündigt.
Wer die Vorträge aus den letzten zwei Jahren von Herrn Zimmering kennt, lässt sich
die Vielfalt seiner Darbietungen nicht entgehen. Außerdem gibt es die Gelegenheit
am Chemikerstammtisch noch mit dem Dozenten über die Feinheiten des Gezeigten und
Gesagten zu reden. Sie sind herzlich eingeladen.
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Biologie
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Thema: Transgene Pflanzen Referent: Dr. Martin Meixner Am Mittwoch, 27.September 2000, 18.00 Uhr Institut für angewandte Genetik, Albrecht-Thaer-Weg 6 (Nähe U-Bahnhof Podbielskiallee) |
Mit der rasanten Entwicklung der Molekularbiologie, der Gewebekultur und der modernen
Biotechnologie ist es seit Beginn der 80iger Jahre möglich geworden, transgene Pflanzen
zu erzeugen. Die Techniken der Erzeugung transgener Pflanzen werden heute vor allem in
der Wissenschaft zur Analyse biologischer/biochemischer Fragen eingesetzt, in
zunehmendem Maße ist jedoch auch die Industrie an der Erzeugung "maßgeschneiderter"
Pflanzen für die Erzeugung von Rohstoffen, modifizierten Naturstoffen und
hochwertigen biologischen Substanzen interessiert.
In einem Vortrag werden kurz
die Ziele und die Grundzüge der Transformation von Pflanzen erläutert. In einem
anschließenden Rundgang durch das Institut sowie einer Diskussionsrunde sollen
die Techniken veranschaulicht und diskutiert werden.
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Chemie
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Thema: Einführung in die chemische Formelsprache - Wohl oder Wehe der Chemie Frau Christine Behnken, Evangelische Schule Frohnau Am Montag, 18.September 2000, 18.00 Uhr im Hörsaal H 2032Ê Hauptgebäude der TU-Berlin, Straße des 17. Juni 135, 10623 Berlin |
Es soll eine Unterrichtseinheit vorgestellt werden, die den Problemen bei der
Ersteinführung der Formelsprache auf verschiedene Weise Rechnung trägt.
Darüber hinaus soll ein Überblick über die Methoden der Einführung von
Formelsprache gegeben werden.
Der Vortrag ist im Lehrerfortbildungsverzeichnis 00/II angekündigt.
Wie immer gibt es ein Wiedersehen beim Chemikerstammtisch, bei dem die Neuigkeiten
des neuen Schuljahres ausgetauscht werden können und Frau Behnken noch weitere
Fragen beantworten kann.
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Chemie
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Thema: 60 Jahre DDT - Aufstieg und Fall einer chemischen Verbindung Referent: Frau Dr. Vaupel, Deutsches Museum München Am Montag, 15. Mai 2000, 18.00 Uhr im Hörsaal H 107, Hauptgebäude der TU-Berlin, Straße des 17. Juni 135, 10623 Berlin |
Die insektiziden Eigenschaften des DDT wurden 1939 - vor sechzig Jahren - in
den Laboratorien der Geigy AG
in Basel entdeckt. Die Geschichte dieses Insektizides eignet sich
hervorragend, um die chemischen,
ökologischen und ökonomischen, politischen und ethischen Dimensionen einer
bedeutenden chemischen
Substanz aufzuzeigen.
Der Vortrag findet in Zusammenarbeit mit dem BIL statt und ist im
Lehrerfortbildungsverzeichnis 00/I unter der Nr. 00.1 - 06120 angekündigt.
Frau Dr. Vaupel, die extra zu diesem Vortrag aus München anreist,
steht Ihnen sicherlich gerne beim Chemikerstammtisch für weitere
Fragen zur Verfügung. Interessierte können in diesem Rahmen auch noch
einige Neuigkeiten von der MNU- Hauptversammlung Fachbereich Chemie
aus Stuttgart erfahren.
Wir freuen uns auf Ihren Besuch und eine lebhafte Diskussion.
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Biologie
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Thema: Dickhäuter im Zoo Referent: Herr Dr. Ragnar Kühne Am Montag, 22. Mai 2000, 16.00 Uhr s.t. (!!) im Zoologischen Garten Berlin-Charlottenburg - Treffpunkt: vor dem Löwentor (Hardenbergplatz) - |
Bei einem Gang hinter die Kulissen des Berliner Zoos werden Ziele und
Schwierigkeiten im Spannungsfeld zwischen artgerechter Tierhaltung,
Zuchtbestrebungen und Besuchererwartungen am Beispiel der Flusspferde,
Nashörner und Elefanten erläutert.
Telefonische Anmeldung bis zum 15.5.2000 unter
033701/57106, Mo-Fr: 17-19 Uhr erforderlich.
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Mathematik
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Thema: EINE OPTIMALE RUTSCHBAHN UND NOCH MEHR - DIE ZYKLOIDE UND IHRE BESONDEREN EIGENSCHAFTEN Referent: Frau Prof. Angela Schwenk (Fachbereich Mathematik-Physik-Chemie der TFH Berlin) Am Dienstag, 23. Mai 2000 um 18.00 Uhr im Haus Beuth, Hörsaal A233 der TFH Berlin, Lütticher Straße 38, 13353 Berlin |
Eine Zykloide entsteht, wenn ein Kreis auf einer Geraden - ohne zu
gleiten -
abrollt, und dabei ein fester Punkt auf dem Rand des Kreises beobachtet wird.
Rollt das Rad unterhalb der Straße, erhält man eine "Rutschbahn".
Die Frage,
wie eine optimale Rutschbahn geformt sein muß, auf der man möglichst schnell
von einem Punkt zu einem anderen kommt, hatte Johann Bernoulli 1697 als
Denksportaufgabe veröffentlicht. Er erhielt richtige Antworten von berühmten
Zeitgenossen: von seinem Bruder Jacob, von Leibniz, Newton und dem Marquis
de L'Hospital. In dem Vortrag wird der Bernoullische Lösungsweg vorgestellt
und gezeigt, wie man mit Hilfe des Brechungsgesetzes für Licht die Form der
optimalen Rutschbahn erhalten kann.
Huygens (1629–1695) untersuchte die Zykloide im Rahmen seiner Arbeiten über
genaue Uhren. Er konstruierte ein Fadenpendel, dessen Schwingungsdauer auch
für große Auslenkungen nur von der Fadenlänge abhängt. Dazu schränkte
Huygens den Bewegungsraum des Fadens durch zykloidenförmige Begrenzungen ein.
In dem Vortrag wird gezeigt, dass sich die Bahn der Pendelmasse dann
erstaunlicherweise ebenfalls als ein Zykloidenbogen erweist.
Der mathematische Inhalt des Vortrags wird mit Hilfe des Computers
veranschaulicht und ist durchaus für Oberstufenschüler geeignet.
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Physik
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Thema: Lehren und Lernen mit Multimedia im Physikunterricht Referent: Herr Dr. Jürgen Kirstein, TU Berlin Am Mittwoch, 7. Juni 2000 um 18.00 Uhr im Hörsaal PN 015 des Physik-Neubaus der Technischen Universität Hardenbergstraße 36, 10623 Berlin (Charlottenburg) |
Ein wesentliches Ziel des Einsatzes von Multimedia im Physikunterricht ist
es, schülerorientierte Lernprozesse anzuregen und zu unterstützen. Dafür
bieten multimediale Angebote im Vergleich zu den klassischen Medien neue
Ansätze, die im Vortrag anhand praktischer Demonstrationen exemplarisch
diskutiert werden: der Einsatz digitaler Videotechnik zur Analyse von
Bewegungsvorgängen, die Messung der Ausbreitungsgeschwindigkeit
elektromagnetischer Signale im Kontext des Satellitenfernsehens
und die Möglichkeiten zur Ergänzung realer Erfahrung durch "Interaktive
Bildschirmexperimente" (IBE) – eine Entwicklung unseres Instituts für
Fachdidaktik Physik und Lehrerbildung.
Zum Einsatz des neuen Mediums IBE
im Physikunterricht von Schule und Hochschule werden einige Projekte aus
der aktuellen fachdidaktischen Forschung vorgestellt, die besonders auch
Anregungen für künftige unterrichtliche Nutzungen des Internet geben sollen.
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Informatik
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Thema: Offene Gesprächsrunde: Abstrakte Datentypen mit Pascal? Am Mittwoch, 22. März 2000, 18.00 Uhr TU Berlin |
Viele Kolleginnen und Kollegen setzen im Informatik-Unterricht Pascal als Sprache für die imperative Programmierung ein, ungeachtet der Tatsache, daß diese Sprache etwa drei Jahrzehnte alt ist. Nun ist
- einerseits Pascal als Lehrsprache - allein schon aufgrund seines schlanken Umfangs, seiner weiten Verbreitung und äßerst umfangreichen Literatur - sicherlich für viele Unterrichtszwecke nach wie vor ganz hervorragend geignet, insbesondere, wenn es um die Grundkonzepte der strukturierten Programmierung geht,
- anderseits gibt es auch einige Einschänkungen, die N. Wirth schon vor etwa zwanzig Jahren dazu veranlaßt haben, seine Konzepte weiterzuentwickeln (Modula, Oberon).
Kolleginnen und Kollegen, die Pascal einsetzen, sind herzlich zu Beiträgen (z.B. in Form kurzer Erfahrungsberichte im Umfang von 5 bis 15 Minuten Dauer) eingeladen! Über eine Kontaktaufnahme würde ich mich sehr freuen.
Christian Maurer, 25.11.1999
http://www.inf.fu-berlin.de/~maurer/
E-Mail: maurer@inf.fu-berlin.de
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Mathematik
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Thema: Spiele im Mathematikunterricht Referentin: Frau Angelika Reiss (Rückert-Oberschule) Am Dienstag, 30. November 1999 um 18.00 Uhr Raum 317 der Humboldt-Universität zu Berlin Burgstraße 26, 10099 Berlin-Mitte |
Pünktlich hat Schiedsrichter Dezimal aus Zahl am See die Spitzenpartie
angepfiffen, sofort gibt der Mittelfeldspieler einen Diagonalpass nach
Linksaußen, sich leider um drei Zehntel verschätzend.
Taschenrechnerfußball ist eines unter vielen im Mathematikunterricht
einsetzbaren Spielen, die kein Unterrichtsersatz sind, sondern ein
effektives Mittel, Lernen mit Spaß und Mathematik mit Spannung zu
verbinden und überdies den sozialen und fachlichen Kontakt der Schüler
untereinander zu fördern.
Denn schon Leibniz wusste: ludendo discimus.
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Chemie
|
Thema: EIN ANDERER, DURCHGÄNGIG ALLTAGSBEZOGENER WEG DURCH DIE ORGANIK IN DER SEK I Referenten: Frau Marianne Glaser und Herr Klaus-Jürgen Liebenow Am Montag, 15. November 1999 um 18.00 Uhr Hörsaal H 107 Im Hauptgebäude der Technischen Universität Berlin Straße des 17. Juni, 10623 Berlin |
Unzufrieden mit der geringen Akzeptanz des Faches Chemie am Ende der Sek I
und der Wirkung des
Unterrichts auf die Jugendlichen, haben die Vortragenden eine andere
Abfolge der Unterrichtseinheit in der
organischen Chemie gesucht und an zwei Berliner Gymnasien erprobt.
AUßERDEM IST EIN MITGLIED DER RAHMENPLANKOMMISSION EINGELADEN, UM IM
ZUSAMMENHANG MIT DER RAHMENPLANÄNDERUNG CHEMIE IN DER SEK I EINIGE
INFORMATIONEN ZU GEBEN UND FRAGEN ZU BEANTWORTEN.
Der Vortrag findet in Zusammenarbeit mit dem BIL statt und ist im
Lehrerfortbildungsverzeichnis 99 / II unter
der Nr. 99.2-06123 angekündigt.
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Mathematik
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Thema: DARSTELLENDE GEOMETRIE- MATRIZENRECHNUNG - COMPUTERGRAFIK Referent: Herr Reiner Wethekam (Paul-Natorp-Gymnasium) Am Dienstag, 29. Februar 2000, 18.00 Uhr im Hörsaal H107 des Hauptgebäudes der TU Berlin, Straße des 17. Juni 135, 10623 Berlin (Charlottenburg) |
Die Verbindung geometrischer und algebraischer Denkweisen ist eines der wichtigsten
Ziele des Mathematikunterrichts. Es wird ein jahrelang erprobter Unterrichtsgang
des Wahlpflichtfachs vorgestellt, der das räumliche Vorstellungsvermögen in
Verbindung mit der Matrizenrechnung besonders fördert.
- Von Schülern gebaute Modellkörper dienen der Begriffsbildung und Selbstkontrolle.
- Die Matrizenrechnung wird mit anschaulichen Beispielen so erarbeitet, dass diejenigen Strukturen besonders deutlich werden, die anschließend dazu dienen um ...
- mit Hilfe des Computers (Tabellenkalkulation) Parallelprojektionsbilder räumlicher Körper zu erzeugen.
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Chemie
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Thema: Untersuchung des Zigarettenrauches mit schulgeeigneten Mitteln Referent: Dr. Christoph Mayer, TU Carolo-Wilhelmina zu Braunschweig Am Montag, 21. Februar 2000, 18.00 Uhr TU Berlin |
Die Untersuchung des Zigarettenrauches wird in dieser Arbeit mit
Schwerpunkt auf die Behandlung in der
Sekundarstufe I beschrieben. Es wird eine selbstkonstruierte
Abrauchmaschine vorgestellt, mit der unter
reproduzierbaren Bedingungen Zigaretten zum Zwecke der Rauchanalyse
abgeraucht werden können.
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Biologie
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Thema: Wo Leben ist, da ist Bewegung Referent: Herr Prof. Dr. Klaus Hausmann Am Mittwoch, 16. Februar 2000, 18.00 Uhr s.t. im großen Hörsaal im Institut für Biologie/Zoologie der FU Königin-Luise-Str. 1-3, 10623 Berlin |
Auch menschliches Leben beginnt mit der Bewegung der Samenzelle auf dem Wege
zur Eizelle. Angetrieben wird die Samenzelle von einem winzigen Bio-Motor, der Geißel.
Wie sieht der Wirkungsmechanismus solcher Bio-Motoren aus? Ein Film, der die
technischen Möglichkeiten von Hochgeschwindigkeitskameras und moderner Mikroskopie
nutzt, zeigt die verschiedenen Phasen der Cilienbewegung.
In dreidimensionaler Computer-Animation erhält auch ein ungeübter Beobachter
eine unmittelbare Vorstellung vom Ablauf dieser fundamentalen Bewegung.
Viele tausend solcher Bio-Motoren arbeiten zusammen, z. B. bei der freien
Schwimmbewegung eines Pantoffel-tierchens. Wie wird die Aufgabe der Koordination
der Einzelbewegungen gelöst?
Wie weit ist der Weg zu den so ganz "selbstverständlichen"
Bewegungen in unserem eigenen Körper?
Vor dem Vortrag findet unsere diesjährige Geschäftssitzung mit der folgenden
Tagesordnung statt:
- Bericht des Vorsitzenden
- Bericht des Kassenwarts und der Kassenprüfer
- Wechsel im Vorstand für den Fachbereich Biologie
- Verschiedenes
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Mathematik
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Thema: TRANSPARENTE KRITERIEN FÜR DIE BEWERTUNG VON KLASSENARBEITEN IN MATHEMATIK ALS CHANCE FÜR LEISTUNGSVERBESSERUNGEN Referent: Herr Frank Ufert, (Robert-Bosch-Oberschule, 3. OR Charlottenburg) Am Dienstag, 2. November 1999 um 18.00 Uhr Hörsaal H 107 Im Hauptgebäude der Technischen Universität Berlin Straße des 17. Juni, 10623 Berlin |
In dem Vortrag wird ein in der Sekundarstufe 1 mehrfach erprobtes Konzept vorgestellt, um
durch Festlegung konkreter Kriterien für die Bewertung von Klassenarbeiten mehrere Vorteile
zu erreichen:
- Die zur Erreichung aller Notenstufen erforderlichen Leistungsniveaus werden offengelegt.
- Die transparenten Kriterien für alle Leistungsstufen ermöglichen eine bessere
Selbstssteuerung der SchülerInnen.
- Die Klarheit der Anforderungen beruhigt unsichere und schwächere SchülerInnen.
- Eine partnerschaftliche Haltung bei der Vorbereitung von Klassenarbeiten stellt sich ein.
- Als Nebeneffekt ergibt sich eine Rationalisierung der Korrekturarbeit.
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Informatik
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Thema: Gedanken zur Projektarbeit Referent: André Riefstahl Am Mittwoch, 9. Juni 1999 TU Berlin |
Informatik
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Themen: Aspekte der Funktionalen Programmierung Minimale Rechenmaschinen Elemente der Kryptologie (Un-)Sicherheit im Netz Was können Algorithmen? Referenten: Hochschullehrerinnen und -lehrer der FU Berlin
Am Freitag, 10. September 1999, 9-17.30 Uhr
Nähere Informationen: |
Informatik
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Thema: SchulWeb und DBS Referentin: Dr. Bettina Berendt Am Mittwoch, 10. November 1999, um 18.00 Uhr "Demo"-Raum 1064a im Hauptgebäude der HU Berlin, Unter den Linden 6 |
Die Abteilung Pädagogik und Informatik der HU Berlin stellt mit den Webservern
SchulWeb und Deutscher Bildungsserver LehrerInnen, SchülerInnen und
anderen im Bildungsbereich Tätigen ein breites Spektrum an Informations-
und Kommunikationsdiensten zur Verfügung. Einen Schwerpunkt bildet das Angebot
von Metadaten: Das SchulWeb verweist auf deutsche Schulen im In- und Ausland,
die mit einem eigenen Angebot im WWW vertreten sind, sowie auf
Schülerzeitungen mit WWW-Seiten. Der DBS verweist auf Ressourcen
(u.a. Unterrichtsmaterialien), Personen, Institutionen und Veranstaltungen im
Bildungsbereich. Die Kommunikationsdienste umfassen eine Mailing-Liste,
Foren, eine Kontaktbörse und einen Chat. Beide Server sind zu zentralen
Web-Institutionen in Deutschland geworden.
Im Vortrag sollen die Server in ihrer inhaltlichen und technischen Struktur
vorgestellt und die Rolle der an der Bereitstellung von Informationen und
Kommunikation beteiligten "Communities" diskutiert werden. Insbesondere soll
dargestellt und diskutiert werden, wie LehrerInnen und SchülerInnen in der
konkreten schulischen Arbeit die Server nutzen können und wie sie die
Resultate ihrer Arbeit einem großen Publikum präsentieren können.
Nach dem Vortrag sollen die TeilnehmerInnen der Veranstaltung Gelegenheit
zur praktischen Arbeit mit den Servern erhalten.
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Chemie/Biologie/Physik
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Thema: Fächerübergreifendes Unterrichten im Fächerverbund Biologie / Chemie / Physik Referent: Herr Prof. Dr. Peter G. Hiering, Universität Passau Am Montag, 25. Oktober 1999 um 18.00 Uhr c.t. Hörsaal H ?? Im Hauptgebäude der Technischen Universität Berlin |
Der Vortrag soll folgende Fragen und Probleme ansprechen und diskutieren:
Für und
Wider des Fachunterrichts;
zur Kritik an der Fächerung des naturwissenschaftlichen
Unterrichts;
Ansätze ihrer Aufhebung;
Legitimation und Anspruch des fächerübergreifenden
Unterrichts, aufgezeigt am neuen Lehrplan für die bayerische Hauptschule;
Unterrichtspraktische Beispiele zu ausgewählten Themenkreisen (z.B. "Wasser", "Luft", "Boden").
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Astronomie
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Thema: Die Weltharmonik im Computer - Johannes Kepler heute Referent: Herr StR. U. Brink Am Donnerstag, 14. Oktober 1999 um 20.00 Uhr im kleinen Hörsaal der Archenhold-Sternwarte Alt-Treptow 1, 12435 Berlin (Treptow) |
Die Keplerschen Gesetze sind allseits bekannt. Kepler selbst sah sein Lebenswerk jedoch als Nachweis der Sphärenharmonie. Die von ihm gefundenen harmonischen Proportionen im Sonnensystem waren Ausgangspunkt einer "Jugend-Forscht-Arbeit" mit Computereinsatz.
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Mathematik
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Thema: Gleiche oder ungleiche Ziffern bei mehrstelligen Zahlen Referent: Herr Dietrich Geister Am Dienstag, 14. September 1999 um 18.00 Uhr im Hörsaal H 107 der Technischen Universität Berlin, Hauptgebäude, Straße des 17. Juni 135, 10623 Berlin |
Kombinatorik und Mengenlehre werden anhand dieses Problems miteinander
verknüpft. Endliche Mengen mehrstelliger Zahlen aus beliebigen
Stellenwertsystemen werden in disjunkte Teilmengen zerlegt, in denen
jeweils nur Zahlen eines bestimmten Musters enthalten sind. Mit
kombinatorischen Mitteln - den bekannten Binomialkoeffizienten und
anderen, "neuen" Zählkoeffizienten - kann man die Mächtigkeit solcher
Teilmengen ermitteln,um u.a. die Wahrscheinlichkeiten bestimmter Muster
beim "Spiel 77" oder der "Super 6" zu untersuchen.
Die Überlegungen können
im Profilkurs, im Wahlpflichtfach als freies Thems oder im Kurssystem
eingesetzt werden.
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Chemie
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Thema: Halogen und Wasserstoff- eine wilde Ehe (Demonstrationsversuche für den Chemieunterricht) Referent: Herr Dr. Rene Zimmering, Humboldt-Universität zu Berlin, lnstitut für Chemie Am Montag, 06. September 1999 um 18.00 Uhr Emil-Fischer-Hörsaal der Humboldt-Universität zu Berlin, Hessische Straße 1-2, 10115 Berlin |
In Anknüpfung an die erfolgreiche Veranstaltung des Vorjahres steht uns
Herr Dr. Zimmering auch in diesem
Jahr wieder zur Verfügung. Sein Experimentalvortrag befasst sich diesmal mit
der Darstellung und einigen
wichtigen Eigenschaften der Halogenwasserstoffe. Besonderen Wert Iegt er
dabei auf die Durchführbarkeit der
Experimente im Unterricht. Der Vortrag schließt Hinweise zum Arbeits- und
Umweltschutz ein. Der Besuch der
Veranstaltung durch Klassen oder Kursgruppen ist ausdrücklich erwünscht.
Der Vortrag wird in Zusammenarbeit mit dem BIL angeboten.
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Chemie
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Thema: Versuche mit Medizintechnik-Zubehör - einfach, umweltfreundlich, sicher Referent: Prof. Dr. Peter Menzel, Universität Hohenheim Am Montag, 31. Mai 1999 TU-Berlin |
Durch die Verwendung standardisierter Kunststoffteile aus der Medizintechnik können viele Chemieversuche wesentlich vereinfacht und mit hochwertigen Steckverbindungen, Hähnen, u.a. rasch, übersichtlich und sicher aufgebaut werden. Mit zahlreichen Versuchen (von der Einführungschemie bis zum Cracken von Paraffinöl) sollen die besonderen Merkmale und die Vielseitigkeit der Chemie mit Medizintechnikzubehörteile demonstriert werden.
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Verschiedene Themen
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Thema: 25 Jahre ehrenamtliche Arbeit für MNU Berlin - Kurzvorträge zur Verabschiedung des Kassenwartes E. Rinnert Vortragende: Hartwig Junge, Dominique Barthel, Jens Schorn Am Donnerstag, 20. Mai 1999, 18.00 Uhr Hörsaal H107 des Hauptgebäudes der Technischen Universität Berlin, Straße des 17. Juni 135, 10623 Berlin (Charlottenburg) |
Zur Verabschiedung unseres langjährigen Kassenwarts, Herrn Rinnert, werden
folgende Kurzvorträge geboten:
1.Anmerkungen zur Zeitgleichung von Hartwig Junge:
Sonnenuhr und Taschenuhr differieren im Jahreslauf bis zu einer halben
Stunde. Diese "Zeitgleichung" ist meist nur tabelliert, Ihre
Herleitung dagegen weniger bekannt.
2. Anmerkungen zur Relativität von Dominique Barthel:
Nicht nur das Alter ist "relativ". - Einblicke in die Grundlagen der
Relativitätstheorie.
3. Anmerkungen zum Alkohol von Jens Schorn:
Anregendes und Aufregendes über einen Stoff, den jeder zu kennen glaubt.
Jeder, der mit uns zusammen 25 Jahre ehrenamtlicher Arbeit für die MNU
würdigen möchte, sollte dabei sein!
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Mathematik
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Thema: Computeranimation und rechnergestütztes Lernen im Mathematikunterricht Referent: Herr Richard Schnepf (Studienassessor, EDV-Berater) Am Dienstag, 4. Mai 1999, 18.00 Uhr Hörsaal H107 des Hauptgebäudes der Technischen Universität Berlin, Straße des 17. Juni 135, 10623 Berlin (Charlottenburg) |
Anhand ausgewählter Beispiele werden verschiedene Möglichkeiten des CAS (Computer-Algebra-Systems) Mathematica präsentiert. Sowohl zahlreiche Animationen zu unterschiedlichen Themen als auch ein Ausschnitt einer Unterrichtssequenz im Kurssystem werden präsentiert. Ferner wird die Syntax der Programmiersprache von Mathematica anhand grundlegender Befehle demonstriert.
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Informatik
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Thema: Gedanken zur Projektarbeit Referent: André Riefstahl Am Mittwoch, 9. Juni 1999 TU Berlin |
Informatik
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Themen: Aspekte der Funktionalen Programmierung Minimale Rechenmaschinen Elemente der Kryptologie (Un-)Sicherheit im Netz Was können Algorithmen? Referenten: Hochschullehrerinnen und -lehrer der FU Berlin
Am Freitag, 10. September 1999, 9-17.30 Uhr
Nähere Informationen: |
Informatik
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Thema: SchulWeb und DBS Referentin: Bettina Berendt Am Mittwoch, 10. November 1999 HU Berlin |
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Physik/Biologie
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Thema: Physik des Fliegens (Experimental-Vortrag) Referent: Herr Dr. Wolfgang Send aus Göttingen Am Mittwoch, 28. April 1999, 17.00 Uhr im Hörsaal PN-201 des Physik-Neubaus der Technischen Universität Hardenbergstraße 36, 10623 Berlin (Charlottenburg) |
Ausgehend von Otto Lilienthals Buch Der Vogelflug als Grundlage der
Fliegekunst (1889) wird ein neu entwickeltes Unterrichtsmodell vorgestellt,
das erstmals Vortrieb und Auftrieb beim Schwingenflug der Tiere als
messbare Größen liefert. Der Modellvogel erzeugt mit den beiden
grundlegenden Bewegungen Schlagen und Drehen der Flügel seine eigene
Vortriebskraft. Zu diesem Modell wird eine Projekteinheit "Physik des
Fliegens" für den Unterricht in der Oberstufe angeboten, die im Rahmen
eines Unterrichtsversuchs ausgearbeitet worden ist. Die Versuchseinrichtung
ANIPROP RL3 gestattet zudem zahlreiche weitere Versuche zu den Grundlagen
des Fliegens.
Das Modell eignet sich für einen fächerübergreifenden Unterricht zum
Vogelflug in Biologie und Physik; es gestattet die Vermittlung der
Kenntnisse über den Schwingenflug von einfachen und anschaulichen
Experimenten (z.B. die Schubkraft des erzeugten Luftstroms "fühlen") bis
zur formelmäßigen Erarbeitung der physikalischen Grundlagen. Da
quantitative Aussagen zur Gestaltung von Flügelformen kaum vorliegen, ist
hier der Einstieg in wissenschaftliche Forschung mit Mitteln der
Schulphysik möglich. (Die Erfassung der Messdaten ist Teil der
Versuchseinrichtung.)
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Chemie
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Thema: Montag mach ich Blau - Die Farbe Blau im Unterrichtsprojekt (Vortrag mit Experimenten) Referent: Prof. Dr. habil. Volkmar Dietrich, Universität Potsdam Am Montag, 19. April 1999 TU-Berlin |
Es wird ein fächerübergreifendes Projekt vorgestellt, das die Farbe BLAU aus unterschiedlichen Blickwinkeln untersucht. Unter anderem spielen eine Rolle: Wie entsteht BLAU ? Was verbinden die Menschen mit der Farbe BLAU ? Woher erhält man die Farbe BLAU ? Wie mache ich blau (BLAU) ?
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Astronomie
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Thema: Magnetfelder in kosmischen und mikrokosmischen Dimensionen Referent: Dr. rer. nat. habil. J. Sobottka, HU-Berlin, Landwirtschaftlich-Gärtnerische Fakultät Am Donnerstag, 15. April 1999 im kleinen Hörsaal der Archenhold-Sternwarte, Alt-Treptow 1, 12435 Berlin |
Dieser Vortrag ist ein Element der Vortragsreihe "Vom Himmel auf die Erde". Die Demonstration physikalischer Experimentiertechniken und Gerätschaften soll für den Zuschauerkreis Physik- und Astronomielehrer und Abiturienten zeigen, wie grundlegende astrophysikalische Zusammenhänge plausibel, metrologisch exakt und dauerhaft merkfähig durchaus auch mit Hilfe erstaunlich einfacher experimenteller Aufbauten dargestellt werden können.
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Informatik
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Thema: Lindenmayer-Systeme Referent: Christian Maurer Am Mittwoch, 24.3.99, 18.00 Uhr TU Berlin, Hörsaal 107 |
Ausgehend von Robi/Niki, dem Roboter (im Grunde einer "Turtle"),
wird ein System zur Visualisierung von Grammatiken entwickelt,
das sich zur Darstellung von fraktal-ähnlichen Gebilden einsetzen
läßt. Der historische Ausgangspunkt war der Ansatz von
Lindenmayer, das Wachstum von Pflanzen formal zu beschreiben.
Das ganze führt zu verblüffenden geometrischen Objekten;
unter der Technik lassen sich auch Hilbert-Kurven u.ä. subsumieren.
Das Thema ist für eine Unterrichtsreihe im ersten Informatik-Jahr
der Oberstufe geeignet.
Das verwendete Programm
DOL
ist jetzt auf dem Netz verfügbar.
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Hauptversammlung
|
Thema: HAUPTVERSAMMLUNG MNU-Berlin-Brandenburg Am Montag, 22. Februar 1999, um 18.00 Uhr s.t. Hörsaal PN 202 im Physikneubau der TU-Berlin, Hardenbergstraße, 10623 Berlin |
Als Tagesordnung ist vorgesehen:
- Bericht des Vorsitzenden
- Bericht des Kassenwarts und der Kassenprüfer
- Neuwahl des Vorstandes
- Verschiedenes
Wegen neu zu besetzender Posten wird gebeten, besonders zahlreich zu erscheinen. Der anschließende Fachvortrag wird jeden ansprechen, der Mathematik und Naturwissenschaft unterrichtet.
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Chemie
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Thema: Die Farben des Lebens - Tetrapyrrolsysteme in der Natur Referent: Dr. Arno Wiehe, FU-Berlin, Institut für Organische Chemie Am Montag, 22. Februar 1999, um 18.00 Uhr (nach der Hauptversammlung) Hörsaal PN 202 im Physikneubau der TU-Berlin, Hardenbergstraße, 10623 Berlin |
In dem Vortrag wird ein Überblick über die Chemie der Porphyrine und
anderer farbbestimmender Stoffe in der Natur gegeben. Exemplarisch werden
Möglichkeiten zum Experimentieren in der Oberstufe gegeben. Dieser Vortrag
ist auch für Schülerinnen und Schüler der Oberstufe geeeignet.
Der Vortrag findet in Zusammenarbeit mit dem BIL statt und ist im
Lehrerfortbildungsverzeichnis 98/II unter der Nr. 98.2 - 06138
angekündigt.
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Physik
|
Thema: Wenn Licht um die Ecke geht, dann kann es was erzählen: Lichtbeugung am Strich- und Kreuzgitter (anschließend: Führung durch Labore der TFH) Referent: Herr Prof. Dr. F. P. Wolf (FB II Mathematik/Physik/Chemie) Am Mittwoch, 09. Dezember 1998 um 17.15 Uhr im Hörsaal C-212 der Technischen Fachhochschule im Haus Grashof, Luxemburger Straße 10, 13353 Berlin (Wedding); U-Bahn Amrumer Straße |
Die Welleneigenschaften des Lichts ermöglichen es, mit einem Strichgitter Spektren
zu erzeugen und somit Gitterkonstanten zu messen. Dieses Experiment wird erweitert,
indem ein Kreuzgitter verwendet wird, das aus zwei gegeneinander verdrehten
Strichgittern besteht. Die Interferenzen an dieser Struktur ermöglichen eine
Übertragung des Beispiels auf die Röntgenstrukturanalyse von Kristallgittern:
Mit Bragg-Reflexen können die Netzebenen- Abstände von Kristallen gemessen werden.
Das vorgestellte Konzept eignet sich für den Einsatz im Unterricht. Die TFH bietet
interessierten Lehrer an, Unterricht zu diesem und anderen ausgewählten Inhalten
an der eigenen Schule durchzuführen.
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Chemie
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Thema: Edelgase - Stationen ihrer Entdeckung und deren unterrichtliche Verwertung Referent: Dr. Heinrich Schönemann, StD Dipl.-Chem., Gymnasium Adolfinum, Moers, Studienseminar Oberhausen Am Montag, 07. Dezember 1998 um 18.00 Uhr Hörsaal 107 im Hauptgebäude der TU-Berlin, Straße des 17. Juni, 10623 Berlin |
Die Edelgase spielen im Chemieunterricht eine merkwürdige Zwitter-Rolle:
Einerseits ist die Kenntnis dieser
Stoffgruppe und ihrer wichtigsten Eigenschaft, der Reaktionsträgheit, die
entscheidende Voraussetzung zur
Behandlung der zentralen Themenbereiche Periodensystem - Atombau -
Bindungsarten, andererseits verhindert
gerade diese Eigenschaft, daß die Edelgase selbst im Unterricht
experimentell untersucht werden können.
Dafür
bietet jedoch ihre Entdeckungsgeschichte nicht nur einen Einblick in
wesentliche Merkmale der chemischen
Forschung, sondern auch eine Fülle von Berührungspunkten zu Themen des
grundständigen Unterrichts. Im
Vortrag werden beide Aspekte erläutert und es wird dargelegt, wie die
Stationen der Entdeckungsgeschichte im
Unterricht genutzt werden können.
Der Vortrag wird in Zusammenarbeit mit dem BIL angeboten und findet sich im
Lehrerfortbildungsverzeichnis 98/ll unter der Nummer 98.2 - 06137.
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Mathematik
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Thema: Wieviel Termumformung brauchen die Schüler angesichts von Computeralgebrasystemen? Referent: Herr StD Eberhard Lehmann (Rückert-Oberschule) Am Dienstag, 10. November 1998 um 18.00 Uhr Hörsaal 3038 des Hauptgebäudes der Humboldt-Universität zu Berlin Unter den Linden 61, 10099 Berlin-Mitte |
Vor dem Hintergrund der vielfach verfügbaren Computeralgebrasysteme (CAS) wie
DERIVE oder dem Tl-92 stellt sich die Frage nach der Relevanz stumpfsinniger
Rechenverfahren. Hierzu gehören in besonderem Maße die Termumformungen in der
Sekundarstufe 1.
Wie kann man Termumformungen so unterrichten, dass man einerseits der
Forderung nach
offenem und problemorientiertem Unterricht (TIMSS) sowie den Möglichkeiten
von CAS
gerecht wird, andererseits aber auch Übungsaspekte nicht vernachlässigt?
In dem Vortrag wird diesen Fragen an Hand vieler Unterrichtsbeispiele
nachgegangen.
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Informatik
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Thema: Diskussion und Erfahrungsaustausch - Arbeitsblätter und Methodik in Informatik Am Mittwoch, 25.11.1998, 18.00 Uhr s.t. im Hörsaal 107 des Hauptgebäudes der Technischen Universität Berlin Straße des 17. Juni 135, 10623 Berlin (Charlottenburg) |
Der geplante Vortrag von Herrn Dybek (Siemens) muss aus datentechnischen
Gründen ausfallen, der Ort bleibt der alte.
Die teilnehmenden Lehrer und Gäste sollen zur
Bereicherung eigene Unterlagen mitbringen. Der fachliche Rahmen umfasst
alle Bereiche der Informatik und des Umfeldes.
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Mathematik
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Thema: RSA & CO. IN DER SCHULE MODERNE KRYPTOLOGIE - ALTE MATHEMATIK Referent: Herr StD Helmut Witten (Walther-Rathenau-Oberschule) Am Dienstag, 6. Oktober 1998 um 18.00 Uhr im Hörsaal H107 des Hauptgebäudes der Technischen Universität Berlin Straße des 17. Juni 135, 10623 Berlin (Charlottenburg) |
Fragen des Datenschutzes bei elektronischer Post und Probleme der Sicherheit bei Home-Banking, EC-Kassen mit Standleitung zur Bank und "Plastikgeld" werden immer wichtiger für die Lebenswelt unserer Schüler und Schülerinnen. Insofern sollte Grundwissen über Kryptologie heute zur Algemeinbildung gehören. Dazu können Mathematik-, ITG- und Informatikunterricht Beiträge leisten. In dem Vortrag werden Unterrichtsbeispiele vorgestellt.
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Chemie
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Thema: Alkane, Alkene, Alkine im Experiment Referent: Dr. Zimmering, Inst. für Chemie der Humboldt-Universität Berlin Am Montag, 07. September 1998 um 18.00 Uhr Emil-Fischer-Hörsaal der HUB, 10115 Berlin, Hessische Str. 1-2 |
Im Vortrag werden Versuche zur Darstellung und zu einigen wichtigen
Eigenschaften der drei grundlegenden
Stoffklassen in der organischen Chemie demonstriert. Besonderer Wert wird
dabei auf ihre Durchführbarkeit als
Demonstrationsversuche im Chemieunterricht gelegt. Der Vortrag schließt
entsprechende Hinweise zum Arbeits-
und Umweltschutz ein.
Der Vortrag wird in Zusammenarbeit mit dem BIL angeboten und findet sich im
Lehrerfortbildungsverzeichnis 98/I unter der Nummer 98.1 - 06131.
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Physik
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Thema: Anschaulichkeit durch graphische Verfahren Referent: Herr Prof. Dr. H. Harreis aus Duisburg Am Mittwoch, 17. Juni 1998,18.00 Uhr im Hörsaal H 111 im Hauptgebäude der TU-Berlin, Straße des 17. Juni, 10623 Berlin (Charlottenburg) |
Ein wesentliches Ziel des Physikunterrichtes ist es, die Bedeutung des
Energie- und des Impulserhaltungssatzes
zu erarbeiten. Bei der gleichzeitigen Anwendung beider Sätze auf
konkrete
Situationen stellt die Mathematik
eine oft nur schwer zu überwindende Hürde dar. Das hier
vorgestellte
graphische Verfahren bietet einen Ansatz,
durch graphische Veranschaulichung der Erhaltungssätze diese Probleme
zu
verringem. Dabei ist es nicht nötig sich inhaltlich
einzuschränken.
Das Verfahren wird zuerst für ein einfaches Stoßproblem (zwei
Gleiter auf
einer Luftkissenfahrbahn) dargestellt.
Danach wird es auf die Wechselwirkung eines Photons mit einem Elektron
(Compton-Effekt) übertragen und
gezeigt, daß auch relativistische Situationen völlig analog
betrachtet
werden können. (Dieser Weg zeichnet den
vom Referenten durchgeführten Unterricht in der Sekundarstufe II
nach.)
Weitere anzusprechende
Fragestellungen sind: Paarbildung und Paarvernichtung; Absorption und
Emission von Photonen (z.B. durch
Atome); kann man Energie wegtransformieren? (klassisch und relativistisch)
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Chemie
|
Thema: Natürliche und synthetische Arzneimittel - ein Gegensatz? Referent: Herr Prof. Dr. Dr. Walter Schunack, Institut für Pharmazie der Freien Universität Berlin Am Montag, 15. Juni 1998,18.00 Uhr im Hörsaal H 107 im Hauptgebäude der TU-Berlin, Straße des 17. Juni, 10623 Berlin (Charlottenburg) |
Der scheinbare Gegensatz zwischen natürlichen und "künstlichen"
Arzneimitteln wird u. a. durch historische Bezüge und moderne
Entwicklungen beleuchtet. Die Popularität von Naturheilstoffen, aber
auch
deren Grenzen und Gefahren werden diskutiert.
Der Vortrag findet in Zusammenarbeit mit dem BIL statt und ist im
Lehrerfortbildungsverzeichnis 98/I unter der Nr. 98.1-06132
angekündigt.
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Biologie
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Thema: Die neuen Rahmenpläne für die Sekundarstufe II in den Fächern Biologie und Chemie in Rheinland-Pfalz Referent: Herr Dr. Helmut Haß, Koblenz Am 8. Juni 1998 um 18.00 Uhr im Hörsaal H 107 der Technischen Universität Berlin, Hauptgebäude, Eingang Straße des 17.Juni 135, 10623 Berlin |
Herr Dr.Haß ist Vorsitzender der Rahmenplankommission Biologie in Rheinland-Pfalz. Er wird uns die beiden sehr interessanten Rahmenpläne für Biologie und Chemie eingehend vorstellen. Die Rahmenpläne bestehen aus einzelnen Modulen und sind baukastenartig zusammengesetzt, so daß den unterrichtenden Lehrern ein recht großer Spielraum bleibt. Bekanntlich wird auch in Berlin seit längerer Zeit an neuen Rahmenplänen in Biologie und Chemie gearbeitet. Wir meinen, daß die neuen Rahmenpläne von Rheinland-Pfalz vorbildlich sind. Herr Dr.Haß wird selbstverständlich einige Materialien verteilen.
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Mathematik
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Thema: KRYPTOLOGIE: Verschlüsseln und Entschlüsseln im Mathematik-, ITG- und Informatikunterricht Referenten: Frau OStR I. Letzner und Herr StD H. Witten (Fritz-Karsen-Oberschule bzw. Walther-Rathenau-Oberschule) Am Dienstag, 12. Mai 1998 um 18.00 Uhr im Hörsaal H 112 der Technischen Universität Berlin, Hauptgebäude, Eingang Straße des 17.Juni, 10623 Berlin |
Das Entziffern von Geheimschriften ist für Schülerinnen und
Schüler eine
motivierende Aufgabe. Mit dem zunehmenden Einsatz von Computern zur
Abwicklung von Geldgeschäften ist die Kryptologie in den Bereich
kommerzieller Datenverarbeitung gelangt.
Kryptologie kann Gegenstand des Wahlpflichtunterrichts in Mathematik und
der informationstechnischen Bildung sein.
Es werden mathematische Verfahren zum Ver- und Entschlüsseln und deren
schülergerechte Umsetzung vorgestellt, die sich mit oder ohne Hilfe
des
Computers in den Sekundarstufen I und II einsetzen lassen.
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Chemie
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Thema: High-Tech-Kunststoffe, neueste Entwicklungen im Kunststoffbereich Referent: Herr Dr. Helmut Meyer, BAYER AG Dormagen, GB Kunststoffe, Forschung und Entwicklung Am Montag, 04. Mai 1998,18.00 Uhr im Hörsaal H 112 im Hauptgebäude der TU-Berlin, Straße des 17. Juni, 10623 Berlin (Charlottenburg) |
In dem Vortrag wird nach einer kurzen allgemeinen Einführung
über Kunststoffe weniger auf die Massenkunst stoffe eingegangen,
obwohl
diese heute sicher auch zu den High-Tec-Kunststoffen gerechnet werden
können, sondern als Schwerpunkt auf Technische Kunststoffe.
Exemplarisch
werden Synthesewege und Hauptanwendungsgebiete für diese Kunststoffe
als
Konstruktionswerkstoffe vorgestellt.
Der Vortrag findet in Zusammenarbeit mit dem BIL statt und ist im
Lehrerfortbildungsverzeichnis 98/I unter der Nr. 98.1-06134
angekündigt.
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Mathematik
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Thema: "Wie differenzierte Newton?" Leicht zu verstehen, schnell zu beweisen und dann? Dann können Schüler ohne weitere Lehrerhilfe alle üblichen Differentiationsregeln selber finden!! Referent: Herr Helmut Wunderling Am Dienstag, 24. März 1998 um 18.00 Uhr im Hörsaal H 112 der Technischen Universität Berlin, Hauptgebäude, Eingang Straße des 17.Juni, 10623 Berlin |
Das Newtonsche Näherungsverfahren kann jeder. Die Grundidee Newtons
von der
Momentangeschwindigkeit kennt jeder. Aber Newtons "Fluxionsrechnung" ist
weniger bekannt und doch ist sie seine Ausformung der Grundidee!
Im Vortrag wird gezeigt, wie sich diese historische Quelle zur Steigerung
von Schülereigenarbeit nutzen lässt und wie sie dem
Spiralprinzip des
Lernens dient. Denn das historisch erste Resultat von Newton genügt,
um
alle rationalen Funktionen auf einfache Weise ableiten zu können.
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Mathematik/Naturwissenschaften
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Thema: DIE TIMSS-STUDIE Referent: Herr Dr. Volker Hagemeister Am Montag, 16. Februar 1998 um 18.00 Uhr im Hörsaal H 107 der Technischen Universität Berlin, Hauptgebäude, Eingang Straße des 17.Juni, 10623 Berlin |
Hinsichtlich des mathematisch-naturwissenschaftlichen Unterrichts ist die
TlMSS-Studie in den vergangenen Monaten auf großes
öffentliches
Interesse gestoßen. Dabei war es auf Grund mangelnder Informationen
kaum
möglich, die zugrunde liegenden Testaufgaben konkret
kennzulernen.
Ausgehend von der Kenntnis aller Aufgaben wird der Referent exemplarisch
aufzeigen, auf welcher Basis die Ergebnisse entstanden sind.
Anschließend ist Gelegenheit zu einem hoffentlich regen
Gedankenaustausch.
Zu Beginn findet die diesjährige Geschäftssitzung mit der folgenden Tagesordnung statt:
- Bericht des Vorsitzenden
- Berichte des Kassenwarts und der Kassenprüfer
- Vorstellung neuer Mitarbeiter im Vorstand
- Verschiedenes
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Mathematik
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Thema: DAS SIMPLEX-VERFAHREN LINEARE OPTIMIERUNG MIT MEHR ALS ZWEI VARIABLEN IM WAHLPFLICHTFACH Referent: Herr Christian Bänsch, Bertha-von-Suttner-Oberschule Reinickendorf Am Dienstag, 20. Januar 1998 um 18.00 Uhr im Hörsaal 3038 des Hauptgebäudes der Humboldt-Universität zu Berlin, Unter den Linden 6, 10099 Berlin-Mitte |
Optimierungsaufgaben stellen einen interessanten Anwendungsbereich der
Mathematik dar. In der Schulbuchliteratur wird nur mit zwei
Problemvariablen gearbeitet, weil solche Aufgaben noch leicht zu
veranschaulichen sind. Jeder interessierte Schüler wird jedoch
irgendwann
die Frage stellen, was eigentlich bei drei oder mehr Variablen zu tun ist.
Das Standardverfahren für die Lösung ist der
Simplex-Algorithmus, der von
Schülern mit guten Vorkenntnissen bei der Lösung linearer
Gleichungssysteme
durchaus bewältigt werden kann. Im Vortrag wird gezeigt, wie dieser
Algorithmus im Unterricht behandelt und entsprechende Aufgaben mit
Rechnerunterstützung gelöst werden können.
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Chemie
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Thema: Duft- und Aromastoffe Referent: Herr Prof. Dr. Peter Weyerstahl, Institut für Organische Chemie der Technischen Universität Berlin Am Montag, 09. Februar 1998 um 18.00 Uhr im Hörsaal PN 203 im Physik-Neubau der Technischen Universität, Eingang Hardenbergstraße neben der MENSA |
Es wird ein überblick über die Entwicklung wichtiger Duft- und
Aromastoffe
gegeben. An ausgewählten Beispielen wird auf Verfahren der Extraktion
natürlicher Duftstoffe und auf deren Synthese eingegangen. Anhand von
Riechproben wird das Gesagte "duftend" unterlegt.
Der Vortrag findet in Zusammenarbeit mit dem BIL statt und ist im
Lehrerfortbildungsverzeichnis 98 / I unter der Nr. 98.1- 06133
angekündigt.
Wir freuen uns auf Ihren Besuch und eine lebhafte Diskussion. Wir hoffen,
daß Sie nach der Veranstaltung noch etwas Zeit aufbringen
können, um mit
uns und dem Referenten weitere Fragen bei unserem inzwischen schon
traditionellen "Chemikerstammtisch" zu besprechen.
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Chemie
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Thema: Chemiegeschichte bzw. -geschichten im Chemieunterricht?! Referent: Herr Dr. Schönemann, Neukirchen Am Montag, 15. Dezember 1997 um 18.00 Uhr im Hörsaal H112 des Hauptgebäudes der Technischen Universität Berlin, Eingang Straße des 17. Juni 135, 10623 Berlin (Charlottenburg) |
In einer vorweihnachtlichen Plauderei wird dargestellt, an welchen Stellen
besonders in der SEK I der Unterricht durch "Geschichtchen aus der
Chemiegeschichte" lebhafter, anschaulicher und dadurch interessanter
gestaltet werden kann. Gerade auch die Chemiegeschichte ist ein Thema, das
die Motivation der Schüler und ihr Interesse für Chemie
verstärken kann. In
zunehmendem Maße findet dieser Aspekt Berücksichtigung in der
neueren
Schulbuchliteratur.
Wir freuen uns auf Ihren Besuch und eine lebhafte Diskussion. Wir hoffen,
daß Sie nach der Veranstaltung noch etwas Zeit aufbringen
können, um mit
uns und dem Referenten weitere Fragen bei unserem inzwischen schon
traditionellen "Chemikerstammtisch" zu besprechen.
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Astronomie
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Thema: Steckbrief der Sterne Zur Geschichte des Hertzsprung-Russell-Diagramms Referent: Prof. Dr. D. B. Herrmann Direktor der Archenhold-Sternwarte und des Zeiss-Großplanetariums Berlin Am Dienstag, 25. November 1997 um 18.00 Uhr c.t. im Kleinen Hörsaal der Archenhold-Sternwarte, Alt-Treptow 1, 12435 Berlin (Treptow) |
E. Hertzsprung erkannte im Jahre 1905, daß es unter den Sternen Riesen gibt. Diese Gedanken fanden ihren Ausdruck in einem von H.N. Russell 1914 erstmals veröffentlichten Diagramm, das heute die Bezeichnung Hertzsprung- Russel-Diagramm trägt. Es stellt heute das wichtigste Diagramm der Astrophysik dar, in dem nicht nur der physikalische Zustand sondern auch die Entwicklung eines Sterns dokumentiert ist.
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Physik
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Führung durch den Elektronenspeicherring Bessy II Am Donnerstag, 11. Dezember 1997 um 17.00 Uhr in Berlin - Adlershof (ca. 15 min Fußweg vom S-Bahnhof Adlershof) Achtung: Wegen der begrenzten Teilnehmerzahl ist eine telefonische Anmeldung erforderlich! (D. Barthel, Tel.: 433 50 17, täglich bis 23.00h) |
Der Neubau der ca. 195 Mio. DM teuren Synchrotronstrahlungsquelle wird in
der ersten Hälfte des kommenden Jahres abgeschlossen sein. Danach wird
Berlins neueste Großforschungsanlage mit der weltweit modernsten und
leistungsfähigsten derartigen Strahlungsquelle ihren Betrieb
aufnehmen.
Nach einem einführenden Vortrag wird in Gruppen eine Führung
durch die
11000 m2 große Versuchshalle mit dem im Durchmesser 121 m
großen
Speicherring stattfinden. Die Besichtigung soll es ermöglichen, die
Anlage
kennenzulernen und einen Eindruck vermitteln, welche Möglichkeiten ein
späterer Besuch mit einer Schülergruppe bietet, die Technik
dieses "etwas
vergrößerten" Fadenstrahlrohres zu erleben.
Wegen der begrenzten Teilnehmerzahl bitte ich um telefonische Anmeldung
(Tel.: 433 50 17 / D . Barthel / täglich bis 23.00h).
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Physik
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Thema: Messungenauigkeiten Referent: Herr Oliver Schäfer Am Montag, 29. Oktober 1997 um 18.00 Uhr im Hörsaal H112 des Hauptgebäudes der Technischen Universität Berlin, Eingang Straße des 17. Juni 135, 10623 Berlin (Charlottenburg) |
Durch Messungen werden die physikalischen Größen bestimmt, deren Kenntnis die Voraussetzung für das Finden oder die Bestätigung quantitativ formulierter Zusammenhänge ist. Falsch ist es, wenn Schüler meinen, daß die ermittelten Meßwerte die zu untersuchenden Beziehungen nur deshalb nicht exakt bestätigen, weil man in der Schule nicht genau genug messen kann. Ziel des Physikunterrichts muß es sein, möglichst frühzeitig bewußt zu machen, daß jede Messung mit Ungenauigkeiten behaftet ist. Danach sind Verfahren zur Abschätzung der Fortpflanzung dieser Ungenauigkeiten zu erarbeiten. Erst jetzt ist ein sinnvolles Urteil möglich. Herr Schäfer berichtet über eine erprobte Unterrichtssequenz, in der Sekundarstufe I zum Erreichen dieser Ziele.
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Chemie
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Thema: Chemie und Verantwortung Referent: Hr. Dr. Hauke Fürstenwerth, Geschäftsführer der Bayer INNOVATION, Leverkusen Am Montag, 10. November 1997 um 18.00 Uhr im Hörsaal PN 203 im Physik-Neubau der Technischen Universität, Eingang Hardenbergstraße neben der MENSA |
Zuerst wird auf Probleme bei der Umsetzung von wissenschaftlichen Erkenntnissen in vermarktete Produkte eingegangen. Im zweiten Teil des Vortrags wird der Gegensatz von volks- und betriebswirt schaftlichen Ansprüchen mit den daraus resultierenden Verantwortungen thematisiert. Es wird aufgezeigt, daß die Globalisierung der Wirtschaft bei der Diskussion der gesamten Problematik eine entscheidende Rolle spielt. Wir freuen uns auf Ihren Besuch und eine lebhafte Diskussion. Wir hoffen, daß Sie nach der Veranstaltung noch etwas Zeit aufbringen können, um mit uns und dem Referenten weitere Fragen zu diesem Themenkomplex und der Standort-Diskussion bei unserem inzwischen schon traditionellen "Chemikerstammtisch" zu besprechen.
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Mathematik
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Thema: BEISPIELE ZUR MOTIVIERUNG IM MATHEMATIKUNTERRICHT Referent: Herr Dr. Ingmar Lehmann, Humboldt-Universität zu Berlin, Institut für Mathematik, Bereich Didaktik der Mathematik Am Dienstag, 30. September 1997 um 18.00 Uhr im Hörsaal H112 des Hauptgebäudes der Technischen Universität Berlin, Straße des 17. Juni 135, 10623 Berlin (Charlottenburg) |
Wie gelingt es, Schüler dazu zu bewegen, sich mit einem
mathematischen Gegenstand oder Problem auseinanderzusetzen? Etwas
ketzerisch, aber nicht ganz falsch, könnte man sagen: Motivieren
mobilisiert die Schüler, Dinge zu tun, die der Lehrer erreichen will!
Patentrezepte dafür gibt es nicht; in vielen Fällen lassen sich
aber Neugier oder Interesse der Schüler wecken, indem man z. B. Dinge
wie Zweifel, Unvollständigkeit, Ungereimtheiten oder Fehler ins Spiel
bringt.
Im Vortrag werden Beispiele zur inner- und außermathematischen
Motivation
für beide Sekundarstufen gegeben, wobei auch Geschichte, Kultur und
die Unterhaltungs-Mathematik einbezogen werden.
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Chemie
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Exkursion: Besuch des BEWAG-Heizkraftwerkes Klingenberg Montag, 22. September 1997 Treffpunkt ist um 15.00 Uhr vor dem HKW, Köpenicker Chaussee 42 - 45. Entgegen der Ankündigung in dem Fortbildungsverzeichnis vom BIL ist die Teilnehnerzahl auf 30 Personen begrenzt!!! Deshalb bitten wir Sie, sich so schnell wie möglich bei Herrn Liebenow unter der Telefonnummer 030-401 43 98 anzumelden. |
Schwerpunkte werden theoretische Ausführungen zur Energiegewinnung
aus Braunkohle, Rauchgasentschwefelung nach dem
Sulfit-/Hydrogensulfitverfahren, die Wasseraufbereitung und eine
Führung durch das Kraftwerk sein.
Eine weitere wichtige Mitteilung: Auf Grund einer Fehlinformation
des BIL wurde unsere, auch in diesem Schuljahr wieder stattfindende
Exkursion zu Betrieben der chemischen Industrie nicht in das
Verzeichnis aufgenommen.
Sie findet in der Zeit vom 15.-20. März 1998 statt. Den
Fachbereichen Chemie werden in Kürze genauere Informationen zu dieser
Veranstaltung zukommen.
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Informatik
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Thema: Backtracking-Algorithmen Referent: Herr Drescher Mittwoch, 24.9.1997 um 18.00 Uhr s.t. in der Archenhold-Oberschule, Niederschöneweide, Rudower Str. 7, Tel. 6360195, zwischen den S-Bahnstationen Schöneweide und Betriebsbahnhof Schöneweide, Computerraum 002 |
Ausgehend von der Suche in einem Graphen werden durch Transformation in
eine Adjenzmatrix für die höheren Programmiersprachen Modula und
Turbo_Pascal Algorithmen des Backtracking-Verfahrens vorgestellt.
Einbezogen werden Inhalte einer Unterrichtseinheit des Faches Informatik.
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Biologie
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Thema: Wie erstellt man einen Aufgabenvorschlag für das schriftliche Abitur im Fach Biologie? Referenten: OStR Burghard Urban, StD Dieter Schetat und OStR Dr. Joachim Walther Am Donnerstag, 25. September 1997 um 18.00 Uhr c.t. im Hörsaal H112 im Hauptgebäudes der TU Berlin, Straße des 17. Juni 135, 10623 Berlin (Charlottenburg) |
Anhand einiger erprobter Aufgabenvorschläge sollen die grundsätzlichen Kriterien für einen brauchbaren Aufgabenvorschlag vorgestellt werden. Wir hoffen auf eine lebhafte Diskussion mit den zahlreichen Kollegen, die uns ihr Interesse an diesem Thema signalisiert haben.
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Chemie
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Themen: Umweltbildende Leitideen in der SEK I ein Beitrag zur Erziehung zu eigenverantwortlichem Handeln Referent: Jens Schorn Möglichkeiten der Effektivitätssteigerung des experimentellen Unterrichts in der SEK I durch geschlechtsspezifische Differenzierung Referent: Hans-Peter Speidel Montag, 25. August 1997, um 18.00 Uhr im Hörsaal A 042 des Mathematikgebäudes der TECHNISCHEN UNIVERSITÄT BERLIN, Straße des 17. Juni |
Zum Vortrag von Jens Schorn: Die Unterrichtsreihe "Saurer Regen"
wurde für eine 9. Klasse konzipiert.
Mit Hilfe von sog. umweltbildenden Leitideen wurde vom Referenten der
Versuch unternommen, die Schüler zu eigenverantwortlichem Handeln zu
bringen.
Zum Vortrag von Hans-Peter Speidel: Das vorgestellte
Unterrichtskonzept wurde erprobt in einer 9.Klasse, in der
Unterrichtsreihe "Säuren-Basen-Salze. F¸r teilnehmende Kolleginnen
und Kollegen wird ein Skript mit Material und erprobten
Experimentalvorschriften bereitgehalten!
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Biologie
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Thema: Projektorientiertes Arbeiten im Lk Biologie des Semesters Ökologie Referentin: Frau Christiane Veihelmann, Berlin Am Mittwoch, dem 14. Mai 1997 um 18.00 Uhr c.t. im Hörsaal H112 der Technischen-Universität Berlin Straße des 17.Juni 135, 10623 Berlin (Charlottenburg) |
Anhand eines Planungsbeispiels werden Möglichkeiten und Grenzen der Projektarbeit, besonders Anforderungen an die Lehrperson und Probleme bei der Bewertung von Projektarbeit diskutiert.
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Chemie
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Thema: Photochemie in Theorie und Anwendung Referent: Herr Prof. Dr. Kreyßig, Berlin Am Montag, dem 5. Mai 1997 um 18.00 Uhr im Emil-Fischer-Hörsaal der HUB Hessische Straße 1 - 2 |
Photochemische Reaktionen sind von großer Bedeutung in der Chemie
und der Biologie. In der Anwendung dient UV-Licht dazu, stark belastete
Böden und besonders auch Abwässer ohne Einsatz von Chemikalien
so zu reinigen, dass dabei Wasser von Trinkqualität gewonnen werden
kann.
In dem Vortrag wird auf die theoretischen Grundlagen wichtiger
photochemischer Reaktionen eingegangen. Anwendungen dieser Reaktionen, die
Herr Prof. Kreyßig mit seinen Mitarbeitern entwickelt sowie erprobt
hat und in der Praxis einsetzt, werden aufgezeigt und erläutert.
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Informatik
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Thema: Optimierung - ein Projekt ... Referent: Herr Christian Bänsch Am Mittwoch, dem 23. April 1997 um 18.00 Uhr im Computerraum 144 des Carl-von-Ossietzky-Gymnasiums Görschstrasse 42-44, Berlin-Pankow (innerhalb der Projektphase im 3. Kurshalbjahr Informatik) |
Die nach dem neuen Rahmenplan verkürzten Projekte bergen bestimmte
Risiken und erfordern viel Flexibilität, denn "1. kommt es anders und
2. als man denkt".
Im Vortrag wird ein Projekt "Optimierung-Finden eines bestimmten Zentrums
eines kürzesten Netzes und eines möglich guten Rundkurses auf
einer Menge von Städten" vorgestellt, das mehrere unvorhergesehene
Wendungen haben kann. Das Ergebnis des Projektes wird u.a. als Software
vorgestellt. Aus diesem Grund nutzen wir erneut den angegebenen
Unterrichtsraum.
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Mathematik
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Thema: Gottfried Wilhelm Leibniz Begründer der Infinitesimalrechnung Referent: Herr Prof. Dr. H. Breger Am Dienstag, dem 15. April 1997 um 18.00 Uhr im Hörsaal H112 der Technischen-Universität Berlin Straße des 17.Juni 135, 10623 Berlin (Charlottenburg) |
Zu fast allen Wissenschaften und zur Philosophie hat Leibniz wichtige Impulse gegeben. Mit seiner Rechenmaschine und seinem Eintreten für dle Binärmathematik steht er in der Vorgeschichte des Computers. In der Mathematik sind u. a. seine Entwicklung der Differential- und Integralrechnung, die Einführung des Transzendenten und des Funktionsbegriffes von Bedeutung. In dem Vortrag werden besonders seine Ideen zur Infinitesimalrechnung gewürdigt.
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Mathematik
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Thema: Graphen. Eine Unterrichtsreihe im Wahlpflichtfach der 9. Klasse Referent: Herr Manfred Nitzsche Am Dienstag, dem 4. März 1997 um 18.00 Uhr im Hörsaal H112 der Technischen-Universität Berlin Straße des 17.Juni 135, 10623 Berlin (Charlottenburg) |
Ohne Vorkenntnisse etwas Neues lernen! Anschauliche, spielerische und doch anspruchsvolle Mathematik machen! Nahe an der aktuellen Forschung sein! Das alles ist in der Graphentheorie möglich! In dem Vortrag werden die Elemente der Graphentheorie in einer für die Sekundarstufe 1 reduzierten Form dargestellt und Hinweise zur unterrichtlichen Umsetzung gegeben. Eine Zusammenstellung aller für die Reihe benötigten Begriffsdefinitionen und einiger Beispiele für die Aufgaben wird verteilt.
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Physik
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Thema: Wettersatelliten in der Schule nutzen Referent: Herr Dr. Thomas Kirski Am Mittwoch, dem 26.Februar 1997 um 18.00 Uhr im Hörsaal P-N 203 der Technischen Universität Berlin, Hardenbergstrasse 36, 10623 Berlin (Charlottenburg) |
Der Empfang von Signalen von Wettersatelliten zur Erzeugung eigener
Satellitenbilder stellt ein modernes und attraktives Thema für die
Schule dar, das viele unterrichtsbezogene, zum Teil auch
fachübergreifende Aspekte hat (physikalische Grundlagen von
Satellitenbahnen und Informationsübertragung, Bahnberechnung zur
Vorhersage von Auf- und Untergang der Satelliten, Auswertung der
Aufnahmen, z. B. für eine kurzfristige Wettervorhersage usw.).
Neben den technischen Grundlagen wird eine einfache und preiswerte
Möglichkeit vorgestellt, selbst Satellitenbilder zu erzeugen. Es
werden vielfältige Quellen für Material- und
Informationsbeschaffung genannt.
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HAUPTVERSAMMLUNG
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Am Montag, dem 10. Febrar 1997 um 18.00 Uhr im Hörsaal P-N 203 der Technischen Universität Berlin, Hardenbergstrasse 36, 10623 Berlin (Charlottenburg) findet die diesjährige Geschäftssitzung statt. |
Tagesordnung:
1. Bericht des Vorsitzenden
2. Berichte des Kassenwartes und der Kassenprüfer
3. Entlastung und Neuwahl des Vorstandes
4. Wahl der Kassenprüfer
5. Verschiedenes
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Thema: Holz, ein interessanter Stoff ! Bioprodukt, Gemisch chemischer Verbindungen, Werkstoff, Energielieferant Referent: Herr KLaus-Peter Gust |
Holz, einmal nicht als Cellulose aus der Sicht des Chemikers, nicht als Stützsubstanz aus der Sicht des Biologen, nicht als Fachwerkmaterial aus der Sicht des Physikers, sondern als vielseitig verwendbares Material aus der Sicht eines Künstlers, obwohl alle anderen Aspekte auch angesprochen werden.
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Informatik
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Thema: Relationale Datenbanken unter SQL leiten und durchführen Referent: Herr Klaus Wagner Am Mittwoch, dem 15. Januar 1997 um 18.00 Uhr im Computerraum 144 des Carl-von-Ossietzky-Gymnasiums Görschstrasse 42-44, Berlin-Pankow |
Datenbanken sind Themengebiete des ITG und Semester 2 und 4 der Sek II im Fach Informatik. An Beispielen werden Möglichkeiten der Motivation zum Datenschutz, der Syntax von reiner SQL-Sprache zum Erstellen von Datenbanken, Begriffe aus dem Umfeld des RDBM (wie ER-Modell, Relationalität) sowie Datenbankanfragen vorgestellt und praktisch angewendet. Als Software steht ein amerikanisches Sharewareprogramm zur Verfügung, welches mit ca. 400 kB allen wesentlichen Forderungen des Rahmenplans Genüge tut (es kann kopiert werden !). In einem ungezwungenen Arbeitsgespräch sollen interessierte Kollegen Erfahrungen austauschen und Anregungen für ihre Unterrichtstätigkeit mitnehmen.
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Astronomie
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Thema: Sind Schwarze Löcher nur eine Fiktion? Referent: Herr Prof.Dr. Johannes Feitzinger (Bochum) Am Donnerstag, dem 21. November 1996 um 20.00 Uhr im Einstein-Saal der Archenhold-Sternwarte Alt-Treptow 1, 12435 Berlin |
Über die Existenz der Schwarzen Löcher wird seit vielen Jahren gestritten. Beenden massereiche Sterne ihr Leben in einem Gravitationskollaps? Ist es möglich, dass Materie aus schwarzen Minilöchern entweichen kann oder endet das gesamte Universum in Schwarzen Löchern?
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Mathematik
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Thema: Integralrechnung Archimedes von Syrakus und der TI 92 Referent: Herr Helmut Wunderling Am Dienstag, dem 19. November 1996 um 18.00 Uhr im Hörsaal H 3038 der Humboldt-Universität zu Berlin Unter den Linden 6, 10099 Berlin (Mitte) |
Nachdem sich die Nutzung von Mathematikprogrammen wie DERIVE
immer mehr durchsetzt und sogar Taschenrechner mit diesen
Fähigkeiten auf dem Markt sind, kann der dadurch entlastete
Mathematikunterricht mehr Zeit den grossen Ideen widmen.
Die Grundidee der Integralrechnung ist eine solche. Sie wurde bereits in
der Antike geboren. Archimedes ist ihr herausragender Vertreter.
Im Vortrag wird gezeigt, wie das Zusammenspiel der antiken Gedanken mit
den heutigen Begriffen und dem Taschenrechner Ti 92 im Unterricht eines
Grundkurses ma-1 aussehen kann.
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